BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Kreml Kulturhaus - ECPv6.18.2//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-ORIGINAL-URL:https://kreml-kulturhaus.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Kreml Kulturhaus
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20260329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20261025T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20270328T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20271031T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20280326T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20281029T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261106T211500
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261106T211500
DTSTAMP:20261022T102214Z
CREATED:20261021T092529Z
LAST-MODIFIED:20261022T102214Z
UID:10048215-1793999700-1793999700@kreml-kulturhaus.de
SUMMARY:Corpus Delicti
DESCRIPTION:Deutschland 2026 / Buch und Regie: Lena Stahl / Darst.: Hannah Herzsprung\, Alexander Fehling\, Christian Diesel / 104 Min. / FSK: ab 12 Jahren \nIn einer nahen Zukunft repräsentiert die „Methode“ eine Gesellschaft\, die Gesundheit und maximale Sicherheit für alle verspricht. Das Leben der Wissenschaftlerin Mia Holl (Hannah Herzsprung) ändert sich schlagartig\, als ihr Bruder Moritz (Damian Hardung) des Mordes beschuldigt wird. Die Beweise sind erdrückend – und doch ist Mia von seiner Unschuld überzeugt. Ein Widerspruch\, der sie zum Handeln zwingt – gegen ein System\, das keinen Zweifel zulässt. Doch wem kann sie noch trauen? Ihrer Kollegin Christiane (Haley Louise Jones)\, dem Anwalt ihres Bruders (Christian Friedel) oder dem charismatischen Journalisten Kramer (Alexander Fehling)? Ihr Kampf um Wahrheit und Gerechtigkeit macht sie selbst zur Gejagten. \nJuli Zeh’s gleichnamiger Bestseller ist schon fast 20 Jahre alt. Heute\, in Zeiten unkontrollierter KI Entwicklung\, wissen wir\, wie visionär der Roman war. Die Verfilmung könnte zeitgeistiger kaum sein. Gleichzeitig dystopischer Science Fiction wie spannender Krimi. Visuell hervorragend mit einer sorgfältig komponierten Bildsprache\, „Corpus Delicti“ sieht beeindruckend aus. Und ordentliches Genrekino made in Germany ist ja immer noch eine Seltenheit. Dieser Film schafft es.
URL:https://kreml-kulturhaus.de/veranstaltung/vaterland-2/2026-11-06/
LOCATION:Kinosaal
CATEGORIES:Kino
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kreml-kulturhaus.de/wp-content/uploads/2026/10/web_corpus_delicti.jpg
GEO:51.165691;10.451526
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261107T163000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261107T163000
DTSTAMP:20261022T104216Z
CREATED:20261019T132105Z
LAST-MODIFIED:20261022T104216Z
UID:10048182-1794069000-1794069000@kreml-kulturhaus.de
SUMMARY:Kinderkino: Bibi Blocksberg – Die total verhexte Zeitreise
DESCRIPTION:Trickfilm / Dänemark 2025 / Regie: Mia Fridthjof / 64 Min / FSK: ohne Altersbeschränkung \nDie vierjährige Lotte zieht mit ihrer Familie aufs Land und muss sich erst an ihr neues Zuhause gewöhnen. Schon bald lernt sie Totte kennen\, der mit seiner lustigen Oma gleich nebenan wohnt. Gemeinsam backen sie Kuchen\, spielen im Garten und erleben kleine Abenteuer mit Tottes Katze.\nAls ein gemeinsames Spiel plötzlich anders endet als gedacht\, ist ihre Freundschaft gefragt. \nLotte und Totte zeigen\, wie wichtig es ist\, aufeinander zuzugehen\, sich zu vertragen und gemeinsam neue Wege zu finden. Ein liebevoll erzählter Kinderfilm über Freundschaft\, Familie und die kleinen Abenteuer des Alltags. \n  \nKurzfilm für Kinder\n5.11. – 2.12. – PINGUIN – Deutschland 2017 – 3 min 37\nDer Pinguin-Kellner möchte\, dass die Pinguin Party einfach perfekt wird! \n 
URL:https://kreml-kulturhaus.de/veranstaltung/kinderkino-bibi-blocksberg-die-total-verhexte-zeitreise/2026-11-07/
LOCATION:Kinosaal
CATEGORIES:Kinder,Kino
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kreml-kulturhaus.de/wp-content/uploads/2026/10/web_bibi_blocksberg.jpg
GEO:51.165691;10.451526
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261107T181500
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261107T181500
DTSTAMP:20261022T102214Z
CREATED:20261021T092529Z
LAST-MODIFIED:20261022T102214Z
UID:10048216-1794075300-1794075300@kreml-kulturhaus.de
SUMMARY:Corpus Delicti
DESCRIPTION:Deutschland 2026 / Buch und Regie: Lena Stahl / Darst.: Hannah Herzsprung\, Alexander Fehling\, Christian Diesel / 104 Min. / FSK: ab 12 Jahren \nIn einer nahen Zukunft repräsentiert die „Methode“ eine Gesellschaft\, die Gesundheit und maximale Sicherheit für alle verspricht. Das Leben der Wissenschaftlerin Mia Holl (Hannah Herzsprung) ändert sich schlagartig\, als ihr Bruder Moritz (Damian Hardung) des Mordes beschuldigt wird. Die Beweise sind erdrückend – und doch ist Mia von seiner Unschuld überzeugt. Ein Widerspruch\, der sie zum Handeln zwingt – gegen ein System\, das keinen Zweifel zulässt. Doch wem kann sie noch trauen? Ihrer Kollegin Christiane (Haley Louise Jones)\, dem Anwalt ihres Bruders (Christian Friedel) oder dem charismatischen Journalisten Kramer (Alexander Fehling)? Ihr Kampf um Wahrheit und Gerechtigkeit macht sie selbst zur Gejagten. \nJuli Zeh’s gleichnamiger Bestseller ist schon fast 20 Jahre alt. Heute\, in Zeiten unkontrollierter KI Entwicklung\, wissen wir\, wie visionär der Roman war. Die Verfilmung könnte zeitgeistiger kaum sein. Gleichzeitig dystopischer Science Fiction wie spannender Krimi. Visuell hervorragend mit einer sorgfältig komponierten Bildsprache\, „Corpus Delicti“ sieht beeindruckend aus. Und ordentliches Genrekino made in Germany ist ja immer noch eine Seltenheit. Dieser Film schafft es.
