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SUMMARY:Openair-Sommerkino: Back to Black - Amy Winehouse
DESCRIPTION:Großbritanien 2023 / Regie: Sam Taylor Johnson / Darst.: Marisa Abela\, Jack O’Connell\, Eddie Marsan\, Lesley Manville / 118 Min. / FSK: ab 12 Jahren \nLondon zu Beginn der 2000er Jahre: Die talentierte Sängerin und Musikerin Amy Winehouse (Marisa Abela) findet in den Clubs von Camden ihre Bühne. Mit ihren Songs\, ihrer außergewöhnlichen Stimme und ihrem einzigartigen Charisma begeistert sie das Publikum. Schnell werden Musikfans und Talent Scouts auf sie aufmerksam und ihr kometenhafter Aufstieg in den Pophimmel beginnt\, doch der Ruhm hat seinen Preis… \nAmy Windhouse ist die vorerst letzte auf der tragischen Liste von Stars\, die sich im Alter vor 27 Jahren für immer in den Rock’n Roll Himmel verabschiedet haben. Brian Jones\, Jimi Hendrix\, Janis Joplin\, Jim Morrison\, Kurt Cobain gingen ihr voran. Das Biopic über Amy verfolgt ihren Lebensweg chronologisch. Der Film schwelgt in den hinreißenden Songs des Ausnahmetalents\, geht aber auch auf ihren tragischen Niedergang ein. \nBei Regen zweigen wir den Film im Kinosaal. \n  \n 
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SUMMARY:FilmSpecial: OpenAir-Reisedoku Jamila & Florian Bernauer: Kein Plan\, nur Island - Abenteuer per Anhalter
DESCRIPTION:Mit Intro und Dokumentarfilm\nEin außergewöhnliches FilmSpecial gibt es im August im Kreml-OpenAirKino: „Kein Plan\, nur Island – Abenteuer per Anhalter“ (Doku / Deutschland 2025 / Regie: Jamila & Florian Bernauer / 70 Min / FSK: o.A. – empfohlen ab 0 Jahren) – eine Reise in 100 Tagen von Deutschland nach Island und zurück.\nEine besondere Filmreise voller Spontanität\, Begegnungen und überraschender Momente in Islands beeindruckender Natur. Ohne festen Plan\, aber mit viel Neugier und Offenheit reisen Flo und Jamila mit Rucksack und Zelt durch das Land\, begegnen faszinierenden Menschen und erleben Geschichten\, die nicht planbar sind. Der Film begleitet die knapp 100-tägige Reise der beiden per Anhalter durch Island – geprägt von spontanen Begegnungen\, Wanderungen durch die raue Natur und beeindruckenden Landschaftsaufnahmen.\nErgänzend gibt es auch ein 5-minütiges persönliches Intro von Jamila und Flo – eine Videobotschaft aus Südamerika\, wo sie sich aktuell aufhalten\, in der die beiden kurz erklären\, wie es überhaupt zu dem Film kam.\nÜbrigens: Jamila Bernauer ist in Dachsenhausen im Taunus aufgewachsen. Im dortigen Bürgerhaus hatte der Film im vergangenen Jahr seine Premiere. \nFREITAG 21.8.\, 20.30 Uhr\, OpenAir-Bühne | Filmstart: ca 21.00 Uhr\nEintritt: 8\,50 EUR / 5\,00 EUR ermäßigt\nTickets: online oder Abendkasse\nHinweis: Bei regnerischem Wetter findet die Veranstaltung im Kinosaal statt
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SUMMARY:Openair-Sommerkino: Die Farben der Zeit
DESCRIPTION:Frankreich-Belgien 2025 / Regie: Cédric Klapisch / Darst.: Julia Piaton\, Suzanne Lindon\, Vincent Macaigne / 126 Min / FSK: ab 12 Jahren) \nEine unerwartete Erbschaft bringt vier entfernte Verwandte in einem verlassenen Landhaus in der Normandie zusammen\, wo sie gemeinsam ihre mysteriöse Familiengeschichte entdecken. Im Jahr 1895 bricht ihre Vorfahrin Adèle im Alter von 21 Jahren nach Paris auf\, um dort nach ihrer Mutter zu suchen. Sie erlebt zur Jahrhundertwende und in den Jahrzehnten danach eine Stadt im Aufbruch zur Moderne\, den Vormarsch der