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Februar 2018

Downsizing

USA 2017 / Buch und Regie: Alexandre Payne / Darst.: Matt Damon, Christof Waltz, Christen…

Fr, 23. Februar, 18.30 Uhr

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Three Billboards outside Ebbing, Missouri

USA 2017 / Buch und Regie: Martin McDonagh / Darst.: Frances McDormand, Woody Harrelson, Sam…

Fr, 23. Februar, 21.15 Uhr

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Kinderkino: Alfie, der kleine Werwolf


Kinderfilm / Familie / Niederlande 2011 / Regie: Joram Lürsen / Schauspieler: Ole Kroes, Maas…

Sa, 24. Februar, 16.45 Uhr

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Three Billboards outside Ebbing, Missouri

USA 2017 / Buch und Regie: Martin McDonagh / Darst.: Frances McDormand, Woody Harrelson, Sam…

Sa, 24. Februar, 18.30 Uhr

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Downsizing

USA 2017 / Buch und Regie: Alexandre Payne / Darst.: Matt Damon, Christof Waltz, Christen…

Sa, 24. Februar, 20.45 Uhr

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KinoMatinée mit Frühstück und Film ‚Downsizing’

Am Sonntag, 25.2 veranstalten wir im Kreml die zweite KinoMatinée im Februar mit Frühstücksbuffet und…

So, 25. Februar, 10.00 Uhr

Downsizing

USA 2017 / Buch und Regie: Alexandre Payne / Darst.: Matt Damon, Christof Waltz, Christen…

So, 25. Februar, 12.00 Uhr

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Kinderkino: Alfie, der kleine Werwolf


Kinderfilm / Familie / Niederlande 2011 / Regie: Joram Lürsen / Schauspieler: Ole Kroes, Maas…

So, 25. Februar, 15.30 Uhr

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Three Billboards outside Ebbing, Missouri

USA 2017 / Buch und Regie: Martin McDonagh / Darst.: Frances McDormand, Woody Harrelson, Sam…

So, 25. Februar, 17.30 Uhr

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Downsizing

USA 2017 / Buch und Regie: Alexandre Payne / Darst.: Matt Damon, Christof Waltz, Christen…

So, 25. Februar, 19.45 Uhr

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Programm März

Programm Februar

Demnächst im Kreml

Kommende FilmHighlights

Kino News

von Thomas Lawetzky

März

Im März läuft mit „Der seidene Faden“ der neue Film von Paul Thomas Anderson bei uns im Kreml. Grund genug, mal einen Blick auf das Werk des amerikanischen Ausnahmeregisseurs und Autors zu werfen.
1970 wurde der von Kindheit an filmbesessene Anderson in L.A. geboren. Die Filmhochschule verließ er nach 14 Tagen, da sie ihm, wie er rasch feststellte, nichts Neues beibringen konnte und er nur so die Studiengebühr zurückbekommen konnte. Der Durchbruch als Regisseur gelang 1997 mit „Boogie Nights“. Der tragikomische Ensemblefilm spielt in den 70er Jahren und beleuchtet die in dieser Zeit rasant wachsende Pornoindustrie in L.A. am Beispiel einer zunächst kleinen Produktionsfirma.
Mit gerade mal 28 Jahren drehte Anderson kurz darauf den dreistündigen Episodenfilm „Magnolia“. In dem ebenso lebensklugen wie verzweifelten Beziehungsreigen werden ein gutes Dutzend Schicksale aus den unterschiedlichsten sozialen Milieus von L.A. aufs kunstvollste miteinander verwoben. Ein Film, dessen emotionale Kraft ihresgleichen sucht. Seit diesem Film steht P.T. Anderson unter akutem Genie Verdacht, gilt als einer der besten Filmemacher der Welt.
2002 drehte er den skurril-schrägen Liebesfilm „Punch-Drunk Love“, eher ein Nebenwerk. Danach ließ er sich fünf Jahre Zeit für „There will be Blood“. In vager Anlehnung an Upton Sinclairs Roman „Öl“ wird die Geschichte eines besessenen Geschäftsmanns und Ölsuchers im frühen 20. Jahrhundert erzählt. Anderson ergründet hier die zentralen Abgründe der Conditio humana und findet sie in Geldgier und religiösem Wahnsinn. Formal wie inhaltlich einer des besten Filme aller Zeiten.
Erneut dauerte es fünf Jahre bis Anderson 2012 seine beiden Lieblingsschauspieler Philip Seymour Hoffman und Joaquin Phoenix in „The Master“ zusammenbrachte. Ein vielschichtiger, meisterhafter Film über die Männerfreundschaft eines Sektenführers mit einem gestrandeten Soldaten, Scientologyanleihen inklusive.
Vor zwei Jahren dann die sehr freie Verfilmung von Thomas Pynchons Roman „Inherent Vice“. Die drogengeschwängerte, verspielt-schräge Detektivgeschichte mäandert durch ein kauzig-hippieeskes L.A. der 70er Jahre. Ist auch eher ein Nebenwerk des Regisseurs.