URL:https://kreml-kulturhaus.de/veranstaltung/vaterland-2/2026-11-07/
LOCATION:Kinosaal
CATEGORIES:Kino
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kreml-kulturhaus.de/wp-content/uploads/2026/10/web_corpus_delicti.jpg
GEO:51.165691;10.451526
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261107T201500
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261107T201500
DTSTAMP:20261022T102825Z
CREATED:20260909T074201Z
LAST-MODIFIED:20261022T102825Z
UID:10048144-1794082500-1794082500@kreml-kulturhaus.de
SUMMARY:Vaterland
DESCRIPTION:Deutschland-Polen 2026 / Regie: Pawel Pawlikowski / Darst.: Hans Zischler\, Sandra Hüller\, August Diehl / 82 Min. / FSK: ab 6 Jahren \nNach dem Ende des Zweiten Weltkriegs begeben sich Literaturnobelpreisträger Thomas Mann und seine Tochter\, die Schauspielerin\, Autorin und Kabarettistin Erika\, auf eine Reise durch ein Deutschland in Trümmern – von Frankfurt in der amerikanischen Besatzungszone bis ins sowjetisch kontrollierte Weimar. Zum Goethe-Jubiläum wünscht man sich auf beiden Seiten der innerdeutschen Grenze Worte des Trostes\, der Zustimmung und der Vergebung vom größten aller Erzähler. Zwischen euphorischen Wagner-Erben und literarisch versierten Generälen wird Deutschlands wichtigster Schriftsteller hofiert und manchmal auch beschimpft\, während das Drama seiner eigenen Familie leise eskaliert. Es ist das erste Mal seit dem Krieg\, dass Thomas Mann in sein Heimatland zurückkehrt\, aus dem er einst ins Exil geflohen war. Eine Reise in die verwundete deutsche Seele\, die heilen soll – sie wird für Erika und den Zauberer\, wie seine Kinder Thomas Mann oft nannten\, zu einer Reise ins Innerste. \nNach ihren ersten Hollywoodausflug „Der Astronaut“ (der zweite folgt im Dezember mit „Digger“) meldet sich Ausnahmeschauspielerin Sandra Hüller im Arthaus Kino zurück. An der Seite vom kongenialen Hans Zischler spielt sie Thomas Manns Tochter. „Vaterland“ ist der dritte Film des polnischen Regisseurs Pawel Pawlikowsk\, der bereits mit „Ida“ und „Cold War“ bewiesen hat\, wie meisterhaft er die verknappt/konzentrierte s/w-Filmerzählung beherrscht. Wo sich immer mehr Filme über zwei Stunden und mehr erstrecken\, genügen „Vaterland“ 80 Minuten um eine komplexe Geschichte mit erzählerischer Dichte zu entfalten. Meisterwerk! Und vermutlich eine der europäischen Einreichungen für die kommende Oscar-Saison.
URL:https://kreml-kulturhaus.de/veranstaltung/vaterland/2026-11-07/
LOCATION:Kinosaal
CATEGORIES:Kino
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kreml-kulturhaus.de/wp-content/uploads/2026/09/web_vaterland.jpg
GEO:51.165691;10.451526
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261108T153000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261108T153000
DTSTAMP:20261022T104216Z
CREATED:20261019T132105Z
LAST-MODIFIED:20261022T104216Z
UID:10048183-1794151800-1794151800@kreml-kulturhaus.de
SUMMARY:Kinderkino: Bibi Blocksberg – Die total verhexte Zeitreise
DESCRIPTION:Trickfilm / Dänemark 2025 / Regie: Mia Fridthjof / 64 Min / FSK: ohne Altersbeschränkung \nDie vierjährige Lotte zieht mit ihrer Familie aufs Land und muss sich erst an ihr neues Zuhause gewöhnen. Schon bald lernt sie Totte kennen\, der mit seiner lustigen Oma gleich nebenan wohnt. Gemeinsam backen sie Kuchen\, spielen im Garten und erleben kleine Abenteuer mit Tottes Katze.\nAls ein gemeinsames Spiel plötzlich anders endet als gedacht\, ist ihre Freundschaft gefragt. \nLotte und Totte zeigen\, wie wichtig es ist\, aufeinander zuzugehen\, sich zu vertragen und gemeinsam neue Wege zu finden. Ein liebevoll erzählter Kinderfilm über Freundschaft\, Familie und die kleinen Abenteuer des Alltags. \n  \nKurzfilm für Kinder\n5.11. – 2.12. – PINGUIN – Deutschland 2017 – 3 min 37\nDer Pinguin-Kellner möchte\, dass die Pinguin Party einfach perfekt wird! \n 
URL:https://kreml-kulturhaus.de/veranstaltung/kinderkino-bibi-blocksberg-die-total-verhexte-zeitreise/2026-11-08/
LOCATION:Kinosaal
CATEGORIES:Kinder,Kino
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kreml-kulturhaus.de/wp-content/uploads/2026/10/web_bibi_blocksberg.jpg
GEO:51.165691;10.451526
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261108T171500