Fotografie und die Anfänge der impressionistischen Malerei. Während ihre Nachfahren den Spuren dieser außergewöhnlichen Frau folgen\, enthüllen sie nicht nur Adèles einzigartige Geschichte\, sondern finden auch den Weg zu einer eigenen\, gemeinsamen Zukunft. \n‘Die Farben der Zeit‘ ist ein zauberhafter Film und eine Zeitreise ins Paris vor gut 100 Jahren. Regisseur Cédric Klapisch („L’auberge espagnole“) überrascht das Publikum aufs Neue mit einer aufwendig gestalteten und sehr spannenden Geschichte\, die gleichzeitig im Gestern und im Heute spielt. Dabei geht es eigentlich um eine aktuelle Erbschaft\, genauer gesagt um den Nachlass einer vor vielen Jahren verstorbenen Frau\, deren Nachkömmlinge durch einen Zufall zusammenkommen und ins Leben ihrer Urgroßmutter eintauchen. Wie bei einer gleichzeitig märchenhaften\, aber doch immer real nachvollziehbaren Schatzsuche zwischen gestern und heute fängt Klapischs historisches Drama mit viel Witz und Esprit das Flair zu Anfang des 20. Jahrhunderts auf – eine Blütezeit der Aufbruchsstimmung\, in der die Jugend voller Optimismus war und voll von Glauben an die Technik. Cédric Klapisch schafft nicht nur Beziehungen zu heute\, sondern er führt eben auch vier Menschen zusammen\, die sich immer besser kennenlernen\, je länger sie zusammen sind. Gemeinsam kommen sie einer Sensation auf die Spur. \nBei Regen zweigen wir den Film im Kinosaal. \n  \n 
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SUMMARY:Openair-Sommerkino: Horst Schlämmer sucht das Glück  
DESCRIPTION:Deutschland 2026 / Regie: Sven Unterwaldt / Darst.: Hape Kerkeling\, Tahnee Schaffarczy\, Laura Thomas\, Meltem Kaptan / 93 Min. / FSK: ab 6 Jahren \nHorst Schlämmer hat die Faxen dicke: Die Preise steigen\, die Stimmung sinkt\, die Kneipen schließen. Kurzum: Deut-schland hat Rücken! Und zwar im Gesicht. Also geht der stellvertretende Chefredakteur des „Grevenbroicher Tagblatt“ auf eine große Reise mit noch größerem Ziel: Er will den Leuten ihr Lächeln wieder zurückbringen. Doch wie wird man glücklich. Schwere Zeiten verlangen nach klaren Antworten – und weil man die in Grevenbroich nicht finden kann\, begibt sich Horst Schlämmer auf die Reise seines Lebens. Von Süddeutschland bis Sylt\, von Büsum bis Berlin – per Anhalter\, Krabbenkutter oder Schien-enersatzverkehr. Er trifft Passanten\, Promis und Psychologen\, fragt knallhart nach und verliert\, trotz vieler Rückschläge\, nie seine Mission aus den Augen: Die Menschen wieder glücklich zu machen. \nNach dem Rücken ist vor dem Rücken. Kaum hat er mit „Extrawurst“ und über 1 Million Besucher in den deutschsprachigen Kinos seine Beliebtheit unter Beweis gestellt\, kommt Hape Kerkeling mit seiner Kultfigur Horst Schlämmer auf die Leinwand. Wie es sich für einen Journalisten alter Schule gehört\, will Schlämmer den Glücksindex der Republik investigativ erkunden. Filmisch begleitet wird die Mission von der jungen Social-Media-Redakteurin Anna. „Das wird großes Kino. Ganz großes Kino!“ verspricht der nuschelnde Held im Trenchcoat. Eine situationskomische Pointen-Parade mit witzigen Horst-Weisheiten à la: „Fischer haben’s nicht leicht. Außer sie heißen Helene.“ Weißte Bescheid! \n  \nHinweis: Bei ungünstigem Wetter finden die Veranstaltungen statt an der OpenAir-Bühne  im Kinosaal statt
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SUMMARY:Openair-Sommerkino:  Song Sung Blue 