Natürlich laden Filme, die mit emotionaler Wucht und großer Ernsthaftigkeit daherkommen, wie „Magnolia“/“Blood“/“Master“ zu ausufernden Interpretationseskapaden von Feuilletonisten ein. Darüber hat sich Anderson aber immer lustig gemacht. Er wolle lediglich mit guten Geschichten unterhalten. Wobei es ihm dabei weniger auf den Plot ankäme, vielmehr darauf, was eine Geschichte für Gefühle auslöse.
Womit wir vermutlich beim Geheimnis der genialen Filme von Paul Thomas Anderson wären. Denn natürlich sind die Träger des emotionalen Gehalts einer (Film-) Geschichte die Schauspieler, und Anderson versteht es, aus seinen Lieblingsdarstellern das für die jeweilige Rolle Optimale herauszuholen. Das gilt für den leider verstorbenen Philip Seymour Hoffmann, für Julianne Moore, für Joaquin Phoenix und vielleicht vor allem für Daniel Day-Lewis.
Letzterer spielt in „Der seidene Faden“ einen scheuen Modeschöpfer, der sich in den 50er Jahren in seine junge Muse verliebt. Die Geschichte einer obsessiven Liebe, die sich in Raserei steigert.
Daniel Day-Lewis hat übrigens angekündigt, dass dies sein letzter Film sein wird. Ein Grund mehr, sich auf die letzte Zusammenarbeit zweier Ausnahmekünstler des Kinos zu freuen, die für „Der seidene Faden“ natürlich Oscarnominierungen als Bester Film und Bester Hauptdarsteller bekommen haben.

KREML Programmkino – Thomas Lawetzky

Februar

Wie gewohnt an dieser Stelle zum Jahreswechsel ein Rückblick aufs abgelaufene Kinojahr bei uns im Kreml. Dass das Besucherrekordjahr 2016 sich 2017 nicht wiederholen würde, war abzusehen. Da haben wir uns im vergangenen Jahr wieder in Richtung Durchschnitt eingependelt.Die mit Abstand erfolgreichsten Filme waren zwei, die gewissermaßen außer Konkurrenz – da außerhalb des üblichen Verleihrahmens – liefen: die Reisedoku „Weit“ und der Regionalkrimi „Jammertal“. Überdurchschnittlich beliebt waren ansonsten die Künstlerinnenbiographie „Paula“, der Hippieabgesang „Captain Fantastic“, das historische Drama um weibliche, afroamerikanische Mathegenies „Hidden Figures“, die australische Bestsellerverfilmung „Lion – Der lange Weg nach Hause“, das bewegende Männerporträt „Manchester by the Sea“ sowie der Social Media Thriller „The Circle“.

Traditionell ordentlich besucht waren deutsche Komödien. 2017 gab’s davon zwei mit „ernstem“ historischen Hintergrund: „Die Blumen von gestern“ und „In Zeiten abnehmenden Lichts“ sowie zwei überdrehte: „Kundschafter des Friedens“ und „Griesnockerlaffäre“.Auffällig war, dass 2017 das nicht nur bei uns beliebte französische Kino kaum stattgefunden hat. Noch auffälliger allerdings, dass mit „Arrival“, „Dunkirk“ und „Bladerunner 2049“ gleich drei Hollywood Blockbuster höchsten künstlerischen Ansprüchen standhielten. Dreimal rauschhaftes Eventkino, das nachwirkte und zu Gesprächen einlud.Zu einem Kulturjahresrückblick gehört natürlich auch ein Ranking, das nur persönlich ausfallen kann. Hier also meine Highlights des Kinojahrs 2017:Ganz oben stehen zwei Filme, wie sie unterschiedlicher nicht hätten ausfallen können. Zum einen der Oscargewinner „Moonlight“, ein ganz kleiner aber wunderbar zärtlicher Film übers urbane Gangmilieu in Amerika. Und dann der außergewöhnliche Kriegsfilm „Dunkirk“. Die Souveränität mit der Autor und Regisseur Christopher Nolan sämtliche Genrekonventionen und –fallen umgeht und dabei seine irre spannende Geschichte mit höchstem Raffinement erzählt, sucht in der Filmgeschichte seinesgleichen.Ebenfalls denkwürdig das Comeback des alten Kinohaudegens Paul Verhoeven. Mit „Elle“ hat er einen Film abgeliefert, der nun wirklich in keine Schublade passt und jede Minute neu zu überraschen wusste. Sehr böse, sehr politisch unkorrekt, sehr unterhaltsam, und mit einer Hauptdarstellerin, Isabelle Huppert, zum Niederknien. Dann gab’s letztes Jahr mit „Arrival“ und „Bladerunner 2049“ zwei grandiose SF Filme die tatsächlich von ein und demselben Regisseur stammen. Der Kanadier Denis Villeneuve hat 2017 bewiesen, dass Hollywood Großproduktionen in den richtigen Händen durchaus visuell überwältigen wie intellektuell anregen können. Einer meiner größten Filmwünsche für die nächsten Jahre wäre denn auch, dass Villeneuve sein visionäres Niveau halten kann. Das hat nämlich Kubrick-Potential.
Sehr gut auch zwei weitere amerikanische Filme. Zum einen der liebevolle und an Truffaut erinnernde „Jahrhundertfrauen“, in dem Autor und Regisseur Mike Mills sich an seine Jugend unter Frauen erinnert. Und dann der unerklärlicher Weise nicht nur bei uns gefloppte Politthriller „Die Erfindung der Wahrheit“, der sich gekonnt, spannend und unterhaltsam dem Thema Lobbyismus widmet.
Fazit: 2017 ein Kinojahr mit überraschend vielen auch versteckten Höhepunkten und erfreulich wenig Durchhängern. Das würde ich gerne in einem Jahr an genau dieser Stelle wieder schreiben.

