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März 2017

Die Blumen von gestern

Deutschland 2017 / Buch und Regie: Chris Kraus / Darst.: Lars Eidinger, Adéle Haenel, Hannah…

Di, 28. März, 21.00 Uhr

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Kurzfilm im Vorprogramm: 601-S (23.3-29.3)

601-S Ungarn 2001 - 1 min 40. Wenn sie einen Kick brauchen, kaufen sie sich einen…

Mi, 29. März, 0.00 Uhr

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Eine Veranstaltung, die im Abstand von 1 Tag(en) um 12:00am beginnt und bis Tue, 28. March 2017 wiederholt wird.

Trainspotting 2

Großbritannien 2017 / Regie: Danny Boyle / Darst.: Ewan McGregor, Johnny Lee Miller, Robert Carlyle,…

Mi, 29. März, 19.00 Uhr

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Hidden Figures

USA 2016 / Buch und Regie: Theodore Melfi / Darst.: Taraji P. Henson, Octavia Spencer,…

Mi, 29. März, 21.15 Uhr

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Kurzfilm im Vorprogramm: England (30.3-5.4)

I - England 2007 - 2 min. Man nennt die Augen die Fenster zur Seele...!

Do, 30. März - Mi, 5. April

Die Überglücklichen

Italien-Frankreich 2016 / Buch und Regie: Paolo Virzi / Darst.: Valeria Bruni Tedeschi, Micaela Ramazotti,…

Do, 30. März, 18.30 Uhr - 19.00 Uhr

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Elle

Frankreich-Deutschland-Belgien 2016 / Regie: Paul Verhoeven / Darst.: Isabelle Huppert, Laurent Lafitte, Anne Consigny /…

Do, 30. März, 21.15 Uhr

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Trainspotting 2

Großbritannien 2017 / Regie: Danny Boyle / Darst.: Ewan McGregor, Johnny Lee Miller, Robert Carlyle,…

Fr, 31. März, 19.00 Uhr

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Elle

Frankreich-Deutschland-Belgien 2016 / Regie: Paul Verhoeven / Darst.: Isabelle Huppert, Laurent Lafitte, Anne Consigny /…

Fr, 31. März, 21.15 Uhr

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April 2017

Kurzfilm vor dem Kinderkino: EXERCISE – DIE KLEINEN FÜCHSE (1.4-30.4)

EXERCISE - DIE KLEINEN FÜCHSE - Grossbritannien 2013 - 1 min 38 Zwei neugierige Fuchskinder…

Sa, 1. April, 17.15 Uhr

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Eine Veranstaltung, die im Abstand von 1 Woche(n) um 5:15pm am Samstag stattfindet und bis Sat, 29. April 2017 wiederholt wird.

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Programm März

Programm April

Kino News

von Thomas Lawetzky

März

Da in manchen Bereichen vom laufenden Jahr 2017 nicht allzu viel Gutes zu erwarten ist, konzentrieren wir uns an dieser Stelle mal aufs Positive und schauen, was das Kinojahr so zu bieten hat. Dabei geht es ums erweiterte Arthouse-Segment, also um Filme, die höchst-wahrscheinlich den Weg ins Kreml Kino finden werden.
Der beste amerikanische Film des Jahres dürfte „Manchester by the Sea“ sein, die bewegende Tragödie eines Mannes der nach einem Schicksalsschlag in seinen Heimatort im ländlichen Amerika zurückkehrt und dort mit seiner Vergangenheit konfrontiert wird. Seit Wochen überschlagen sich die amerikanischen Kritiker mit Lob über das kleine Independent-Drama „Moonlight“. Erzählt wird die Coming of Age Geschichte eines schwulen schwarzen Jugendlichen. Beide Filme können mit einer Reihe von Oscarnominierungen aufwarten. Für den Herbst ist ein neuer Film von Todd Haynes (“Carol“) angekündigt. Da die Hauptrollen mit Julianne Moore und Michelle Williams weiblich besetzt sind, scheint der Regisseur seinem Ruf als Frauenversteher treu zu bleiben.

 