DESCRIPTION:USA 2025 / Regie: Craig Brewer / Darst.: Hugh Jackman\, Kate Hudson\, King Princess / 133 Min. / FSK: ab 12 Jahren \nAls Mike die Sängerin Claire zum ersten Mal auf der Bühne sieht\, ist es sofort um ihn geschehen. Mike\, ein Vietnam-Veteran und Ex-Alkoholiker\, jobbt als Mechaniker – sein Herz schlägt jedoch für die Musik\, die er abends auf kleinen Bühnen spielt. In Claire erkennt er eine verwandte Seele\, in ihr glüht die gleiche Begeisterung für Musik\, die Bühne\, das Publikum\, für Konzerte in Kaschemmen und auf dem Rummel. Und da sie beide große Neil Diamond Fans sind\, gründen sie eine Tribut-Band. Es ist der Beginn einer großen Leidenschaft\, nicht nur zur Musik. \nDie Kinos werden ja in letzter Zeit mit – mal mehr mal weniger guten – Musiker Biopics geradezu geflutet. „Song Sung Blue“ geht da einen anderen Weg und ist auch deswegen einer der schönsten Musikfilme der letzten Jahre. Der Film erzählt nämlich nicht von einem Star\, sondern von Fans von ihm. Von zwei verlorenen Seelen\, die sich zu einer Neil Diamond Coverband zusammentun und sich dabei verlieben. Kate Hudson und Hugh Jackman sind ein dermaßen tolles und überzeugendes Paar\, dass man sie einfach ins Herz schließen muss. Die Warmherzigkeit\, der Humor und die atmosphärische Dichte des Films sind eine helle Freude. Nicht nur aber natürlich auch für Neil Diamond Fans. Verblüffend übrigens\, wie viele Ohrwurm Hits Neil Diamond in den 70er und 80er Jahren hatte. Sie alle kommen in dem hochemotionalen Film zum Einsatz. \n  \nHinweis: Bei ungünstigem Wetter finden die Veranstaltungen statt an der OpenAir-Bühne  im Kinosaal statt
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SUMMARY:Openair-Sommerkino/ -Musikfilm: Becoming Led Zeppelin
DESCRIPTION:BECOMING LED ZEPPELIN (Dokumentarfilm / USA 2025 / Regie: Bernard McMahon / 127 Min. / FSK: ab 6 Jahren) erforscht die Ursprünge dieser ikonischen Band und ihren kometenhaften Aufstieg gegen alle Widrigkeiten in nur einem Jahr. Anhand von beeindruckendem\, psychedelischem\, nie zuvor gesehenem Filmmaterial\, Auftritten und Musik erkundet Bernard MacMahons filmische Odyssee die kreative\, musikalische und persönliche Entstehungsgeschichte von Led Zeppelin. Der Film wird in Led Zeppelins eigenen Worten erzählt und ist der erste offiziell genehmigte Film über die Gruppe.\nGanz wichtig: Die Songs der ersten beiden Led Zeppelin LP’s werden werden nicht nur angespeilt\, sondern in voller Länge ausgespielt. \nSAMSTAG 8.8.\, 20.30 Uhr\, OpenAir-Bühne\n+ FREITAG 14.8.\, 20.30 Uhr\, OpenAir-Bühne\nFilmstart: jew. ca 21.00 Uhr\nEintritt: 9\,50 EUR (Ü)\nTickets: online oder Abendkasse\nHinweis: Bei regnerischem Wetter findet die Veranstaltung im Kinosaal statt
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SUMMARY:Openair-Sommerkino: Extrawurst
DESCRIPTION:Deutschland 2026 / Regie: Marcus H. Rosenmüller / Darst.: Hape Kerkeling\, Christoph Maria Herbst\, Anja Knauer / 98 Min / FSK: ab 12 Jahren \nEigentlich ist es reine Formsache: Heribert\, langjähriger Vorsitzender des Tennisclubs Lengenheide\, und sein ehrgeiziger Stellvertreter Matthias lassen über die Anschaffung eines Grills für die nächste Vereinsfeier abstimmen. Der hippe Werbetexter Torsten\, von Berlin in die Provinz ausgewandert\, haut noch einen flotten Spruch raus\, damit die dröge Versammlung ein schnelles Ende findet. Da schlägt seine Frau Melanie vor\, für ihren Doppelpartner Erol\, dem einzigen muslimischen Mitglied des Vereins\, einen zweiten Grill zu