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September 2018

KinoMatinée mit Frühstück und Film: Mama Mia! Here we go again

Zurück auf die schönste aller griechischen Inseln, Kalokairi. Sophie ist schwanger. Sie vertraut sich den…

So, 2. September, 10.00 Uhr

Mama Mia! Here we go again

  USA-Großbritannien 2018 / Buch und Regie: Ol Parker / Darst.: Meryl Streep, Armanda Seyfried,…

So, 2. September, 12.00 Uhr

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Kinderkino: Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer

Kinderfilm / Familienfilm / Deutschland 2018 / Regie: Dennis Gansel / Darsteller: Henning Baum, Solomon…

So, 2. September, 15.30 Uhr

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Mama Mia! Here we go again

  USA-Großbritannien 2018 / Buch und Regie: Ol Parker / Darst.: Meryl Streep, Armanda Seyfried,…

So, 2. September, 17.45 Uhr

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3 Tage in Quiberon

Deutschland-Österreich- Frankreich 2018 / Regie und Buch: Emily Atef / Darst.: Marie Bäumer, Birgit Minichmayr,…

So, 2. September, 20.00 Uhr

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Film im Originalton/Filmkunst: The Rider

Im Rahmen der Reihe ,Filme im Originalton‘ präsentiert das KREML Programmkino im Aug/Sept den amerikanischen…

Di, 4. September, 21.00 Uhr

Mama Mia! Here we go again

  USA-Großbritannien 2018 / Buch und Regie: Ol Parker / Darst.: Meryl Streep, Armanda Seyfried,…

Mi, 5. September, 18.45 Uhr

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3 Tage in Quiberon

Deutschland-Österreich- Frankreich 2018 / Regie und Buch: Emily Atef / Darst.: Marie Bäumer, Birgit Minichmayr,…

Mi, 5. September, 21.00 Uhr

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Kurzfilmstart: Unsere Aug/Sep-Kurzfilme im Vorprogramm

30.8. - 5.9.      SINGLE LIFE - Niederlande 2014 - 2 min 15 Als Pia…

Do, 6. September, 18.45 Uhr

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Eine Veranstaltung, die im Abstand von 1 Woche(n) um 6:45pm am Donnerstag stattfindet und bis Wed, 3. October 2018 wiederholt wird.

Filmkunst: In den Gängen

Deutschland 2018 / Buch und Regie: Thomas Stuber / Darst.: Franz Rogowski, Sandra Hüller, Peter…

Do, 6. September, 18.45 Uhr

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Programm Aug/Sep

Programm Juni/Juli

Demnächst im Kreml

Kommende FilmHighlights

Kino News

von Thomas Lawetzky

Juni/Juli

Der deutsche Film jenseits von seicht-tumbem Komödien-Tralala hat sich in den letzten zwei Jahren recht rar gemacht. Schade, denn im Kreml waren und sind niveauvolle Filme aus heimischer Produktion gern gesehen. Schön daher, dass im zweiten Halbjahr 2018 gleich ein gutes Dutzend vielversprechender neuer deutscher Filme ante portas sind.
Los geht’s schon im Juni mit dem wunderbar warmherzigen Liebesfilm „In den Gängen“, den viele Beobachter für einen der besten Beiträge im diesjährigen Berlinale Wettbewerb hielten. Franz Rugowski (Transit) und Sandra Hüller (Toni Erdmann) finden im Mikrokosmos eines Großmarktes zueinander.

Wim Wenders erzählt in „Grenzenlos“ das eindringliche Drama einer Tiefseeforscherin und eines Terrorspezialisten, die sich in Momenten der Einsamkeit an ihre gemeinsam erlebte Liebe klammern.
Auch leichtere Kost ist im Angebot, wie z.B. der alljährliche Eberhofer Krimi. In „Sauerkrautkoma“ zieht’s den krawalligen Ermittler Franz aus der Provinz in die bayrische Metropole. Wo er vermutlich nicht weniger Unheil anrichtet, als auf dem flachen Land.
Einer unserer Lieblingsregisseure, Andreas Dresen (Halbe Treppe, Wolke 9), meldet sich mit „Gundermann“ zurück. Der singende Baggerfahrer aus der Lausitz Gerhard Gundermann war in den 80er Jahren für die Ostdeutschen zunächst ein Held (der Arbeit), wurde jedoch später, als seine Stasi Mitarbeit rauskam, für viele zum Verräter.
Detlev Buck meldet sich nach einigen Ausflügen in den Kinderfilm im Komödienfach zurück. „Gorrilas“ entstand nach einer Kurzgeschichte von Ferdinand von Schirach. In dem skurrilen Gangsterdrama beschließt ein junger Mann, dass er die Schnauze voll hat, immer nur Handlanger seines kriminellen Bosses zu sein.
Dass Regisseur, Autor und Darsteller Sebastian Schipper unter verschärftem Erwartungsdruck steht, hat er sich selbst bzw. seinem sensationellen Film „Viktoria“ (140 Min. ohne Schnitt) zu verdanken. In „Roads“ klaut ein junger Brite in Nordafrika das Wohnmobil seines Stiefvaters, um in Frankreich seinen echten Vater zu suchen. Unterwegs gabelt er den jungen Kongolesen William auf, der nach Europa flüchten will.
„Lara“ heißt der neue Film von Jan-Ole Gerster, um den es nach seinem famosen „Oh Boy“ auch recht ruhig geworden ist. Seinem Hauptdarsteller Tom Schilling ist Gerster treu geblieben. Er spielt Viktor, einen Musiker, der sich am schwierigen Verhältnis zu seiner übermächtigen Mutter (Corinna Harfouch) abarbeitet.
Das deutsche Remake der bitterbösen französischen Komödie „Der Vorname“ hat sich Sönke Wortmann (Der bewegte Mann, Frau Müller muss weg) vorgenommen. Darin geht es um ein gutbürgerliches Ehepaar, das einige Freunde und Verwandte zum Essen einlädt. Im Laufe des Abends kommt das Gespräch auf den Namen des ungeborenen Kindes des Paares. Doch als die den vorgesehenen Namen enthüllen, wird’s tumultig.