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261108T171500
DTSTAMP:20261021T100601Z
CREATED:20261021T100533Z
LAST-MODIFIED:20261021T100601Z
UID:10048264-1794158100-1794158100@kreml-kulturhaus.de
SUMMARY:Filmkunst: Kalter Hund
DESCRIPTION:Deutschland 2026 / Regie: Paoline Roenneberg / Darst.: Corinna Harfouche\, Lea Drinda\, Victoria Mayer / 130 Min. / FSK: ab 12 Jahren \nMarianne ist ziemlich überrascht\, als sie Herrmann am Morgen seines 100. Geburtstags tot in seinem Bett findet. Ihr Gatte hat sich der opulenten Feier mit Verwandtschaft und Lokalpresse gekonnt durch eine Überdosis Tabletten – eigentlich für den Familienmops Berlusconi angedacht – entzogen. Eine Unverschämtheit\, die Marianne nicht an die große Glocke hängen will. Und so sieht sich die Familie gezwungen\, ein absurdes Schmierentheater zu veranstalten\, um das Bild der anerkannten Vorzeige-Familie vor den geladenen Gästen aufrechtzuerhalten. Während die Leiche des Patriarchen noch durchs Haus manövriert wird\, entbrennt bereits ein erbitterter Streit um das Erbe. Doch das Testament ist verschwunden und zwischen gierigen Erben\, verdrängten Wahrheiten und einer Familienaufstellung mit einem exzentrischen Schamanen kommen dunkle Geheimnisse ans Licht. \nDies ist genau der richtige Film für all jene\, die deutsche Komödien oft für zu brav\, bieder und mainstreamig halten. Hier geht es nämlich reichlich wüst zu. Familiäre Abgründe werden mit bissigem schwarzem Humor und reichlich krassen Dialogen seziert. Es entfaltet sich eine ziemlich frostige Familienatmosphäre\, die von einem tollen Schauspielensemble glänzend wiedergegeben wird. Letztlich geht es darum: Verwandtschaft das sind die\, die man nicht immer mag\, mit denen man aber trotzdem umgehen muss…irgendwie.
URL:https://kreml-kulturhaus.de/veranstaltung/filmkunst-kalter-hund/2026-11-08/
LOCATION:Kinosaal
CATEGORIES:Kino,Mehrgenerationenhaus/Haus der Familie
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kreml-kulturhaus.de/wp-content/uploads/2026/10/web_alter_hund.jpg
GEO:51.165691;10.451526
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261108T194500
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261108T194500
DTSTAMP:20261022T102825Z
CREATED:20260909T074201Z
LAST-MODIFIED:20261022T102825Z
UID:10048145-1794167100-1794167100@kreml-kulturhaus.de
SUMMARY:Vaterland
DESCRIPTION:Deutschland-Polen 2026 / Regie: Pawel Pawlikowski / Darst.: Hans Zischler\, Sandra Hüller\, August Diehl / 82 Min. / FSK: ab 6 Jahren \nNach dem Ende des Zweiten Weltkriegs begeben sich Literaturnobelpreisträger Thomas Mann und seine Tochter\, die Schauspielerin\, Autorin und Kabarettistin Erika\, auf eine Reise durch ein Deutschland in Trümmern – von Frankfurt in der amerikanischen Besatzungszone bis ins sowjetisch kontrollierte Weimar. Zum Goethe-Jubiläum wünscht man sich auf beiden Seiten der innerdeutschen Grenze Worte des Trostes\, der Zustimmung und der Vergebung vom größten aller Erzähler. Zwischen euphorischen Wagner-Erben und literarisch versierten Generälen wird Deutschlands wichtigster Schriftsteller hofiert und manchmal auch beschimpft\, während das Drama seiner eigenen Familie leise eskaliert. Es ist das erste Mal seit dem Krieg\, dass Thomas Mann in sein Heimatland zurückkehrt\, aus dem er einst ins Exil geflohen war. Eine Reise in die verwundete deutsche Seele\, die heilen soll – sie wird für Erika und den Zauberer\, wie seine Kinder Thomas Mann oft nannten\, zu einer Reise ins Innerste. \nNach ihren ersten Hollywoodausflug „Der Astronaut“ (der zweite folgt im Dezember mit „Digger“) meldet sich Ausnahmeschauspielerin Sandra Hüller im Arthaus Kino zurück. An der Seite vom kongenialen Hans Zischler spielt sie Thomas Manns Tochter. „Vaterland“ ist der dritte Film des polnischen Regisseurs Pawel Pawlikowsk\, der bereits mit „Ida“ und „Cold War“ bewiesen hat\, wie meisterhaft er die verknappt/konzentrierte s/w-Filmerzählung beherrscht. Wo sich immer mehr Filme über zwei Stunden und mehr erstrecken\, genügen „Vaterland“ 80 Minuten um eine komplexe Geschichte mit erzählerischer Dichte zu entfalten. Meisterwerk! Und vermutlich eine der europäischen Einreichungen für die kommende Oscar-Saison.