kaufen. Denn gläubige Muslime dürfen ihre Grillwürste bekanntlich nicht auf einen Rost mit Schweinefleisch legen. Die gut gemeinte Idee führt Satz für Satz zu einem turbulenten Schlagabtausch\, bei dem Atheisten und Gläubige\, Deutsche und Türken\, Gutmenschen und Hardliner frontal aufeinanderprallen. Schnell wird allen klar: Es geht hier um viel mehr als einen Grill. \nEs handelt sich um die Verfilmung des gleichnamigen in den letzten Jahren sehr erfolgreichen Theaterstücks. Und dann ist „Extrawurst“ natürlich das Comeback von Harpe Kerkeling\, der sich in den letzten Jahren eher rar gemacht hatte. Zum perfekten Komödientiming tragen dann auch seine witzigen Dialoge mit Christoph Maria Herbst bei. Der Film greift gekonnt und witzig in die (nicht nur) deutsche Debatte um die Spaltung der Gesellschaft ein. Mit der Frage: Wie kann man befreundet bleiben\, wenn man in wichtigen Fragen unterschiedlicher Meinung ist? \nBei Regen zweigen wir den Film im Kinosaal.
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DESCRIPTION:USA 2025 / Regie: Craig Brewer / Darst.: Hugh Jackman\, Kate Hudson\, King Princess / 133 Min. / FSK: ab 12 Jahren \nAls Mike die Sängerin Claire zum ersten Mal auf der Bühne sieht\, ist es sofort um ihn geschehen. Mike\, ein Vietnam-Veteran und Ex-Alkoholiker\, jobbt als Mechaniker – sein Herz schlägt jedoch für die Musik\, die er abends auf kleinen Bühnen spielt. In Claire erkennt er eine verwandte Seele\, in ihr glüht die gleiche Begeisterung für Musik\, die Bühne\, das Publikum\, für Konzerte in Kaschemmen und auf dem Rummel. Und da sie beide große Neil Diamond Fans sind\, gründen sie eine Tribut-Band. Es ist der Beginn einer großen Leidenschaft\, nicht nur zur Musik. \nDie Kinos werden ja in letzter Zeit mit – mal mehr mal weniger guten – Musiker Biopics geradezu geflutet. „Song Sung Blue“ geht da einen anderen Weg und ist auch deswegen einer der schönsten Musikfilme der letzten Jahre. Der Film erzählt nämlich nicht von einem Star\, sondern von Fans von ihm. Von zwei verlorenen Seelen\, die sich zu einer Neil Diamond Coverband zusammentun und sich dabei verlieben. Kate Hudson und Hugh Jackman sind ein dermaßen tolles und überzeugendes Paar\, dass man sie einfach ins Herz schließen muss. Die Warmherzigkeit\, der Humor und die atmosphärische Dichte des Films sind eine helle Freude. Nicht nur aber natürlich auch für Neil Diamond Fans. Verblüffend übrigens\, wie viele Ohrwurm Hits Neil Diamond in den 70er und 80er Jahren hatte. Sie alle kommen in dem hochemotionalen Film zum Einsatz. \n  \nHinweis: Bei ungünstigem Wetter finden die Veranstaltungen statt an der OpenAir-Bühne  im Kinosaal statt
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DESCRIPTION:BECOMING LED ZEPPELIN (Dokumentarfilm / USA 2025 / Regie: Bernard McMahon / 127 Min. / FSK: ab 6 Jahren) erforscht die Ursprünge dieser ikonischen Band und ihren kometenhaften Aufstieg gegen alle Widrigkeiten in nur einem Jahr. Anhand von beeindruckendem\, psychedelischem\, nie zuvor gesehenem Filmmaterial\, Auftritten und Musik erkundet Bernard MacMahons filmische Odyssee die kreative\, musikalische und persönliche Entstehungsgeschichte von Led Zeppelin. Der Film wird in Led Zeppelins eigenen Worten erzählt und ist der erste offiziell genehmigte Film über die Gruppe.\nGanz wichtig: Die Songs der ersten beiden Led Zeppelin LP’s werden werden nicht nur angespeilt\, sondern in voller Länge ausgespielt. \nSAMSTAG 8.8.\, 20.30 Uhr\, OpenAir-Bühne\n+ FREITAG 14.8.\, 20.30 Uhr\, OpenAir-Bühne\nFilmstart: jew. ca 21.00 Uhr\nEintritt: 9\,50 EUR (Ü)\nTickets: online oder Abendkasse\nHinweis: Bei regnerischem Wetter findet die Veranstaltung im Kinosaal statt