So ziemlich alles was Rang und Namen im neueren deutschen Film hat, hat Markus Goller (Friendship) in seiner neuen Komödie um sich geschart. In dem schrägen Roadmovie „25 km/h“ sind neben Lars Eidinger, Bjarne Mädel und Wotan Wilke Möhring auch Jördis Triebel und Alexandra Maria Lara zu sehen.
Und in der Verfilmung von Robert Seethalers „Der Trafikant“ spielt Bruno Ganz Sigmund Freud, der sich in den 30er Jahren, der aufkommenden Nazizeit, mit einem liebeskranken jungen Mann anfreundet.
Alles in allem sind die Aussichten, was niveauvolle deutsche Filme anbelangt, also vielversprechend, von vorwiegend heiter bis durchaus ernst. Die Floskel „da wird für jede/n was dabei sein“ spare ich mir mal an dieser Stelle. Aber stimmen tut’s natürlich.
Im nächsten Heft dann ein Blick auf das, was der internationale Markt in den nächsten Monaten für uns bereit hält.

KREML Programmkino – Thomas Lawetzky

August/September

Wer bei uns in Deutschland welchen Film in welcher Schnitt-fassung sehen darf, das entscheidet die FSK. Sie prüft im Auftrag der Filmwirtschaft (SPIO) alle zur Veröffentlichung vorgesehen Filme und setzt die Altersfreigaben fest. Rechtsgrundlage ist das Jugendschutzgesetz. De Facto meint die FSK jedoch auch die Erwachsenen schützen zu müssen. Immer mal wieder wird Filmen die Altersfreigabe ab 18 verweigert bzw. sie wird an Schnittauflagen gekoppelt. Betroffen sind heutzutage fast ausschließlich sog. Splatterfilme. Das sind belanglose Horrorfilme meist gröberer Machart, in denen es (bei weitgehender Vernachlässigung schlüssiger Plotentwicklung) vor allem darum geht, dem menschlichen Körper mit allerlei Gerätschaften, die sonst bei Gartenbau und Landschaftspflege Verwendung finden (Kettensäge, Axt, Heckenschere), zu Leibe zu rücken.
Die Fans derlei Filme sind naturgemäß wenig beglückt, wenn ihnen diese in Gänze oder in Teilen von der FSK vorenthalten werden.  Von Zensur ist dann die Rede, durchaus nachvollziehbar. Splatterfreunde müssen dann ins Zensur freie Österreich ausweichen, um sich ihre DVD’s zu besorgen.
In der Tat ist die Zensurgeschichte der FSK eine wenig rühmliche, hat sie im Verlauf der letzten 50 Jahre doch immer mal wieder bös’ daneben gehauen und filmische Meisterwerke auf den Index gesetzt, mit einem Werbeverbot belegt, also quasi verboten. Wie z.B. Pasolini’s düstere Faschismusparabel „Die 120 Tage von Sodom“, die Horrorkomödien „Braindead“ und „Tanz der Teufel“ oder den stilbildenden (und weitgehend unblutigen) Schocker „Texas Chainsaw Massacre“. Alle diese Filme sind übrigens in den letzten Jahren neu geprüft und für den deutschen Markt freigegeben worden. Wer, was, wann sehen darf ist also vor allem eine Frage des Zeitgeistes.
Aber auch was den Jugendschutz anbelangt, gibt es immer mal wieder FSK-Entscheidungen, die durchaus zu hinterfragen sind und die auch schon mal uns im Kreml tangieren. Wie z.B. im Mai, als wir hintereinander „Death of Stalin“ und „Der Hauptmann“ im Programm hatten. Beide Filme hatten das gleiche Thema: Wohin führt es, wenn Männlichkeitswahn und Machtrausch final über den Humanismus triumphieren? „Death of Stalin“ diskutierte die Frage in Form einer zynischen Komödie, „Der Hauptmann“ mit nihilistischem Naturalismus. Beide Filme sind in Haltung und Tonfall vorbildlich und, wie es bei ernsthafter Kunst schon mal vorkommt, schwer erträglich. In jedem Fall lehrreich, gerade für Jugendliche.
Bei der FSK war man sich da offenbar unschlüssig und tat sich schwer. Der Film, der die Auswüchse des Kommunismus beschrieb, ist ab 12 freigegeben, die Nazi-Parabel ab 16. Ausufernder Zynismus ist also schon 12jährigen zuzumuten, deprimierender Nihilismus aber erst 16jährigen.
Das Problem vor dem die FSK bei der Freigabe der beiden Film stand – und bestimmt wurde bei beiden Filmen länger diskutiert (ab 12 oder ab 16) – ist ein systemisches. Das Regelwerk der Filmfreigaben deckt sich an genau diesem Punkt nämlich nicht mit der Lebenswirklichkeit. Ein 12jähriger ist fast noch ein Kind, ein 16jähriger fast schon ein Erwachsener. In den vier Jahren dazwischen passiert für junge Menschen extrem viel, sie sind lebensprägend. Eine richtige und sinnvolle Altersfreigabe für beide Filme wäre vermutlich ab 14 gewesen. Höchste Zeit, mal über eine Reform der Filmfreigabe nachzudenken und sich dabei auf den Jugendschutz zu beschränken. Erwachsene können selbst entscheiden, was sie sehen wollen und was nicht.

