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SUMMARY:Openair-Sommerkino: Back to Black - Amy Winehouse
DESCRIPTION:Großbritanien 2023 / Regie: Sam Taylor Johnson / Darst.: Marisa Abela\, Jack O’Connell\, Eddie Marsan\, Lesley Manville / 118 Min. / FSK: ab 12 Jahren \nLondon zu Beginn der 2000er Jahre: Die talentierte Sängerin und Musikerin Amy Winehouse (Marisa Abela) findet in den Clubs von Camden ihre Bühne. Mit ihren Songs\, ihrer außergewöhnlichen Stimme und ihrem einzigartigen Charisma begeistert sie das Publikum. Schnell werden Musikfans und Talent Scouts auf sie aufmerksam und ihr kometenhafter Aufstieg in den Pophimmel beginnt\, doch der Ruhm hat seinen Preis… \nAmy Windhouse ist die vorerst letzte auf der tragischen Liste von Stars\, die sich im Alter vor 27 Jahren für immer in den Rock’n Roll Himmel verabschiedet haben. Brian Jones\, Jimi Hendrix\, Janis Joplin\, Jim Morrison\, Kurt Cobain gingen ihr voran. Das Biopic über Amy verfolgt ihren Lebensweg chronologisch. Der Film schwelgt in den hinreißenden Songs des Ausnahmetalents\, geht aber auch auf ihren tragischen Niedergang ein. \nBei Regen zweigen wir den Film im Kinosaal. \n  \n 
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SUMMARY:Openair - Stummfilmvertonung Ralph Turnheim: GO WEST POETRY
DESCRIPTION:Was muht\, das muht.\nMit Einführung und Publikumsgespräch. \nEinsam und mittellos sucht Buster sein Glück im Westen. Er findet einen Job als Cowboy und Braunauge\, die Kuh. Bald sind die beiden unzertrennlich. Bis sie ins Schlachthaus abtransportiert werden soll. Sein Kampf um seine Liebe stürzt erst ihn\, dann ganz Los Angeles ins Chaos. \nBuster Keaton (1895 – 1966) kam im selben Jahr wie das Kino zur Welt. Die Welt des Kinos bereicherte „The Great Stoneface“ mit stoischer Miene\, halsbrecherischen Stunts\, atemlosen Verfolgungsjagden\, genialen Gags und meisterhafter Inszenierung. Praktisch jede Komödie der Stummfilmära von und mit Buster Keaton gilt heute als unübertroffener Klassiker. \nGO WEST (1925) entstand in Keatons erfolgreichster Zeit. Nach Verfolgungsjagden mit einer Masse von Polizisten („Cops“\, 1922) und Bräuten („Seven Chances“\, 1925)\, flüchtet er hier vor einer Rinderherde durch die Straßen der Großstadt. \nRalph Turnheim entdeckte mit Keatons Komödien die faszinierende Welt des Stummfilms. Als „Stimme des Stummfilms“ gibt der Kinoerzähler diese Leidenschaft mit Schmäh und vollem Körpereinsatz an sein Publikum weiter. Wer GO WEST POETRY erlebt\, verliebt sich unsterblich in den Stummfilm – oder in die Kuh.\nHier alle Infos über Ralph Turnheim \n  \nFREITAG 28.8.\, 20.30 Uhr\, Openairbühne  |  Filmstart: ca 21.00 Uhr\nEintritt: 16.00 Euro/ 14.00 Euro ermäßigt\nTickets: 06430-929724\, Mail: reservierung@kreml-kulturhaus.de \, online oder Abendkasse\nHinweis: Bei Regen findet die Veranstaltung im Kinosaal statt.\nReservierte Karten haben hier Vorrang.
