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Oktober 2017

Der Stern von Indien

Großbritannien 2017 / Buch und Regie: Gurinder Chadha / Darst.: Hugh Bonneville, Gillian Anderson, Michael…

Fr, 20. Oktober, 16.30 Uhr

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KinoVino im Kreml mit dem Film: ‚The Party‘

KinoVino im Kreml mit dem Film: ‚The Party‘            In dieser Runde haben wir die beliebte…

Fr, 20. Oktober, 19.30 Uhr

Der Stern von Indien

Großbritannien 2017 / Buch und Regie: Gurinder Chadha / Darst.: Hugh Bonneville, Gillian Anderson, Michael…

Fr, 20. Oktober, 21.15 Uhr

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Kurzfilm für Kinder im Vorprogramm: WOLF

7.10 - 31.10 Deutschland 2015 - 3 min 48 Der Wolf wird bei seinem heimlichen…

Sa, 21. Oktober, 16.45 Uhr

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Eine Veranstaltung, die im Abstand von 1 Woche(n) um 4:45pm am Samstag stattfindet und bis Sat, 28. October 2017 wiederholt wird.

Kinderkino: Das Sams – der Film

Kinderfilm / Komödie / Familie / Deutschland 2001 / Regie: Ben Verbong / Darst.: Christine…

Sa, 21. Oktober, 16.45 Uhr

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The Party

Großbritannien 2017 / Buch und Regie: Sally Potter / Darst.: Kristin Scott Thomas, Timothy Spall,…

Sa, 21. Oktober, 18.45 Uhr

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Der Stern von Indien

Großbritannien 2017 / Buch und Regie: Gurinder Chadha / Darst.: Hugh Bonneville, Gillian Anderson, Michael…

Sa, 21. Oktober, 20.30 Uhr

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Kinderkino: Das Sams – der Film

Kinderfilm / Komödie / Familie / Deutschland 2001 / Regie: Ben Verbong / Darst.: Christine…

So, 22. Oktober, 15.30 Uhr

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Kurzfilm für Kinder im Vorprogramm: WOLF

7.10 - 31.10 Deutschland 2015 - 3 min 48 Der Wolf wird bei seinem heimlichen…

So, 22. Oktober, 15.30 Uhr

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Eine Veranstaltung, die im Abstand von 1 Woche(n) um 3:30pm am Sonntag stattfindet und bis Sun, 29. October 2017 wiederholt wird.

Der Stern von Indien

Großbritannien 2017 / Buch und Regie: Gurinder Chadha / Darst.: Hugh Bonneville, Gillian Anderson, Michael…