URL:https://kreml-kulturhaus.de/veranstaltung/vaterland/2026-11-08/
LOCATION:Kinosaal
CATEGORIES:Kino
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kreml-kulturhaus.de/wp-content/uploads/2026/09/web_vaterland.jpg
GEO:51.165691;10.451526
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261111T140000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261111T140000
DTSTAMP:20261012T174244Z
CREATED:20261012T173346Z
LAST-MODIFIED:20261012T174244Z
UID:10048147-1794405600-1794405600@kreml-kulturhaus.de
SUMMARY:Kinonachmittag für Senioren mit Film ‘Vaterland‘ und anschl. Kaffeetrinken
DESCRIPTION:Kinonachmittag für Senioren mit Film ‘Vaterland‘ und anschl. Kaffeetrinken\n.\nGehen Sie doch mal wieder ins Kino! In loser Folge werden wieder besondere Kinonachmittage für Senioren organisiert. Treffen Sie sich mit Gleichgesinnten zu einem nachmittäglichen Kinobesuch und anschließendem Kaffeetrinken im Kreml-Café. Auch wenn die häusliche Flimmerkliste zahlreiche Filme zeigt\, ist das Kinoerlebnis doch etwas Besonderes. Vielleicht wäre das ja auch etwas für Ihren Gruppenausflug im Bekanntenkreis? Im November zeigen wir den neuen Film von Regisseur Volker Schlöndorf ‘Vaterland‘ (Deutschland-Polen 2026 / Regie: Pawel Pawlikowski / Darst.: Hans Zischler\, Sandra Hüller\, August Diehl / 82 Min. / ab 6 J.).\nZum Inhalt: Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs begeben sich im Jahr 1949 Literaturnobelpreisträger Thomas Mann und seine Tochter\, die Schauspielerin\, Autorin und Kabarettistin Erika\, auf eine Reise durch ein Deutschland in Trümmern – von Frankfurt in der amerikanischen Besatzungszone bis ins sowjetisch kontrollierte Weimar. Zum Goethe-Jubiläum wünscht man sich auf beiden Seiten der innerdeutschen Grenze Worte des Trostes\, der Zustimmung und der Vergebung vom Größten aller Erzähler. Zwischen euphorischen Wagner-Erben und literarisch versierten Generälen wird Deutschlands wichtigster Schriftsteller hofiert und manchmal auch beschimpft\, während das Drama seiner eigenen Familie leise eskaliert. Es ist das erste Mal seit dem Krieg\, dass Thomas Mann in sein Heimatland zurückkehrt\, aus dem er einst ins Exil geflohen war. Eine Reise in die verwundete deutsche Seele\, die heilen soll – sie wird für Erika und den Zauberer\, wie seine Kinder Thomas Mann oft nannten\, zu einer Reise ins Innerste.\n„Vaterland“ ist der dritte Film des polnischen Regisseurs Pawel Pawlikowsk\, der bereits mit „Ida“ und „Cold War“ bewiesen hat\, wie meisterhaft er die verknappt/konzentrierte s/w-Filmerzählung beherrscht. Wo sich immer mehr Filme über zwei Stunden und mehr erstrecken\, genügen „Vaterland“ 80 Minuten um eine komplexe Geschichte mit erzählerischer Dichte zu entfalten. Und an der Seite vom kongenialen Hans Zischler spielt Ausnahmeschauspielerin Sandra Hüller Thomas Manns Tochter. Ein Meisterwerk! Und vermutlich eine der europäischen Einreichungen für die kommende Oscar-Saison.\nNach dem Film besteht wie immer die Möglichkeit zu Kaffee und Kuchen im Kreml-Café..\n.\nMITTWOCH   11.11.\, 14.00 Uhr\, Kinosaal / Kulturcafé\nEintritt: 7\,00 EUR\nInfo/Anmeldung: unter Fon 06430-929724\, Kreml bzw zum Kinofilm auch\n  online oder Tageskasse\nHinweis: Vorab können Sie auch gerne das Mittagsmenü im\n  Kreml-Café wahrnehmen\, welches immer mittwochs ab\n  12.00 Uhr serviert wird – an diesem Tag gibt es:\nHähnchenbrust mit Pommes und Krautsalat
URL:https://kreml-kulturhaus.de/veranstaltung/kinonachmittag-fuer-senioren-mit-film-vaterland-und-anschl-kaffeetrinken/
LOCATION:Kinosaal
CATEGORIES:Café,Kino,Kultur,Mehrgenerationenhaus/Haus der Familie
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kreml-kulturhaus.de/wp-content/uploads/2026/09/web_vaterland.jpg
GEO:51.165691;10.451526
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261111T183000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261111T183000
DTSTAMP:20261022T102214Z
CREATED:20261021T092529Z
LAST-MODIFIED:20261022T102214Z
UID:10048217-1794421800-1794421800@kreml-kulturhaus.de
SUMMARY:Corpus Delicti
DESCRIPTION:Deutschland 2026 / Buch und Regie: Lena Stahl / Darst.: Hannah Herzsprung\, Alexander Fehling\, Christian Diesel / 104 Min. / FSK: ab 12 Jahren \nIn einer nahen Zukunft repräsentiert die „Methode“ eine Gesellschaft\, die Gesundheit und maximale Sicherheit für alle verspricht. Das Leben der Wissenschaftlerin Mia Holl (Hannah Herzsprung) ändert sich schlagartig\, als ihr Bruder Moritz (Damian Hardung) des Mordes beschuldigt wird. Die Beweise sind erdrückend – und doch ist Mia von seiner Unschuld überzeugt. Ein Widerspruch\, der sie zum Handeln zwingt – gegen ein System\, das keinen Zweifel zulässt. Doch wem kann sie noch trauen? Ihrer Kollegin Christiane (Haley Louise Jones)\, dem Anwalt ihres Bruders (Christian Friedel) oder dem charismatischen Journalisten Kramer (Alexander Fehling)? Ihr Kampf um Wahrheit und Gerechtigkeit macht sie selbst zur Gejagten. \nJuli Zeh’s gleichnamiger Bestseller ist schon fast 20 Jahre alt. Heute\, in Zeiten unkontrollierter KI Entwicklung\, wissen wir\, wie visionär der Roman war. Die Verfilmung könnte zeitgeistiger kaum sein. Gleichzeitig dystopischer Science Fiction wie spannender Krimi. Visuell hervorragend mit einer sorgfältig komponierten Bildsprache\, „Corpus Delicti“ sieht beeindruckend aus. Und ordentliches Genrekino made in Germany ist ja immer noch eine Seltenheit. Dieser Film schafft es.