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SUMMARY:Openair-Sommerkino: Extrawurst
DESCRIPTION:Deutschland 2026 / Regie: Marcus H. Rosenmüller / Darst.: Hape Kerkeling\, Christoph Maria Herbst\, Anja Knauer / 98 Min / FSK: ab 12 Jahren \nEigentlich ist es reine Formsache: Heribert\, langjähriger Vorsitzender des Tennisclubs Lengenheide\, und sein ehrgeiziger Stellvertreter Matthias lassen über die Anschaffung eines Grills für die nächste Vereinsfeier abstimmen. Der hippe Werbetexter Torsten\, von Berlin in die Provinz ausgewandert\, haut noch einen flotten Spruch raus\, damit die dröge Versammlung ein schnelles Ende findet. Da schlägt seine Frau Melanie vor\, für ihren Doppelpartner Erol\, dem einzigen muslimischen Mitglied des Vereins\, einen zweiten Grill zu kaufen. Denn gläubige Muslime dürfen ihre Grillwürste bekanntlich nicht auf einen Rost mit Schweinefleisch legen. Die gut gemeinte Idee führt Satz für Satz zu einem turbulenten Schlagabtausch\, bei dem Atheisten und Gläubige\, Deutsche und Türken\, Gutmenschen und Hardliner frontal aufeinanderprallen. Schnell wird allen klar: Es geht hier um viel mehr als einen Grill. \nEs handelt sich um die Verfilmung des gleichnamigen in den letzten Jahren sehr erfolgreichen Theaterstücks. Und dann ist „Extrawurst“ natürlich das Comeback von Harpe Kerkeling\, der sich in den letzten Jahren eher rar gemacht hatte. Zum perfekten Komödientiming tragen dann auch seine witzigen Dialoge mit Christoph Maria Herbst bei. Der Film greift gekonnt und witzig in die (nicht nur) deutsche Debatte um die Spaltung der Gesellschaft ein. Mit der Frage: Wie kann man befreundet bleiben\, wenn man in wichtigen Fragen unterschiedlicher Meinung ist? \nBei Regen zweigen wir den Film im Kinosaal.
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SUMMARY:Openair-Sommerkino: Die Farben der Zeit
DESCRIPTION:Frankreich-Belgien 2025 / Regie: Cédric Klapisch / Darst.: Julia Piaton\, Suzanne Lindon\, Vincent Macaigne / 126 Min / FSK: ab 12 Jahren) \nEine unerwartete Erbschaft bringt vier entfernte Verwandte in einem verlassenen Landhaus in der Normandie zusammen\, wo sie gemeinsam ihre mysteriöse Familiengeschichte entdecken. Im Jahr 1895 bricht ihre Vorfahrin Adèle im Alter von 21 Jahren nach Paris auf\, um dort nach ihrer Mutter zu suchen. Sie erlebt zur Jahrhundertwende und in den Jahrzehnten danach eine Stadt im Aufbruch zur Moderne\, den Vormarsch der Fotografie und die Anfänge der impressionistischen Malerei. Während ihre Nachfahren den Spuren dieser außergewöhnlichen Frau folgen\, enthüllen sie nicht nur Adèles einzigartige Geschichte\, sondern finden auch den Weg zu einer eigenen\, gemeinsamen Zukunft. \n‘Die Farben der Zeit‘ ist ein zauberhafter Film und eine Zeitreise ins Paris vor gut 100 Jahren. Regisseur Cédric Klapisch („L’auberge espagnole“) überrascht das Publikum aufs Neue mit einer aufwendig gestalteten und sehr spannenden Geschichte\, die gleichzeitig im Gestern und im Heute spielt. Dabei geht es eigentlich um eine aktuelle Erbschaft\, genauer gesagt um den Nachlass einer vor vielen Jahren verstorbenen Frau\, deren Nachkömmlinge durch einen Zufall zusammenkommen und ins Leben ihrer Urgroßmutter eintauchen. Wie bei einer gleichzeitig märchenhaften\, aber doch immer real nachvollziehbaren Schatzsuche zwischen gestern und heute fängt Klapischs historisches Drama mit viel Witz und Esprit das Flair zu Anfang des 20. Jahrhunderts auf – eine Blütezeit der Aufbruchsstimmung\, in der die Jugend voller Optimismus war und voll von Glauben an die Technik. Cédric Klapisch schafft nicht nur Beziehungen zu heute\, sondern er führt eben auch vier Menschen zusammen\, die sich immer besser kennenlernen\, je länger sie zusammen sind. Gemeinsam kommen sie einer Sensation auf die Spur. \nBei Regen zweigen wir den Film im Kinosaal. \n  \n 
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