So, 22. Oktober, 19.15 Uhr

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Programm Oktober

Programm November

Demnächst im Kreml

Kommende FilmHighlights

Kino News

von Thomas Lawetzky

Oktober

Den ein oder anderen Stammgast unseres Kreml-Kinos mag es vielleicht verwundern. Ja, seit vielen Jahren haben wir im Oktober tatsächlich mal wieder einen Kriegsfilm im Programm. Zuletzt gab’s das vor knapp 20 Jahren mit „Der schmale Grat“. Seitdem ist Terence Malicks Meisterwerk längst in den Olymp der besten Filme aller Zeiten aufgestiegen. Jetzt also „Dunkirk“ vom großen Kinomagier unserer Tage Christopher Nolan. Beide Filme haben grundverschiedene Ansätze und doch vieles gemein. Sie verzichten auf das genreübliche Beiwerk, das die allermeisten Kriegsfilme so zynisch und verlogen macht, wie heldenhaftes Pathos, mächtige Schlachten mit breit ausgewalzten Brutalitäten, strategische Debatten der Generalität, große Emotionen.
„Dunkirk“ erzählt von einer dramatischen Episode aus dem 2. Weltkrieg. 1940 hatten deutsche Truppen Hunderttausende von Engländern und Franzosen bei Dünkirchen am Strand eingekesselt. Einziger Fluchtweg bei Dauerbeschuss der (unsichtbaren) Deutschen: über den Ärmelkanal nach England. Es geht allein ums Überleben, und davon erzählt „Dunkirk“ mit einzigartiger Intensität. Seine enorme Spannung bezieht der Film dabei aus seiner kühnen Erzählstruktur, die drei Stränge hat: an Land, zu Wasser, in der Luft. Die raffiniert parallel geschnittenen Geschichten dauern unterschiedlich lang: eine Woche, ein Tag, eine Stunde.
Geredet wird so gut wie gar nicht in „Dunkirk“. Umso mehr besticht der Film durch seine rauschhaften Bilder. Christopher Nolan ist zusammen mit Tarantino und P.T. Anderson der letzte große Autorenfilmer, der noch auf 35 bzw. 70 mm Material dreht. Digitale Kameras und vor allem digitale Tricks und Nachbearbeitung werden als Täuschung des Zuschauers abgelehnt. Der Realismus jeder einzelnen Einstellung von „Dunkirk“ ist tatsächlich atemberaubend. Zusammen mit dem durch die Erzählstruktur vorgegebenen Schnittrhythmus ergibt sich ein filmsprachlich mitreißendes Kinoerlebnis, das von der ersten Minute an packt und im Übrigen lange nachwirkt. Auch weil Nolan keinen Film übers Töten gedreht hat, sondern einen übers Überleben. Und wenn am Schluss doch noch ein wenig britisches Pathos aufblitzt…sei’s drum.
Dass Nolan’s Ausflug ins Kriegsfilmgenre so überaus gelungen ist, ist kein Zufall. Seit seinem zweiten Film „Memento“ (2000), ein Krimi, der seine Geschichte rückwärts erzählt, hat der Autor und Regisseur sein eigenes Filmimperium erschaffen und kann bei enormen Budgets machen was er will. Was daran liegt, dass er es meist sehr sehr gut macht. Ob nun bei „Prestige“, einem raffinierten Film über Zauberei oder der ganz großen Kino-Oper „The Dark Knight“ oder der verblüffenden Traum-Odyssee „Inception“ – Nolans Filme sind komplex und bei allem Unterhaltungswert stets intellektuell anregend, visionäre Geschichten visuell bahnbrechend erzählt. Und ein Thema zieht sich wie ein roter Faden durch das Werk von Nolan: die Zeit. Sie wird nämlich gerne vergessen, wenn’s um die Dramatisierung der großen Menschheitsthemen geht wie Liebe und Tod und so.

KREML Programmkino – Thomas Lawetzky

November

Für Literatur gilt sie, für Musik sowieso und für Filme durchaus auch: Die Trennung zwischen U (unterhaltsam) und E (ernst). Ein ziemlich deutsches Phänomen, im angelsächsischen Raum unbekannt. Da darf schon mal gefragt werden, was das soll und woher es kommt.
Vermutlich ist es eine ziemlich bildungsbürgerliche Atti-tüde, die da eine Trennungslinie durch die populären Künste zieht. Das vermeintlich Hochwertige und das vermeintlich Minderwertige soll sauber auseinander gehalten werden. In Zeiten zunehmender Unübersichtlichkeit scheint Schubladendenken zumindest für ein gewisses Maß an Ordnung zu sorgen. Dabei geht es aber eigentlich um mehr als ein Ordnungsprinzip. Es geht um Ab- manchmal sogar Ausgrenzung und somit um eine elitäre Haltung.
Kleine Exkursion in die Historie. Im Mittelalter gab es ja, zumindest in der Dichtung, dem Minnesang, die Unterscheidung von niederer und hoher Minne. Wobei die niedere fürs Volk war und die hohe natürlich den Fürsten angedichtet wurde. Eine Fürstin gehörte halt verehrt und abgebetet und nicht flachgelegt. Aber allein mit Huldigung kamen die edlen Geblüte freilich, gerade was den in ihren Kreisen besonders erwünschten Nachwuchs (Erbe, Machterhalt) anbelangt, nicht sonderlich weit.  (Und wer jetzt die Analogie zur U und E Kultur etwas bemüht findet, dem sei an dieser Stelle nicht widersprochen).
Gerade bei Filmen treibt die Polarisierung in Kunst und Unterhaltung besonders seltsame Blüten. Ein bisschen scheint da zu gelten: Je weniger zugänglich desto mehr Kunst. Und dies dann auch noch bei weitgehender Vernachlässigung des Faktors Handwerk, der nicht nur, aber vor allem bei der Kunstform Film die Basis, das A und O, ist.
Wie denkfaul nun die U+E Etikettierung gerade im Kino ist, zeigt sich, wenn man mal ein konkretes Thema nimmt und sich anschaut, was es dazu so für Filme gibt. Gibt es z.B. einen Film, der den totalen Schrecken des Naziterrors prägnanter auf den Punkt gebracht hat, als die erschütternde Eröffnungssequenz von Tarantinos „Inglourious Bastards“? Oder, Dauerthema des anspruchsvollen Films, Abgründe der Ehe. Der radikalste und verblüffendste Film der letzten Jahre hierzu ist sicherlich David Finchers „Gone Girl“.
Zwei Filme, beides Hollywoodproduktionen, die vom elitären Kunstverständnis sicher in die U-Schublade gesteckt werden. Dabei aber Autorenfilme, die ihr komplexes Thema auf höchstem handwerklichen Niveau perfekt ausloten. Und die dabei, bitte nicht vergessen, extrem unterhaltsam sind.
Und wer nun trotzdem gerne Etiketten verteilt und in Kategorien denkt, der kann beim Thema Film ja durchaus sinnvolle Unterscheidungskriterien finden: etwa schwarz/weiß oder farbig, 35mm oder digital, auch industriell gefertigt oder mit Autorenhandschrift versehen, inhaltlich eindimensional oder komplex usw. Am sinnvollsten aber ist und bleibt: gut oder schlecht!