KREML Programmkino – Thomas Lawetzky

Kino im Kreml-Kulturhaus

Preisgekröntes Programmkino mit täglich wechselnden Angebot

Die Idee

Keimzelle des KREML Kulturhauses ist die Idee von Programmkino mit täglich wechselnden aktuellen wie klassischen Filmen sowie einem qualitativen Kinderfilmangebot. Diese Konzeptidee wurde in einem ersten Schritt durch sogenannte „Film Specials“ ergänzt. Im Rahmen dieser Film Specials sind im Programmkino des KREML Kulturhauses in der Regel aussergewöhnliche Filmstreifen, Dokumentarfilme, Kurzfilmrollen wie auch Filme mit einem regionalen Bezug zur hiesigen Region zu sehen.
In der Folge wurden diverse Abspielreihen (u.a. Filmkunst, Déjà vu) sowie das Musikfilmfestival mit in das Programm einbezogen, die einmal wöchentlich bzw. monatlich oder als Jahres-Higlight zu sehen sind.

Das Programm

Seit Januar 2001 gibt es täglich zusätzlich Kurzfilme im Vorprogramm, den noch immer fristet der Kurzfilm im deutschen Kino ein Nischen-Dasein.
In den Sommermonaten bietet das Kulturhaus zusätzlich die Reihe „Filme im Garten”. An sechs aufeinanderfolgenden Wochenenden kann an jeweils einem Wochenendtag Kino-OpenAir-Atmosphäre auf dem Aussengelände des KREML Kulturhauses genossen werden.

Das Filmprogramm wird von einem ehrenamtlich tätigen Arbeitskreis ausgewählt und geplant. Hier finden sich Filmemacher, Kunstliebhaber und Kinofans monatlich zusammen, um aus Publikumswünschen und aktuellem Filmangebot ein vielschichtiges und anspruchsvolles Programm zusammenzustellen.

Zahlen und Fakten

Durchschnittlich gibt es im KREML Kulturhaus im Jahr ca. 160 Filme zu sehen, 120 Programmkinofilme und 40 Kinderfilme. Das KREML Programmkino fasst zur Zeit 82 Zuschauer je Vorstellung; die Gesamtzuschauerzahl lag in den letzten Jahren bei durchschnittlich 12000 Besuchern pro Jahr.

Im Bereich Kino ist das KREML Kulturhaus Mitglied im Film- u. Kinobüro Hessen e. V. sowie in der Bundesarbeitsgemeinschaft Kino. Das KREML Kulturhaus konnte in den letzten Jahren mehrmals den Bundesfilmpreis Kino, den Bundesfilmpreis für sein herausragendes Kinder- und Jugendfilmprogramm sowie den Filmtheaterprogrammpreis Rheinland-Pfalz in Empfang nehmen.

Prämiertes Programmkino

Das KREMlL Kulturhaus konnte folgende Preise erzielen:

  • Bundeskinopreis 2017
  • Kinopreis des Landes Rheinland-Pfalz 2017

Unterstützung für Blinde und Gehörlose

Die kostenlosen Apps ``Greta`` und ``Starks`` für Smartphone und Tablet bieten Blinden und Gehörlosen Audiodeskriptionen und Untertitel.