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DESCRIPTION:Deutschland 2026 / Regie: Sven Unterwaldt / Darst.: Hape Kerkeling\, Tahnee Schaffarczy\, Laura Thomas\, Meltem Kaptan / 93 Min. / FSK: ab 6 Jahren \nHorst Schlämmer hat die Faxen dicke: Die Preise steigen\, die Stimmung sinkt\, die Kneipen schließen. Kurzum: Deut-schland hat Rücken! Und zwar im Gesicht. Also geht der stellvertretende Chefredakteur des „Grevenbroicher Tagblatt“ auf eine große Reise mit noch größerem Ziel: Er will den Leuten ihr Lächeln wieder zurückbringen. Doch wie wird man glücklich. Schwere Zeiten verlangen nach klaren Antworten – und weil man die in Grevenbroich nicht finden kann\, begibt sich Horst Schlämmer auf die Reise seines Lebens. Von Süddeutschland bis Sylt\, von Büsum bis Berlin – per Anhalter\, Krabbenkutter oder Schien-enersatzverkehr. Er trifft Passanten\, Promis und Psychologen\, fragt knallhart nach und verliert\, trotz vieler Rückschläge\, nie seine Mission aus den Augen: Die Menschen wieder glücklich zu machen. \nNach dem Rücken ist vor dem Rücken. Kaum hat er mit „Extrawurst“ und über 1 Million Besucher in den deutschsprachigen Kinos seine Beliebtheit unter Beweis gestellt\, kommt Hape Kerkeling mit seiner Kultfigur Horst Schlämmer auf die Leinwand. Wie es sich für einen Journalisten alter Schule gehört\, will Schlämmer den Glücksindex der Republik investigativ erkunden. Filmisch begleitet wird die Mission von der jungen Social-Media-Redakteurin Anna. „Das wird großes Kino. Ganz großes Kino!“ verspricht der nuschelnde Held im Trenchcoat. Eine situationskomische Pointen-Parade mit witzigen Horst-Weisheiten à la: „Fischer haben’s nicht leicht. Außer sie heißen Helene.“ Weißte Bescheid! \n  \nHinweis: Bei ungünstigem Wetter finden die Veranstaltungen statt an der OpenAir-Bühne  im Kinosaal statt
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DESCRIPTION:Deutschland 2025 / Regie: Fatih Akin / Darst.: Diane Kruger\, Jasper Billerbeck\, Detlev Buck / 93 Min. / FSK: ab 12 Jahren \nAmrum\, Frühjahr 1945. Seehundjagd\, Fischen bei Nacht\, Schuften auf dem Acker\, nichts ist zu gefährlich oder zu mühsam für den 12-jährigen Nanning\, um seiner Mutter in den letzten Kriegstagen zu helfen\, die Familie zu ernähren. Mit dem ersehnten Frieden kommen allerdings völlig neue Konflikte\, und Nanning muss lernen\, seinen eigenen Weg zu finden. \nDer Film basiert auf einem Roman von Akins Regiekollegen und Freund Hark Bohm. Fatih Akin hat sein Interesse an dem Stoff so formuliert: „Was macht es mit dir\, wenn dir als 12jähriger klar wird\, dass deine Mutter ein Nazi ist\, sie bleibt ja deine Mutter“. Der Film fächert episodenhaft das Ende der Nazizeit in einem abgeschotteten Gebiet mit abgeschotteten Menschen auf. Die Atmosphäre ist stimmig\, die Bilder toll und die Schauspieler großartig. Fatih Akin in Bestform. \nHinweis: Bei ungünstigem Wetter finden die Veranstaltungen statt an der OpenAir-Bühne  im Kinosaal statt