Der Fortsetzungswahn im Kino ist ja eher ein Quell großen Missvergnügens. Aber es gibt auch Ausnahmen dieses Jahr. Auf „Trainspotting 2“ darf man sich freuen. Die komplette Darstellerriege hat sich nach 20 Jahren erneut um Ausnahmeregisseur Danny Boyle versammelt. Mal sehen, was die schräge Streuner- Ganoven- und Dealertruppe heute so treibt.
Der Niederländer Paul Verhoeven arbeitete lange in Hollywood und ist für etliche originelle Genre Highlights der 80/90er Jahre verantwortlich („Robocop“, „Basic Instinct“). Mit „Elle“ kommt ein neuer Film von ihm nun aus Frankreich. Isabelle Huppert spielt in dem schaurig-verblüffenden Thriller einen undurchsichtigen Racheengel.
Und wo wir grad beim Genrekino sind. Vor allem an zwei Filme dürfen sich da hohe Erwartungen knüpfen. „Der Schneemann“ ist der beste und komplexeste Krimi von Jo Nesbo. Und den hat nun Tomas Alfredson verfilmt. Tomas wer? Der, der vor einigen Jahren mit der John Le Carré Verfilmung „Dame, König, Ass, Spion“ einen der besten Spionage Thriller überhaupt vorgelegt hatte. Und jetzt noch mal zum Thema Fortsetzungen. Es gibt noch eine, die Vorfreude aufflammen lässt: „Blade Runner 2049“. Das Original aus den 80ern ist längst ein SiFi-Klassiker. Und das Update hat nun kein geringerer als Denis Villeneuve gemacht, der gerade mit dem Meisterwerk „Arrival“ gepunktet hat und längst als Garant für anspruchsvolles Genre gilt. Und Ryan Gosling spielt die Hauptrolle!
Natürlich ist auch was Schwedisches 2017 im Angebot. Der Titel deutet es dezent an: In “Der Hundertjährige, der seine Rechnung nicht bezahlte“ wird die Geschichte des fidelen Greises weitererzählt. Als Allan Karlsson das Geld ausgeht, hat er eine geniale Idee, die allerdings der russische Geheimdienst gar nicht gut findet.

 

Gespannt sein darf man auf zweimal hohe Filmkunst von renommierten Regisseuren. Terrence Malick („Der schmale Grat“) erzählt in „Weightless“ die Geschichte zweier sich berührender Liebesdreiecke vor dem Hintergrund der Musikszene in Austin. Und der neue Film des Iraners Asghar Farhadi („Nader und Simin“) ist erneut ein Beziehungsdrama, diesmal im Theatermilieu angesiedelt.
An deutschen Produktionen ist bisher wenig Vielversprechendes in Sicht. Vielleicht noch die Romanverfilmung „In Zeiten abnehmenden Lichts“. Das Buch von Eugen Ruge ist jedenfalls wunderbar und mit Abstand der beste Wenderoman. Für den Herbst sind dann noch neue Filme von Florian von Donnersmark und Detlev Buck angekündigt.
Natürlich ist diese Vorschau vorläufig und unvollständig. Über die zahlreichen großen Festivals, wo viele anspruchsvolle Filme uraufgeführt werden, wird da noch einiges dazu kommen, Filme, ohne aktuellen Starttermin, an denen zurzeit noch gearbeitet wird.

April

Bei mindestens dreiviertel der ca. 50 Filme, die pro Jahr im Kreml laufen ist auf dem Plakat und dann im Vor- bzw. Abspann zu lesen „Buch und Regie:,,…“, d.h., Drehbuchautor und Regisseur fungieren in Personalunion. In Zeiten industrieller und primär der Gewinnmaximierung dienender Filmproduktion eher die Ausnahme. Im benachbarten Cineplex Limburg wird höchstens jeder zehnte Film ein Autorenfilm sein, d.h. in der Breite der Filmproduktion spielt er heute eine untergeordnete Rolle. Dabei hat die Filmgeschichte Ende 19. Jahrhunderts mit reinen Autorenfilmen begonnen.
Dass die ersten Filmemacher wie die Gebrüder Lumière und in der Folge George Méliès, ihre Filme alleine herstellten, lag freilich daran, dass sie Pionierarbeit leisteten. Sie waren Forscher und Erfinder, an Gelder von außerhalb, um Arbeitsteilung zu finanzieren, dachten sie gar nicht.
Das änderte sich, als etwa die fantastischen Kurzfilme von Méliès beim Publikum großen Zuspruch fanden und in Konkurrenz bzw. Ergänzung zu Zirkus und Varieté traten. Hier tat sich ein neuer Unterhaltungsmarkt auf, das Gesetz von Angebot und Nachfrage begann zu greifen und verlangte in immer schnellerer Abfolge neue Produkte (Filme) um dem zahlenden Publikum gerecht zu werden. Und natürlich braucht Massenproduktion (die Filme wurden länger, erzählten richtige Geschichten) Arbeitsteilung. Schnell waren so in den Planung- und Produktionsprozess eines Filmes immer mehr Menschen involviert.
Neben der rasch wachsenden industriellen Filmproduktion entwickelte sich aber auch der Film als neue Kunstform, die mehr wollte als Konkurrenz zum Zirkus zu sein, mehr Richtung Theater mit anderen Mitteln. Die Stummfilmklassiker wie Chaplin und Buster Keaton oder Harold Lloyd waren Filmkünstler, die nicht nur für Regie und Buch ihrer Werke verantwortlich waren, sondern als Markenzeichen auch gleich die Hauptrolle übernahmen und ikonographische Figuren schufen. Mit dem Aufstieg des Studiosystems wurde das zur Ausnahme. Hollywood wollte den sich abzeichnenden Weltmarkt bedienen und nicht Künstler bauchpinseln.