KREML Programmkino – Thomas Lawetzky

Kino im Kreml-Kulturhaus

Preisgekröntes Programmkino mit täglich wechselnden Angebot

Die Idee

Keimzelle des KREML Kulturhauses ist die Idee von Programmkino mit täglich wechselnden aktuellen wie klassischen Filmen sowie einem qualitativen Kinderfilmangebot. Diese Konzeptidee wurde in einem ersten Schritt durch sogenannte „Film Specials“ ergänzt. Im Rahmen dieser Film Specials sind im Programmkino des KREML Kulturhauses in der Regel aussergewöhnliche Filmstreifen, Dokumentarfilme, Kurzfilmrollen wie auch Filme mit einem regionalen Bezug zur hiesigen Region zu sehen.
In der Folge wurden diverse Abspielreihen (u.a. Filmkunst, Déjà vu) sowie das Musikfilmfestival mit in das Programm einbezogen, die einmal wöchentlich bzw. monatlich oder als Jahres-Higlight zu sehen sind.

Das Programm

Seit Januar 2001 gibt es täglich zusätzlich Kurzfilme im Vorprogramm, den noch immer fristet der Kurzfilm im deutschen Kino ein Nischen-Dasein.
In den Sommermonaten bietet das Kulturhaus zusätzlich die Reihe „Filme im Garten”. An sechs aufeinanderfolgenden Wochenenden kann an jeweils einem Wochenendtag Kino-OpenAir-Atmosphäre auf dem Aussengelände des KREML Kulturhauses genossen werden.

Das Filmprogramm wird von einem ehrenamtlich tätigen Arbeitskreis ausgewählt und geplant. Hier finden sich Filmemacher, Kunstliebhaber und Kinofans monatlich zusammen, um aus Publikumswünschen und aktuellem Filmangebot ein vielschichtiges und anspruchsvolles Programm zusammenzustellen.

Zahlen und Fakten

Durchschnittlich gibt es im KREML Kulturhaus im Jahr ca. 160 Filme zu sehen, 120 Programmkinofilme und 40 Kinderfilme. Das KREML Programmkino fasst zur Zeit 82 Zuschauer je Vorstellung; die Gesamtzuschauerzahl lag in den letzten Jahren bei durchschnittlich 12000 Besuchern pro Jahr.

Im Bereich Kino ist das KREML Kulturhaus Mitglied im Film- u. Kinobüro Hessen e. V. sowie in der Bundesarbeitsgemeinschaft Kino. Das KREML Kulturhaus konnte in den letzten Jahren mehrmals den Bundesfilmpreis Kino, den Bundesfilmpreis für sein herausragendes Kinder- und Jugendfilmprogramm sowie den Filmtheaterprogrammpreis Rheinland-Pfalz in Empfang nehmen.

Prämiertes Programmkino

Das KREMlL Kulturhaus konnte folgende Preise erzielen:

  • Bundeskinopreis 2016
  • Kinopreis des Landes Rheinland-Pfalz 2016

Unterstützung für Blinde und Gehörlose

Die kostenlosen Apps ``Greta`` und ``Starks`` für Smartphone und Tablet bieten Blinden und Gehörlosen Audiodeskriptionen und Untertitel.