URL:https://kreml-kulturhaus.de/veranstaltung/vaterland-2/2026-11-11/
LOCATION:Kinosaal
CATEGORIES:Kino
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kreml-kulturhaus.de/wp-content/uploads/2026/10/web_corpus_delicti.jpg
GEO:51.165691;10.451526
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261111T203000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261111T203000
DTSTAMP:20261022T102825Z
CREATED:20260909T074201Z
LAST-MODIFIED:20261022T102825Z
UID:10048146-1794429000-1794429000@kreml-kulturhaus.de
SUMMARY:Vaterland
DESCRIPTION:Deutschland-Polen 2026 / Regie: Pawel Pawlikowski / Darst.: Hans Zischler\, Sandra Hüller\, August Diehl / 82 Min. / FSK: ab 6 Jahren \nNach dem Ende des Zweiten Weltkriegs begeben sich Literaturnobelpreisträger Thomas Mann und seine Tochter\, die Schauspielerin\, Autorin und Kabarettistin Erika\, auf eine Reise durch ein Deutschland in Trümmern – von Frankfurt in der amerikanischen Besatzungszone bis ins sowjetisch kontrollierte Weimar. Zum Goethe-Jubiläum wünscht man sich auf beiden Seiten der innerdeutschen Grenze Worte des Trostes\, der Zustimmung und der Vergebung vom größten aller Erzähler. Zwischen euphorischen Wagner-Erben und literarisch versierten Generälen wird Deutschlands wichtigster Schriftsteller hofiert und manchmal auch beschimpft\, während das Drama seiner eigenen Familie leise eskaliert. Es ist das erste Mal seit dem Krieg\, dass Thomas Mann in sein Heimatland zurückkehrt\, aus dem er einst ins Exil geflohen war. Eine Reise in die verwundete deutsche Seele\, die heilen soll – sie wird für Erika und den Zauberer\, wie seine Kinder Thomas Mann oft nannten\, zu einer Reise ins Innerste. \nNach ihren ersten Hollywoodausflug „Der Astronaut“ (der zweite folgt im Dezember mit „Digger“) meldet sich Ausnahmeschauspielerin Sandra Hüller im Arthaus Kino zurück. An der Seite vom kongenialen Hans Zischler spielt sie Thomas Manns Tochter. „Vaterland“ ist der dritte Film des polnischen Regisseurs Pawel Pawlikowsk\, der bereits mit „Ida“ und „Cold War“ bewiesen hat\, wie meisterhaft er die verknappt/konzentrierte s/w-Filmerzählung beherrscht. Wo sich immer mehr Filme über zwei Stunden und mehr erstrecken\, genügen „Vaterland“ 80 Minuten um eine komplexe Geschichte mit erzählerischer Dichte zu entfalten. Meisterwerk! Und vermutlich eine der europäischen Einreichungen für die kommende Oscar-Saison.
URL:https://kreml-kulturhaus.de/veranstaltung/vaterland/2026-11-11/
LOCATION:Kinosaal
CATEGORIES:Kino
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kreml-kulturhaus.de/wp-content/uploads/2026/09/web_vaterland.jpg
GEO:51.165691;10.451526
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261112T181500
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261112T181500
DTSTAMP:20261019T133050Z
CREATED:20261019T133050Z
LAST-MODIFIED:20261019T133050Z
UID:10048199-1794507300-1794507300@kreml-kulturhaus.de
SUMMARY:Kurzfilme im Vorprogramm: November
DESCRIPTION:5.11. – 11.11. HANGING AROUND – Deutschland 2010 – 2 min 50\nLeopard trifft auf Faultier\, das einfach nicht aufwachen will. \n12.11. – 18.11. BAGDAD BLUES – Deutschland 2003 – 4 min 30\nEin Musik Video\, das Stellung gegen den   Kriegseinsatz im Irak bezieht. \n19.11. – 25.11. HEIMATURLAUB – Deutschland 2015 – 2 min 28\nDie Kühe haben sich schon an die Küche gewöhnt. \n26.11. – 2.12. GLENN\,THE GREAT NATURE LOVER – Norwegen/Schweden 2023 – 4 min 29\nGlenn liebt die Natur und findet die Liebe seines Lebens. \nKurzfilm für Kinder\n5.11. – 2.12. – PINGUIN – Deutschland 2017 – 3 min 37\nDer Pinguin-Kellner möchte\, dass die Pinguin Party\neinfach perfekt wird!