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DESCRIPTION:USA 2025 / Regie: Aktiva Schaffer / Darst.: Liam Neeson\, Pamela Anderson\, Paul Walter Hauser / 86 Min. / FSK: ab 12 Jahren \nNur ein einziger Mann verfügt über diese ganz besonderen Fähigkeiten…die Spezialeinheit der Polizei zu leiten und die Welt zu retten! In DIE NACKTE KANONE tritt Lt. Frank Drebin Jr. in die Fußstapfen seines Vaters. Zu Beginn erledigt er im Alleingang eine Bande von Bankräubern\, indem er sich als Schülerin verkleidet. Aber dann wird er von dem Fall abgezogen und versetzt\, weil die Polizei von den Gangstern seinetwegen verklagt wird. Drebin Jr. betet zu seinem Vater\, er möge ihm ein Zeichen geben. \nAls vor drei Jahren die Nachricht die Runde machte\, es werde an einem neuen Nackte Kanone-Film gearbeitet\, war das Kopfschütteln weitest verbreitet. Das kann nix werden\, zu ikonisch ist der Film aus den späten 80er Jahren. Einen dermaßen kompletten Blödsinn mit seiner irren Gagdichte hatte es in der Tat noch nie gegeben. Und jetzt das Erstaunliche: Klar kommt die Neuverfilmung nicht ans Original ran. Und dann das ganz große „Aber“: Der neue Film macht vieles richtig. Er ist komplett schwachsinnig und sehr sehr witzig. Ein Riesen Spaß\, kaum zu glauben\, aber wahr. \nHinweis: Bei ungünstigem Wetter finden die Veranstaltungen statt an der OpenAir-Bühne  im Kinosaal statt
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SUMMARY:Openair-Sommerkino: 22 Bahnen 
DESCRIPTION:Deutschland 2025 / Regie: Mia Maariel Meyer / Darst.: Laura Tonke\, Luna Wedler\, Zoè Baier\, Jannis Niewöhner / 102 Min. / FSK: ab 12 Jahren \nTildas Alltag ist streng durch getaktet: studieren\, an der Supermarktkasse sitzen\, schwimmen\, sich um ihre kleine Schwester Ida kümmern – und an manchen Tagen auch um ihre Mutter. Zu dritt wohnen sie in einer Kleinstadt\, die Tilda hasst. Ihre Freunde sind längst weg\, leben in Amsterdam oder Berlin\, nur Tilda ist geblieben. Der Vater ist auch weg\, die Mutter alkoholabhängig. Eines Tages aber geraten die Dinge in Bewegung: Tilda bekommt eine Promotion in Berlin in Aussicht gestellt\, und es blitzt eine Zukunft auf\, die Freiheit verspricht. Dann taucht Viktor auf\, der – genau wie sie – immer 22 Bahnen schwimmt\, und Gildas Leben ändert sich. \nSo schnell wurde selten ein deutscher Roman Bestseller verfilmt. Hängt auch damit zusammen\, dass die Autorin Caroline Wahl das literarische Phänomen der letzten Jahre ist. Der Film hält sich eng an die literarische Vorlage\, wird die Fans des Romans also von daher zufriedenstellen. Der Clou des Films sind jedoch seine drei Hauptdarstellerinnen\, die den Stoff enorm kraftvoll tragen. \nHinweis: Bei ungünstigem Wetter finden die Veranstaltungen statt an der OpenAir-Bühne  im Kinosaal statt
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SUMMARY:Openair-Sommerkino:  Die Progressiven Nostalgiker  
DESCRIPTION:Frankreich: 2025 / Regie: Vinciane Miliereau / Darst.: Elsa Zylberstein\, Didier Bourdon\, Aurore Clément / 103 Min. / FSK: ab 6 Jahren \nEin Familien-Idyll im Frankreich der 1950er Jahre: Michel ist Bankangestellter und Ernährer\, seine bessere Hälfte Hélène kümmert sich um Haushalt und Kinder. Das patriarchale Paradies scheint perfekt\, bis ein Kurzschluss der gerade eingezogenen neuen Waschmaschine die beiden ins Jahr 2025 katapultiert. Plötzlich sind die Rollen neu verteilt. Während sich Hélène aller Ahnungslosigkeit zum Trotz erstaunlich gut als karriere-intensive Powerfrau schlägt\, muss sich Michel als Hausmann im Smart-Home abmühen. Hélène genießt die Freiheit der Eman-zipation. Doch die schöne neue Welt hat so ihre Tücken: der virtuelle Sprachassistent ist ein sturer Bock\, die