 

Der Autorenfilm tauchte dann eigentlich erst wieder nach dem 2. Weltkrieg in Europa auf, wo die Filmwirtschaft wie alles Andere am Boden lag. Das erste Lebenszeichen kam hier aus Italien mit dem Neorealismus. Filmautoren wie Roberto Rosselini und Vitorio De Sica, später dann Fellini und Visconti waren Autorenfilmer, die ihre Werke als Antwort auf den italienischen Faschismus verstanden. Im Mittelpunkt ihrer Geschichten standen die widrigen Lebens- und Arbeits-bedingungen des einfachen Volkes.
Eine künstlerische Glanzzeit erlebte der Autorenfilm dann mit der Nouvelle Vague in Frankreich. Interessanterweise beriefen sich viele der berühmten Regisseure wie Jean-Luc Godard, Claude Chabrol, Louis Malle, Jaques Rivette und Jean Renoir auf Alfred Hitchcock und seinen filmsprachlichen Ausdruck.
Die Nouvelle Vague war es dann auch, die ab Mitte der 60er Jahre frischen Wind in die schlimme deutsche Produktionslandschaft brachte. Mit dem Oberhausener Manifest begründeten junge Regisseure den Neuen Deutschen Film. Alexander Kluge war einer der Initiatoren, die den Weg für Volker Schlöndorff, Rainer Werner Fassbinder, Werner Herzog oder Wim Wenders ebneten.

 

Und mit der New Hollywood Bewegung erlebte Anfang der 70er Jahre der Autorenfilm sogar in Amerika eine Blüte. Auch hier hatten junge Filmemacher wie Francis Ford Coppola, Martin Scorsese oder Robert Altman vom Einheitsbrei des Hollywood Mainstream die Nase voll und verorteten ihre Geschichten, durchaus am Neorealismus und der Nouvelle Vague geschult, in der Realität der amerikanischen Gesellschaft.
All dies ist Jahrzehnte her, heute fristen Autorenfilme wieder ein Nischendasein. Aber spätestens wenn auch das breite Publikum merkt, dass es mit den immer gleichen Bildern und Geschichten letztlich gelangweilt wird, wird auch die Filmproduktion reagieren. In der Filmgeschichte war es bisher jedenfalls immer so.

Kino im Kreml-Kulturhaus

Preisgekröntes Programmkino mit täglich wechselnden Angebot

Die Idee

Keimzelle des KREML Kulturhauses ist die Idee von Programmkino mit täglich wechselnden aktuellen wie klassischen Filmen sowie einem qualitativen Kinderfilmangebot. Diese Konzeptidee wurde in einem ersten Schritt durch sogenannte „Film Specials“ ergänzt. Im Rahmen dieser Film Specials sind im Programmkino des KREML Kulturhauses in der Regel aussergewöhnliche Filmstreifen, Dokumentarfilme, Kurzfilmrollen wie auch Filme mit einem regionalen Bezug zur hiesigen Region zu sehen.
In der Folge wurden diverse Abspielreihen (u.a. Filmkunst, Déjà vu) sowie das Musikfilmfestival mit in das Programm einbezogen, die einmal wöchentlich bzw. monatlich oder als Jahres-Higlight zu sehen sind.

Das Programm

Seit Januar 2001 gibt es täglich zusätzlich Kurzfilme im Vorprogramm, den noch immer fristet der Kurzfilm im deutschen Kino ein Nischen-Dasein.
In den Sommermonaten bietet das Kulturhaus zusätzlich die Reihe „Filme im Garten”. An sechs aufeinanderfolgenden Wochenenden kann an jeweils einem Wochenendtag Kino-OpenAir-Atmosphäre auf dem Aussengelände des KREML Kulturhauses genossen werden.

Das Filmprogramm wird von einem ehrenamtlich tätigen Arbeitskreis ausgewählt und geplant. Hier finden sich Filmemacher, Kunstliebhaber und Kinofans monatlich zusammen, um aus Publikumswünschen und aktuellem Filmangebot ein vielschichtiges und anspruchsvolles Programm zusammenzustellen.

Zahlen und Fakten

Durchschnittlich gibt es im KREML Kulturhaus im Jahr ca. 160 Filme zu sehen, 120 Programmkinofilme und 40 Kinderfilme. Das KREML Programmkino fasst zur Zeit 82 Zuschauer je Vorstellung; die Gesamtzuschauerzahl lag in den letzten Jahren bei durchschnittlich 12000 Besuchern pro Jahr.

Im Bereich Kino ist das KREML Kulturhaus Mitglied im Film- u. Kinobüro Hessen e. V. sowie in der Bundesarbeitsgemeinschaft Kino. Das KREML Kulturhaus konnte in den letzten Jahren mehrmals den Bundesfilmpreis Kino, den Bundesfilmpreis für sein herausragendes Kinder- und Jugendfilmprogramm sowie den Filmtheaterprogrammpreis Rheinland-Pfalz in Empfang nehmen.

Prämiertes Programmkino

Das KREMlL Kulturhaus konnte folgende Preise erzielen:

  • Bundeskinopreis 2016
  • Kinopreis des Landes Rheinland-Pfalz 2016

Unterstützung für Blinde und Gehörlose

Die kostenlosen Apps ``Greta`` und ``Starks`` für Smartphone und Tablet bieten Blinden und Gehörlosen Audiodeskriptionen und Untertitel.