URL:https://kreml-kulturhaus.de/veranstaltung/kurzfilme-im-vorprogramm-november/2026-11-12/
LOCATION:Kinosaal
CATEGORIES:Kino
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kreml-kulturhaus.de/wp-content/uploads/2017/02/kurzfilm.jpg
GEO:51.165691;10.451526
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261112T183000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261112T183000
DTSTAMP:20261021T100939Z
CREATED:20261021T100939Z
LAST-MODIFIED:20261021T100939Z
UID:10048267-1794508200-1794508200@kreml-kulturhaus.de
SUMMARY:Filmkunst: Hiddensee
DESCRIPTION:Dokumentarfilm / Deutschland 2026 / Regie: Annekatrin Henkel / 117 Min. / FSK: ab 6 Jahren \nHiddensee\, ein nur 17 Kilometer langer Streifen Land in der Ostsee\, geliebt als Sehnsuchtsort der Freiheit. Sonnen-anbeter\, Nacktbader\, Künstler\, Punks und Prominente strömen seit jeher in Scharen auf die Insel. Der Dokumentarfilm reist durch ein ganzes Jahrhundert bis in die goldenen 1920er zurück\, als die intellektuelle Avantgarde hier zu Hause ist – wie Stummfilmstar Asta Nielsen oder Literatur-Nobelpreisträger Gerhart Hauptmann. Damals wie heute ist Hiddensee gezeichnet von politischen Verwerfungen\, die sich im ganzen Land abspielen. Deutschland im Miniaturformat. Mehrere Erzählstränge\, verschränkt über Zeiten und Generationen\, führen schließlich zu den sich unaufhörlich zuspitzenden Spannungen der Gegenwart. In hypnotisch schönen Schwarz-Weiß-Bildern verwebt die preisgekrönte Regisseurin Annekatrin Hendel Landschaft\, Geschichte und Schicksale zu einem faszinierenden Porträt und blickt wie durch ein Brennglas auf Bewegungen\, die weit über die legendäre Ostseeinsel hinausreichen. „Hiddensee“ ist ein gleichsam poetisches wie beunruhigendes Kinoerlebnis voller visueller und erzählerischer Kraft.
URL:https://kreml-kulturhaus.de/veranstaltung/filmkunst-hiddensee/2026-11-12/
LOCATION:Kinosaal
CATEGORIES:Kino,Mehrgenerationenhaus/Haus der Familie
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kreml-kulturhaus.de/wp-content/uploads/2026/10/web_hiddensee.jpg
GEO:51.165691;10.451526
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261112T204500
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261112T204500
DTSTAMP:20261022T113118Z
CREATED:20261021T093457Z
LAST-MODIFIED:20261022T113118Z
UID:10048244-1794516300-1794516300@kreml-kulturhaus.de
SUMMARY:Filmstart: Digger
DESCRIPTION:USA 2026 / Regie: Alejandro González Inárritu / Darst.: Tom Cruise\, Sandra Hüller\, Jesse Plemons / 128 Min. / FSK: ab 12 Jahren \nDer in die Jahre gekommene\, skrupellose und milliardenschwere Öl-Magnat Digger Rockwell (Tom Cruise) verursacht durch seine Geschäftstaktiken eine globale Umweltkatastrophe. Das Schmelzen des Eises an den Polar-kappen und schwere Tsunamis beschädigen Atomkraftwerke. Die Welt versinkt im Chaos\, die Menschheit steht kurz vor der Apokalypse und Nationen bringen Truppen in Stellung. Der US-Präsident (John Goodman) fordert von Digger\, das angerichtete Desaster selbst zu bereinigen. Als extremer Egomane nimmt Digger die Herausforderung an\, um sich vor der Menschheit als großer Retter zu feiern. \nUm filmisch darzustellen wie sehr die Welt aus den Fugen geraten ist\, braucht es schon besondere Mittel. Am besten die der Groteske. Stanley Kubrick hat sowas in den 60er Jahren mit „Dr. Seltsam oder wie ich lernte die Bombe zu lieben“ gemacht. Und in genau diese Fußstapfen tritt der mexikanische Ausnahmeregisseur Alejandro González Iñárritu (The Revenant) jetzt mit „Digger“. Offenbar inspiriert vom galoppierenden Irrsinn des Personals im Weißen Haus\, ist ein Film entstanden\, der in einem Maße freidreht\, wie man es so auf der Leinwand noch nicht gesehen hat. Ganz sicher nicht der Wohlfühlfilm des Jahres\, sehr wohl aber eine Extravaganz die nachwirkt. Und mitten drin Sandra Hüller.