Möbel muss man sich selbst zusammenschrauben\, der Hundekot wird vom Boden aufgehoben und die eigene Tochter möchte ihre Freundin heiraten. Jetzt reicht es dem entmachteten Familien-oberhaupt. Es geht zurück in die gute alte Zeit und zwar sofort! Wenn er nur wüsste\, wie man die smarte Waschmaschine auf Zeitrückreise programmiert. \nDas Problem mit Zeitreisegeschichten ist die unrealistische Prämisse. Es geht hier also stets um Gedankenexperimente. Wie sähe es aus\, wenn etwas möglich wäre\, das nicht möglich ist? Wenn also die Grundlage einer Geschichte nicht realistisch ist\, müssen die Darsteller um so überzeugender sein\, damit die Zuschauer den erzählerischen Rahmen vergessen. Genau das gelingt der französischen Komödie hervorragend. Die beiden Hauptdarsteller funktionieren perfekt als konservatives Ehepaar\, das sich mit dem Fortschritt in der technischen Entwicklung\, vor allem aber im Denken\, auseinandersetzen muss. \nHinweis: Bei ungünstigem Wetter finden die Veranstaltungen statt an der OpenAir-Bühne  im Kinosaal statt
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SUMMARY:Openair-Sommerkino: Die Herrlichkeit des Lebens 
DESCRIPTION:Deutschland-Österreich 2024 / Buch und Regie: Georg Maas / Darst.: Henriette Confurius\, Sabin Tambrea\, Daniela Golpashin / 98 Min. / FSK: ab 6 Jahren \nDer Film behandelt das letzte Lebensjahr des 40-jährigen Schriftstellers Franz Kafka\, der im Sommer 1923 in Graal-Müritz die aus Polen stammende Dora Diamant zufällig am Ostseestrand kennenlernt. Während der schwerkranke Kafka auch im Hochsommer im schwarzen Anzug mit Krawatte herumläuft\, beobachtet er die lebensfrohe Dora am Strand beim Tanzen. Die beiden begegnen sich immer wieder\, kommen ins Gespräch und werden ein Liebespaar. Dora arbeitet in Berlin in einem jüdischen Volksheim. Kafka bewundert sie dafür\, sich von ihrer Familie abgenabelt zu haben\, während er auf finanzielle Unterstützung durch den Vater angewiesen ist. Kafkas Gesundheitszustand verschlechtert sich zunehmend. Er ist immer mehr auf Doras Pflege angewiesen. \nVerfilmung des gleichnamigen Romans von Michael Kumpfmüller.\nDer Film bewegt sich (und meistert mühelos) den schmalen Grat zwischen romantischer Komödie und Melodram. Zwischen Liebesrausch und der Bedrohung durch Krankheit und Tod. Funktionieren tut dies vor allem Dank der beiden tollen Hauptdarsteller. Der Film ist weniger ein Kafka Biopic\, sondern eine Geschichte über die Liebe unter bedrohlichen Bedingungen. \nHinweis: Bei ungünstigem Wetter finden die Veranstaltungen statt an der OpenAir-Bühne  im Kinosaal statt. \n  \n 
URL:https://kreml-kulturhaus.de/veranstaltung/openair-sommerkino-die-herrlichkeit-des-lebens/2026-07-16/
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DESCRIPTION:Frankreich: 2025 / Regie: Vinciane Miliereau / Darst.: Elsa Zylberstein\, Didier Bourdon\, Aurore Clément / 103 Min. / FSK: ab 6 Jahren \nEin Familien-Idyll im Frankreich der 1950er Jahre: Michel ist Bankangestellter und Ernährer\, seine bessere Hälfte Hélène kümmert sich um Haushalt und Kinder. Das patriarchale Paradies scheint perfekt\, bis ein Kurzschluss der gerade eingezogenen neuen Waschmaschine die beiden ins Jahr 2025 katapultiert. Plötzlich sind die Rollen neu verteilt. Während sich Hélène aller Ahnungslosigkeit zum Trotz erstaunlich gut als karriere-intensive Powerfrau schlägt\, muss sich Michel als Hausmann im Smart-Home abmühen. Hélène genießt die Freiheit der