KREML Programmkino – Thomas Lawetzky

Kino im Kreml-Kulturhaus

Preisgekröntes Programmkino mit täglich wechselnden Angebot

Die Idee

Keimzelle des KREML Kulturhauses ist die Idee von Programmkino mit täglich wechselnden aktuellen wie klassischen Filmen sowie einem qualitativen Kinderfilmangebot. Diese Konzeptidee wurde in einem ersten Schritt durch sogenannte „Film Specials“ ergänzt. Im Rahmen dieser Film Specials sind im Programmkino des KREML Kulturhauses in der Regel aussergewöhnliche Filmstreifen, Dokumentarfilme, Kurzfilmrollen wie auch Filme mit einem regionalen Bezug zur hiesigen Region zu sehen.
In der Folge wurden diverse Abspielreihen (u.a. Filmkunst, Déjà vu) sowie das Musikfilmfestival mit in das Programm einbezogen, die einmal wöchentlich bzw. monatlich oder als Jahres-Higlight zu sehen sind.

Das Programm

Seit Januar 2001 gibt es täglich zusätzlich Kurzfilme im Vorprogramm, den noch immer fristet der Kurzfilm im deutschen Kino ein Nischen-Dasein.
In den Sommermonaten bietet das Kulturhaus zusätzlich die Reihe „Filme im Garten”. An sechs aufeinanderfolgenden Wochenenden kann an jeweils einem Wochenendtag Kino-OpenAir-Atmosphäre auf dem Aussengelände des KREML Kulturhauses genossen werden.

Das Filmprogramm wird von einem ehrenamtlich tätigen Arbeitskreis ausgewählt und geplant. Hier finden sich Filmemacher, Kunstliebhaber und Kinofans monatlich zusammen, um aus Publikumswünschen und aktuellem Filmangebot ein vielschichtiges und anspruchsvolles Programm zusammenzustellen.

Zahlen und Fakten

Durchschnittlich gibt es im KREML Kulturhaus im Jahr ca. 160 Filme zu sehen, 120 Programmkinofilme und 40 Kinderfilme. Das KREML Programmkino fasst zur Zeit 82 Zuschauer je Vorstellung; die Gesamtzuschauerzahl lag in den letzten Jahren bei durchschnittlich 12000 Besuchern pro Jahr.

Im Bereich Kino ist das KREML Kulturhaus Mitglied im Film- u. Kinobüro Hessen e. V. sowie in der Bundesarbeitsgemeinschaft Kino. Das KREML Kulturhaus konnte in den letzten Jahren mehrmals den Bundesfilmpreis Kino, den Bundesfilmpreis für sein herausragendes Kinder- und Jugendfilmprogramm sowie den Filmtheaterprogrammpreis Rheinland-Pfalz in Empfang nehmen.

Prämiertes Programmkino

Das KREMlL Kulturhaus konnte folgende Preise erzielen:

  • Bundeskinopreis 2017
  • Kinopreis des Landes Rheinland-Pfalz 2017

Unterstützung für Blinde und Gehörlose

Die kostenlosen Apps ``Greta`` und ``Starks`` für Smartphone und Tablet bieten Blinden und Gehörlosen Audiodeskriptionen und Untertitel.