URL:https://kreml-kulturhaus.de/veranstaltung/filmstart-digger/
LOCATION:Kinosaal
CATEGORIES:Kino
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kreml-kulturhaus.de/wp-content/uploads/2026/10/web_digger-1.jpg
GEO:51.165691;10.451526
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261113T163000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261113T163000
DTSTAMP:20261019T122130Z
CREATED:20261019T122130Z
LAST-MODIFIED:20261019T122130Z
UID:10048166-1794587400-1794587400@kreml-kulturhaus.de
SUMMARY:Generationentreff - Kino zum Feierabend im November
DESCRIPTION:Zur Einstimmung auf das Wochenende werden beim ‘Generationentreff – Kino zum Feierabend’ besondere\, ausgewählte Filme angeboten. Vorab bzw im Anschluss bietet das Kreml-Café verschiedene Verzehrmöglichkeiten. In Kooperation mit dem Seniorenbüro des Rhein-Lahn-Kreises‚ Die Brücke. \nFR 6.11.  > 16.00 Uhr > Vaterland\nFR 13.11.  > 16.30 Uhr > Hiddensee\nFR 20.11. > 16.30 Uhr > Digger (Ü; engl. Originalversion)\nFR 27.11. > 16.30 Uhr > Heimsuchung – Eine Jahrhundertgeschichte \nFREITAG   6.11\, 13.11\, 20.11\, 27.11.\, 30.10.\, 16.30 Uhr\, Kinosaal\nEintritt:   8\,50 EUR / 9\,50 EUR (Ü)  5\,00 EUR Kinderferienprogramm\nHinweis: Ausführliche Filmbeschreibungen unter Kino bzw Kinderkino im Kreml\nTickets:  online oder Abendkasse\nInfo/Anmeldung: unter Fon 06430-929724\, Kreml oder online bzw Tageskasse \n  \n  \n              \n\n\nTRANSLATE with  x\n\n\n  English \n\n\n\n\n\n\nArabic\nHebrew\nPolish\n\n\nBulgarian\nHindi\nPortuguese\n\n\nCatalan\nHmong Daw\nRomanian\n\n\nChinese Simplified\nHungarian\nRussian\n\n\nChinese Traditional\nIndonesian\nSlovak\n\n\nCzech\nItalian\nSlovenian\n\n\nDanish\nJapanese\nSpanish\n\n\nDutch\nKlingon\nSwedish\n\n\nEnglish\nKorean\nThai\n\n\nEstonian\nLatvian\nTurkish\n\n\nFinnish\nLithuanian\nUkrainian\n\n\nFrench\nMalay\nUrdu\n\n\nGerman\nMaltese\nVietnamese\n\n\nGreek\nNorwegian\nWelsh\n\n\nHaitian Creole\nPersian\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n„> \n\nEnable collaborative features and customize widget: Bing Webmaster Portal\nBack
URL:https://kreml-kulturhaus.de/veranstaltung/generationentreff-kino-zum-feierabend-im-november/2026-11-13/
LOCATION:Kinosaal
CATEGORIES:Mehrgenerationenhaus/Haus der Familie
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kreml-kulturhaus.de/wp-content/uploads/2019/01/kinofeierabend.jpg
GEO:51.165691;10.451526
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261113T163000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261113T163000
DTSTAMP:20261021T100939Z
CREATED:20261021T100939Z
LAST-MODIFIED:20261021T100939Z
UID:10048268-1794587400-1794587400@kreml-kulturhaus.de
SUMMARY:Filmkunst: Hiddensee
DESCRIPTION:Dokumentarfilm / Deutschland 2026 / Regie: Annekatrin Henkel / 117 Min. / FSK: ab 6 Jahren \nHiddensee\, ein nur 17 Kilometer langer Streifen Land in der Ostsee\, geliebt als Sehnsuchtsort der Freiheit. Sonnen-anbeter\, Nacktbader\, Künstler\, Punks und Prominente strömen seit jeher in Scharen auf die Insel. Der Dokumentarfilm reist durch ein ganzes Jahrhundert bis in die goldenen 1920er zurück\, als die intellektuelle Avantgarde hier zu Hause ist – wie Stummfilmstar Asta Nielsen oder Literatur-Nobelpreisträger Gerhart Hauptmann. Damals wie heute ist Hiddensee gezeichnet von politischen Verwerfungen\, die sich im ganzen Land abspielen. Deutschland im Miniaturformat. Mehrere Erzählstränge\, verschränkt über Zeiten und Generationen\, führen schließlich zu den sich unaufhörlich zuspitzenden Spannungen der Gegenwart. In hypnotisch schönen Schwarz-Weiß-Bildern verwebt die preisgekrönte Regisseurin Annekatrin Hendel Landschaft\, Geschichte und Schicksale zu einem faszinierenden Porträt und blickt wie durch ein Brennglas auf Bewegungen\, die weit über die legendäre Ostseeinsel hinausreichen. „Hiddensee“ ist ein gleichsam poetisches wie beunruhigendes Kinoerlebnis voller visueller und erzählerischer Kraft.
URL:https://kreml-kulturhaus.de/veranstaltung/filmkunst-hiddensee/2026-11-13/
LOCATION:Kinosaal
CATEGORIES:Kino,Mehrgenerationenhaus/Haus der Familie
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kreml-kulturhaus.de/wp-content/uploads/2026/10/web_hiddensee.jpg
GEO:51.165691;10.451526
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261113T184500
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261113T184500
DTSTAMP:20261022T102214Z
CREATED:20261021T092529Z
LAST-MODIFIED:20261022T102214Z
UID:10048218-1794595500-1794595500@kreml-kulturhaus.de
SUMMARY:Corpus Delicti
DESCRIPTION:Deutschland 2026 / Buch und Regie: Lena Stahl / Darst.: Hannah Herzsprung\, Alexander Fehling\, Christian Diesel / 104 Min. / FSK: ab 12 Jahren \nIn einer nahen Zukunft repräsentiert die „Methode“ eine Gesellschaft\, die Gesundheit und maximale Sicherheit für alle verspricht. Das Leben der Wissenschaftlerin Mia Holl (Hannah Herzsprung) ändert sich schlagartig\, als ihr Bruder Moritz (Damian Hardung) des Mordes beschuldigt wird. Die Beweise sind erdrückend – und doch ist Mia von seiner Unschuld überzeugt. Ein Widerspruch\, der sie zum Handeln zwingt – gegen ein System\, das keinen Zweifel zulässt. Doch wem kann sie noch trauen? Ihrer Kollegin Christiane (Haley Louise Jones)\, dem Anwalt ihres Bruders (Christian Friedel) oder dem charismatischen Journalisten Kramer (Alexander Fehling)? Ihr Kampf um Wahrheit und Gerechtigkeit macht sie selbst zur Gejagten. \nJuli Zeh’s gleichnamiger Bestseller ist schon fast 20 Jahre alt. Heute\, in Zeiten unkontrollierter KI Entwicklung\, wissen wir\, wie visionär der Roman war. Die Verfilmung könnte zeitgeistiger kaum sein. Gleichzeitig dystopischer Science Fiction wie spannender Krimi. Visuell hervorragend mit einer sorgfältig komponierten Bildsprache\, „Corpus Delicti“ sieht beeindruckend aus. Und ordentliches Genrekino made in Germany ist ja immer noch eine Seltenheit. Dieser Film schafft es.
