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Juni 2018

Schulfilmfestival BRITFILMS 2018 (14.6-20.6)

Schulfilmfestival BRITFILMS 2018 Im Juni 2018 soll zum dritten Mal das englischsprachige Schulfilmfestival BRITFILMS im…

Mi, 20. Juni, 9.45 Uhr

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Isle of Dogs

USA-Deutschland 2018 / Buch und Regie: Wes Anderson / 101 Min. / FSK: ab 6…

Mi, 20. Juni, 18.45 Uhr

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Kurzfilmstart: Unsere Juni/Juli-Kurzfilme im Vorprogramm

Bis 6.6. GOODBYE TO THE NORMALS - England 2006 - 4 min Der 6-jährige Magnus…

Do, 21. Juni, 18.45 Uhr

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Eine Veranstaltung, die im Abstand von 1 Woche(n) um 6:45pm am Donnerstag stattfindet und bis Thu, 28. June 2018 wiederholt wird.

Filmstart: In den Gängen

Deutschland 2018 / Buch und Regie: Thomas Stuber / Darst.: Franz Rogowski, Sandra Hüller, Peter…

Do, 21. Juni, 21.00 Uhr

Generationentreff – Kino zum Feierabend im Juni

Generationentreff - Kino zum Feierabend                         In bewährter Manier wird zur Einstimmung auf das Wochenende beim…

Fr, 22. Juni, 18.45 Uhr

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Eine Veranstaltung, die im Abstand von 1 Woche(n) um 6:45pm am Freitag stattfindet und bis Fri, 29. June 2018 wiederholt wird.

Isle of Dogs

USA-Deutschland 2018 / Buch und Regie: Wes Anderson / 101 Min. / FSK: ab 6…

Fr, 22. Juni, 18.45 Uhr

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In den Gängen

Deutschland 2018 / Buch und Regie: Thomas Stuber / Darst.: Franz Rogowski, Sandra Hüller, Peter…

Fr, 22. Juni, 20.45 Uhr

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Isle of Dogs

USA-Deutschland 2018 / Buch und Regie: Wes Anderson / 101 Min. / FSK: ab 6…

Sa, 23. Juni, 17.15 Uhr

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Kurzfilm für Kinder im Vorprogramm Juni/Juli

  7.6. - 24.6.        Kurzfilm für Kinder: HUNDELEBEN - Deutschland, Kasachstan 2004 - 7 min…

Sa, 23. Juni, 17.15 Uhr

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Eine Veranstaltung, die im Abstand von 1 Woche(n) um 5:15pm am Samstag stattfindet und bis Sat, 23. June 2018 wiederholt wird.

Eine Veranstaltung, die im Abstand von 1 Woche(n) um 15:30 am Sonntag stattfindet und bis Sat, 9. June 2018 wiederholt wird.

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KinoMatinée mit Frühstück und Film: Isle of Dogs

An diesem Sonntag veranstalten wir im Kreml die zweite KinoMatinée im Juni/ Juli mit Frühstücksbuffet…

So, 24. Juni, 10.00 Uhr
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Programm Mai

Programm Juni/Juli

Demnächst im Kreml

Kommende FilmHighlights

Kino News

von Thomas Lawetzky

Juni/Juli

Der deutsche Film jenseits von seicht-tumbem Komödien-Tralala hat sich in den letzten zwei Jahren recht rar gemacht. Schade, denn im Kreml waren und sind niveauvolle Filme aus heimischer Produktion gern gesehen. Schön daher, dass im zweiten Halbjahr 2018 gleich ein gutes Dutzend vielversprechender neuer deutscher Filme ante portas sind.
Los geht’s schon im Juni mit dem wunderbar warmherzigen Liebesfilm „In den Gängen“, den viele Beobachter für einen der besten Beiträge im diesjährigen Berlinale Wettbewerb hielten. Franz Rugowski (Transit) und Sandra Hüller (Toni Erdmann) finden im Mikrokosmos eines Großmarktes zueinander.