Eman-zipation. Doch die schöne neue Welt hat so ihre Tücken: der virtuelle Sprachassistent ist ein sturer Bock\, die Möbel muss man sich selbst zusammenschrauben\, der Hundekot wird vom Boden aufgehoben und die eigene Tochter möchte ihre Freundin heiraten. Jetzt reicht es dem entmachteten Familien-oberhaupt. Es geht zurück in die gute alte Zeit und zwar sofort! Wenn er nur wüsste\, wie man die smarte Waschmaschine auf Zeitrückreise programmiert. \nDas Problem mit Zeitreisegeschichten ist die unrealistische Prämisse. Es geht hier also stets um Gedankenexperimente. Wie sähe es aus\, wenn etwas möglich wäre\, das nicht möglich ist? Wenn also die Grundlage einer Geschichte nicht realistisch ist\, müssen die Darsteller um so überzeugender sein\, damit die Zuschauer den erzählerischen Rahmen vergessen. Genau das gelingt der französischen Komödie hervorragend. Die beiden Hauptdarsteller funktionieren perfekt als konservatives Ehepaar\, das sich mit dem Fortschritt in der technischen Entwicklung\, vor allem aber im Denken\, auseinandersetzen muss. \nHinweis: Bei ungünstigem Wetter finden die Veranstaltungen statt an der OpenAir-Bühne  im Kinosaal statt
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SUMMARY:Openair-Konzert:  LAVILLE
DESCRIPTION:Im Rahmen von Dein Tag im Aartal.   \nLAVILLE – ein chaotischer Haufen glücklicher junger Menschen aus Laufenselden. Etwas verrückt\, aber von der guten Sorte. Die Band besteht seit 2018. Doch kennen tun sich alle schon sehr viel länger. Jeder Einzelne von ihnen hat seine Macken und seine ganz individuellen Eigenschaften. Es gibt jedoch eine Sache\, die alle schon immer verbindet: Die Liebe zur Musik. Mit eigenen Songs und selbstgeschriebenen Texten bietet Musik die beste Möglichkeit tolle Ereignisse aber auch Schicksalsschläge zu verarbeiten\, Emotionen auszudrücken oder – und das ist das Allerwichtigste – einfach Spaß zu haben. Im Bereich Country fühlen sie sich wohl und möchten euch gerne für ihre Musik begeistern. Wir freuen uns auf euch – Stay Country! www.laville-country.de \nFREIATG 3.10. | ab ca. 13 Uhr | Kleine Bühne Biergarten |\nDer Eintritt ist FREI
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LOCATION:Außenbühne
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SUMMARY:Openair-Kindertheater Bea Hutter:  Frisch Frosch Frei
DESCRIPTION:Ein Kaulquappen-Abenteuer zum mitwachsen für Klein und Groß \nUnter dem Motto „Spaß am Leben\, Spaß an der Verwandlung“ zeigt das turbulente Kinderstück die Metamorphosen einer frechen Kaulquappe auf dem Weg\, Frosch zu werden. Immer neue Veränderungen in ihrem Leben tauchen sie in ein wildes Gefühlschaos. Das mischt den Alltag ganz schön auf: oft lustig und manchmal auch traurig\, aber immer abenteuerlich lebendig.\nFrisch\, Frosch und frei: eine quietsch- und quakfidele Mischung aus Schauspielerei\, Clownerie\, Gesang und Tanz machen dieses Familienmusical von und mit Beatrice Hutter zu einem Erlebnis für Klein und Groß. Für Kinder ab 4 Jahre. \nSONNTAG 21.9\, 16.00 Uhr\, Openair od.Kultursaal | Eintritt: 6\,00 EUR\nReservierung: 06430-929724 oder reservierung@kreml-kulturhaus.de oder an der Tageskasse\nHinweis: Bei Regen findet die Veranstaltung im Kultursaal statt. Hier ist die Platzzahl begrenzt. Wir bitten daher um rechtzeitige Reservierung.
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CATEGORIES:Jugendkunstschule,Kinder,Theater
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