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DESCRIPTION:Großbritannien 2026 / Buch und Regie: Kirk Jones / Darst.: Robert Aramayo\, Maxine Peake\, Peter Mullen / 119 Min. / FSK: ab 12 Jahren \nDass ein unkontrollierbares „Problemkind“ mal mit dem Orden des British Empire ausgezeichnet werden würde\, damit hätte wohl niemand gerechnet\, am allerwenigsten John Davidson selbst. In den frühen 1980er Jahren wächst John in einer schottischen Kleinstadt auf\, als er im Alter von 12 Jahren beginnt unter heftigen Nerventicks zu leiden. Mit dem Ausbruch einer erst Jahre später als Tourette-Syndrom diagnostizierten Erkrankung wird sein Leben zu einem endlosen Spießrutenlauf. Weder in der Schule noch Zuhause werden seine Ticks und spontan ausgestoßenen Flüche als Symptome gesehen\, sondern er wird ermahnt\, gehänselt und sogar bestraft. Fast 15 Jahre später lebt John mit Mitte 20 noch bei seiner Mutter. Er nimmt so starke Medikamente\, dass ihm die Nebenwirkungen fast jeden Lebensmut rauben. Die zufällige Begegnung mit seinem Schulfreund Murray und dessen Mutter Dottie bringt endlich eine Wendung. Dottie ist Krankenschwester und akzeptiert John\, wie er ist. Er wird in die Familie aufgenommen und findet langsam aber sicher den Mut\, ein selbstbestimmtes Leben zu führen. \nDer Film erzählt die wahre Geschichte von John Davidson\, der 2019 erhebliches Aufsehen erregte\, als er seine Ordensverleihung durch Elisabeth II. mit einem spontanen „Fuck the Queen“ feierte. Womit der Tonfall dieses wunderbaren Films auf den Punkt gebracht ist. Er ist sehr lustig und natürlich auch sehr tragisch\, in jedem Fall emotional mitreißend. Die beiden Hauptdarsteller (erst der junge\, dann der erwachsene Davidson) sind sensationell. Berührender kann ein Film kaum sein. \n 
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SUMMARY:KinoMatinée an Fronleichnam mit Frühstück & Film: Verflucht normal
DESCRIPTION:Dass ein unkontrollierbares „Problemkind“ mal mit dem Orden des British Empire ausgezeichnet werden würde\, damit hätte wohl niemand gerechnet\, am allerwenigsten John Davidson selbst. In den frühen 1980er Jahren wächst John in einer schottischen Kleinstadt auf\, als er im Alter von 12 Jahren beginnt unter heftigen Nerventicks zu leiden. Mit dem Ausbruch einer erst Jahre später als Tourette-Syndrom diagnostizierten Erkrankung wird sein Leben zu einem endlosen Spießrutenlauf. Weder in der Schule noch Zuhause werden seine Ticks und spontan ausgestoßenen Flüche als Symptome gesehen\, sondern er wird ermahnt\, gehänselt und sogar bestraft. Fast 15 Jahre später lebt John mit Mitte 20 noch bei seiner Mutter. Er nimmt so starke Medikamente\, dass ihm die Nebenwirkungen fast jeden Lebensmut rauben. Die zufällige Begegnung mit seinem Schulfreund Murray und dessen Mutter Dottie bringt endlich eine Wendung. Dottie ist Krankenschwester und akzeptiert John\, wie er ist. Er wird in die Familie aufgenommen und findet langsam aber sicher den Mut\, ein selbstbestimmtes Leben zu führen.\nDer Film ‘Verflucht normal‘ (Großbritannien 2026 / Buch und Regie: Kirk Jones / Darst.: Robert Aramayo\, Maxine Peake\, Peter Mullen / 119 Min. / FSK: ab 12 Jahren) erzählt die wahre Geschichte von John Davidson\, der 2019 erhebliches Aufsehen erregte\, als er seine Ordensverleihung durch Elisabeth II. mit einem spontanen „Fuck the Queen“ feierte. Womit der Tonfall dieses wunderbaren Films auf den Punkt gebracht ist. Er ist sehr lustig und natürlich auch sehr tragisch\, in jedem Fall emotional mitreißend. Die beiden Hauptdarsteller (erst der junge\, dann der erwachsene Davidson) sind sensationell. Berührender kann ein Film kaum sein.\nVor dem Film besteht wie immer die Möglichkeit zum ausgiebigen Frühstück im Kreml-Café. \nSONNTAG 13.9.\, 11.00 Uhr\,\nKulturcafé / Kinosaal\nFilmstart: 13.00 Uhr\nEintritt: Film: 8\,00 EUR / Frühstück: ab 8\,90 EUR (à la Carte)\nReservierung: unter Fon 06430-929720\, KremlCafé oder\nMail: cafe@kreml-kulturhaus.de\nHinweis: Weitere Vorstellungen in der Zeit vom 3.9. bis 16.9.
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