Wim Wenders erzählt in „Grenzenlos“ das eindringliche Drama einer Tiefseeforscherin und eines Terrorspezialisten, die sich in Momenten der Einsamkeit an ihre gemeinsam erlebte Liebe klammern.
Auch leichtere Kost ist im Angebot, wie z.B. der alljährliche Eberhofer Krimi. In „Sauerkrautkoma“ zieht’s den krawalligen Ermittler Franz aus der Provinz in die bayrische Metropole. Wo er vermutlich nicht weniger Unheil anrichtet, als auf dem flachen Land.
Einer unserer Lieblingsregisseure, Andreas Dresen (Halbe Treppe, Wolke 9), meldet sich mit „Gundermann“ zurück. Der singende Baggerfahrer aus der Lausitz Gerhard Gundermann war in den 80er Jahren für die Ostdeutschen zunächst ein Held (der Arbeit), wurde jedoch später, als seine Stasi Mitarbeit rauskam, für viele zum Verräter.
Detlev Buck meldet sich nach einigen Ausflügen in den Kinderfilm im Komödienfach zurück. „Gorrilas“ entstand nach einer Kurzgeschichte von Ferdinand von Schirach. In dem skurrilen Gangsterdrama beschließt ein junger Mann, dass er die Schnauze voll hat, immer nur Handlanger seines kriminellen Bosses zu sein.
Dass Regisseur, Autor und Darsteller Sebastian Schipper unter verschärftem Erwartungsdruck steht, hat er sich selbst bzw. seinem sensationellen Film „Viktoria“ (140 Min. ohne Schnitt) zu verdanken. In „Roads“ klaut ein junger Brite in Nordafrika das Wohnmobil seines Stiefvaters, um in Frankreich seinen echten Vater zu suchen. Unterwegs gabelt er den jungen Kongolesen William auf, der nach Europa flüchten will.
„Lara“ heißt der neue Film von Jan-Ole Gerster, um den es nach seinem famosen „Oh Boy“ auch recht ruhig geworden ist. Seinem Hauptdarsteller Tom Schilling ist Gerster treu geblieben. Er spielt Viktor, einen Musiker, der sich am schwierigen Verhältnis zu seiner übermächtigen Mutter (Corinna Harfouch) abarbeitet.
Das deutsche Remake der bitterbösen französischen Komödie „Der Vorname“ hat sich Sönke Wortmann (Der bewegte Mann, Frau Müller muss weg) vorgenommen. Darin geht es um ein gutbürgerliches Ehepaar, das einige Freunde und Verwandte zum Essen einlädt. Im Laufe des Abends kommt das Gespräch auf den Namen des ungeborenen Kindes des Paares. Doch als die den vorgesehenen Namen enthüllen, wird’s tumultig.

So ziemlich alles was Rang und Namen im neueren deutschen Film hat, hat Markus Goller (Friendship) in seiner neuen Komödie um sich geschart. In dem schrägen Roadmovie „25 km/h“ sind neben Lars Eidinger, Bjarne Mädel und Wotan Wilke Möhring auch Jördis Triebel und Alexandra Maria Lara zu sehen.
Und in der Verfilmung von Robert Seethalers „Der Trafikant“ spielt Bruno Ganz Sigmund Freud, der sich in den 30er Jahren, der aufkommenden Nazizeit, mit einem liebeskranken jungen Mann anfreundet.
Alles in allem sind die Aussichten, was niveauvolle deutsche Filme anbelangt, also vielversprechend, von vorwiegend heiter bis durchaus ernst. Die Floskel „da wird für jede/n was dabei sein“ spare ich mir mal an dieser Stelle. Aber stimmen tut’s natürlich.
Im nächsten Heft dann ein Blick auf das, was der internationale Markt in den nächsten Monaten für uns bereit hält.

KREML Programmkino – Thomas Lawetzky

Mai

Auf die Frage, warum in den letzten beiden Jahren so wenig gute deutsche Filme bei uns zu sehen waren, gibt es eine klare Antwort: Die Verleiher hatten da schlicht kaum was im Angebot. Das wird sich in der zweiten Jahreshälfte 2018 nachdrücklich ändern (mehr darüber an dieser Stelle im nächsten Programmheft). Den Auftakt der diesjährigen Offensive des deutschen Films macht bei uns im Mai „Transit“, der neue Film von Christian Petzold.
Obwohl der Regisseur seit 20 Jahren im Geschäft ist, mit mehr als einem Dutzend Filmen weltweit auf Festivals mit Preisen überschüttet wurde, gilt er bei uns nach wie vor als Geheimtipp, vor allem von Cinephilen geschätzt. Liegt vielleicht daran, dass Petzold ein ausgesprochen intellektueller Filmemacher ist, was in einem Land, das nach wie vor sauber zwischen U + E-Kultur trennt, Vorurteile mobilisiert. Dabei will natürlich auch ein kluger Kopf wie Petzold mit seinen Filmen nur eines erreichen: sein Publikum unterhalten und dies mit niveauvollen Filmen, die oft im historischen oder aktuellen deutschen Zeitgeschehen verankert sind.
Petzold wird der „Berliner Schule“ zugeordnet. Der Stempel wurde in den frühen Nullerjahren einer lose verbundenen Gruppe von Filmemachern aus dem Großraum Berlin allerdings von außen verpasst. Vor allem Kritiker hatten bei einer Reihe von Regisseuren ästhetische Gemeinsamkeiten gesehen. Mehr als die spröde Machart eint die Berliner Schule jedoch ein inhaltliches Konzept. Die Geschichten sind stark in der jeweiligen (Lebens-) Wirklichkeit verankert, handeln von „normalen“ Menschen, beleuchten eher schnörkellos unspektakulär deren Alltag.
Die bekanntesten Vertreter der Berliner Schule sind neben Christian Petzold: Christoph Hochhäuser (Die Lügen der Sieger) – Valeska Grisebach (Western) – Benjamin Heisenberg (Über-ich und Du) – Maren Ade (Toni Erdmann). Der mit Abstand produktivste Vertreter ist Christian Petzold. Seit gut 20 Jahren ist er als Autor und Regisseur im Geschäft und gilt nicht zuletzt im Ausland (USA, Frankreich) als vielleicht wichtigster Vertreter des deutschen Autorenfilms. Das macht durchaus Sinn, denn in Petzolds Filmen erfährt man tatsächlich viel über Deutschland. Die Befindlichkeit des Landes, seiner Menschen in Geschichte und Gegenwart ist so was wie das übergeordnete Thema von Petzolds Filmen.
Und der Blick, den seine Geschichten auf Land und Leute werfen, ist meist ein weiblicher. Viele von Petzolds Filmen sind Frauenporträts. Es sind Durchsetzungs- und Überlebensgeschichten in den Zwängen zeitgeschichtlicher Gegebenheiten. Mal in der DDR, mal in West- oder Gesamtdeutschland. Und meist haben die sehr unterschiedlichen Frauen ein Gesicht, das von Nina Hoss. Die Schauspielerin begleitete den Regisseur über ein Dutzend Jahre und 5 Filme.
In „Wolfsburg“ spielt sie eine Mutter deren Kind bei einem Unfall mit Fahrerflucht getötet wird, in „Yella“ eine Buchhalterin aus der ostdeutschen Provinz, die einen Neuanfang in Hannover versucht. In „Jerichow“ ist sie Teil einer vertrackten Dreiecksgeschichte, in „Barbara“ eine Ärztin in der DDR und in „Phoenix“ eine Auschwitzüberlebende. Die Drehbücher für diese Filme hat Petzold gezielt für seine Hauptdarstellerin geschrieben.
In seinem neuen Film spielt Nina Hoss nicht mit. Und noch etwas ist neu: „Transit“ fußt auf einer literarischen Vorlage, dem gleichnamigen Roman von Anna Seghers. Den historischen Stoff, Flüchtlinge vor den Nazis in Marseille 1942, hat Petzold mit einer gewagten aber gekonnten Volte ins heutige Marseille verlegt. Verfolgung und Flucht als zeitloses Thema. In den Hauptrollen übrigens genial besetzt mit den kommenden Stars des deutschen Films Franz Rogowski und Paula Beer.

KREML Programmkino – Thomas Lawetzky

Kino im Kreml-Kulturhaus

Preisgekröntes Programmkino mit täglich wechselnden Angebot

Die Idee

Keimzelle des KREML Kulturhauses ist die Idee von Programmkino mit täglich wechselnden aktuellen wie klassischen Filmen sowie einem qualitativen Kinderfilmangebot. Diese Konzeptidee wurde in einem ersten Schritt durch sogenannte „Film Specials“ ergänzt. Im Rahmen dieser Film Specials sind im Programmkino des KREML Kulturhauses in der Regel aussergewöhnliche Filmstreifen, Dokumentarfilme, Kurzfilmrollen wie auch Filme mit einem regionalen Bezug zur hiesigen Region zu sehen.
In der Folge wurden diverse Abspielreihen (u.a. Filmkunst, Déjà vu) sowie das Musikfilmfestival mit in das Programm einbezogen, die einmal wöchentlich bzw. monatlich oder als Jahres-Higlight zu sehen sind.

Das Programm

Seit Januar 2001 gibt es täglich zusätzlich Kurzfilme im Vorprogramm, den noch immer fristet der Kurzfilm im deutschen Kino ein Nischen-Dasein.
In den Sommermonaten bietet das Kulturhaus zusätzlich die Reihe „Filme im Garten”. An sechs aufeinanderfolgenden Wochenenden kann an jeweils einem Wochenendtag Kino-OpenAir-Atmosphäre auf dem Aussengelände des KREML Kulturhauses genossen werden.

Das Filmprogramm wird von einem ehrenamtlich tätigen Arbeitskreis ausgewählt und geplant. Hier finden sich Filmemacher, Kunstliebhaber und Kinofans monatlich zusammen, um aus Publikumswünschen und aktuellem Filmangebot ein vielschichtiges und anspruchsvolles Programm zusammenzustellen.

Zahlen und Fakten

Durchschnittlich gibt es im KREML Kulturhaus im Jahr ca. 160 Filme zu sehen, 120 Programmkinofilme und 40 Kinderfilme. Das KREML Programmkino fasst zur Zeit 82 Zuschauer je Vorstellung; die Gesamtzuschauerzahl lag in den letzten Jahren bei durchschnittlich 12000 Besuchern pro Jahr.

Im Bereich Kino ist das KREML Kulturhaus Mitglied im Film- u. Kinobüro Hessen e. V. sowie in der Bundesarbeitsgemeinschaft Kino. Das KREML Kulturhaus konnte in den letzten Jahren mehrmals den Bundesfilmpreis Kino, den Bundesfilmpreis für sein herausragendes Kinder- und Jugendfilmprogramm sowie den Filmtheaterprogrammpreis Rheinland-Pfalz in Empfang nehmen.

Prämiertes Programmkino

Das KREMlL Kulturhaus konnte folgende Preise erzielen:

  • Bundeskinopreis 2017
  • Kinopreis des Landes Rheinland-Pfalz 2017

Unterstützung für Blinde und Gehörlose

Die kostenlosen Apps ``Greta`` und ``Starks`` für Smartphone und Tablet bieten Blinden und Gehörlosen Audiodeskriptionen und Untertitel.