URL:https://kreml-kulturhaus.de/veranstaltung/vaterland-2/2026-11-13/
LOCATION:Kinosaal
CATEGORIES:Kino
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kreml-kulturhaus.de/wp-content/uploads/2026/10/web_corpus_delicti.jpg
GEO:51.165691;10.451526
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261113T204500
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261113T204500
DTSTAMP:20261022T102550Z
CREATED:20261021T093036Z
LAST-MODIFIED:20261022T102550Z
UID:10048238-1794602700-1794602700@kreml-kulturhaus.de
SUMMARY:Digger
DESCRIPTION:USA 2026 / Regie: Alejandro González Inárritu / Darst.: Tom Cruise\, Sandra Hüller\, Jesse Plemons / 128 Min. / FSK: ab 12 Jahren \nDer in die Jahre gekommene\, skrupellose und milliardenschwere Öl-Magnat Digger Rockwell (Tom Cruise) verursacht durch seine Geschäftstaktiken eine globale Umweltkatastrophe. Das Schmelzen des Eises an den Polar-kappen und schwere Tsunamis beschädigen Atomkraftwerke. Die Welt versinkt im Chaos\, die Menschheit steht kurz vor der Apokalypse und Nationen bringen Truppen in Stellung. Der US-Präsident (John Goodman) fordert von Digger\, das angerichtete Desaster selbst zu bereinigen. Als extremer Egomane nimmt Digger die Herausforderung an\, um sich vor der Menschheit als großer Retter zu feiern. \nUm filmisch darzustellen wie sehr die Welt aus den Fugen geraten ist\, braucht es schon besondere Mittel. Am besten die der Groteske. Stanley Kubrick hat sowas in den 60er Jahren mit „Dr. Seltsam oder wie ich lernte die Bombe zu lieben“ gemacht. Und in genau diese Fußstapfen tritt der mexikanische Ausnahmeregisseur Alejandro González Iñárritu (The Revenant) jetzt mit „Digger“. Offenbar inspiriert vom galoppierenden Irrsinn des Personals im Weißen Haus\, ist ein Film entstanden\, der in einem Maße freidreht\, wie man es so auf der Leinwand noch nicht gesehen hat. Ganz sicher nicht der Wohlfühlfilm des Jahres\, sehr wohl aber eine Extravaganz die nachwirkt. Und mitten drin Sandra Hüller.
URL:https://kreml-kulturhaus.de/veranstaltung/digger/2026-11-13/
LOCATION:Kinosaal
CATEGORIES:Kino
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kreml-kulturhaus.de/wp-content/uploads/2026/10/web_digger-1.jpg
GEO:51.165691;10.451526
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261114T163000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261114T163000
DTSTAMP:20261030T134635Z
CREATED:20261019T132401Z
LAST-MODIFIED:20261030T134635Z
UID:10048186-1794673800-1794673800@kreml-kulturhaus.de
SUMMARY:Kinderkino / Kinderfilm des Monats: Shrek – Der tollkühne Held
DESCRIPTION:Kinderfilm des Monats! \nTrickfilm / USA 2001 / Regie: Andrew Adamson\, Vicky Jenson / 86 Min / FSK: ab 6 Jahren \nShrek lebt zufrieden in seinem Sumpf und genießt seine Ruhe. Als plötzlich zahlreiche Märchenfiguren dort auftauchen\, verändert sich sein Alltag und er gerät versehentlich in ein Abenteuer um die Rettung einer Prinzessin. Gemeinsam mit dem quirligen Esel macht er sich auf den Weg\, um Prinzessin Fiona aus den Fängen eines Drachen zu befreien. \nDer beliebte Animationsfilm „Shrek – Der tollkühne Held“ verbindet eine märchenhafte Geschichte mit viel Humor und originellen Figuren. Die Erzählung basiert auf dem Kinderbuch Shrek! von William Steig. Bei der Oscarverleihung 2002 wurde zum ersten Mal die neu gegründete Kategorie „bester Animationsfilm“ vorgestellt – Shrek gewann diesen Oscar als allererster Film in der Geschichte der Oscars. Übrigens: Das Wort Shrek ist dem Jiddischen entliehen und entspricht dem deutschen Wort „Schrecken“. Zum 25. Jubiläum kommt Shreks erstes Abenteuer noch einmal auf die große Leinwand – ein Wiedersehen mit einem echten Animationsklassiker für die ganze Familie. \nKurzfilm für Kinder\n5.11. – 2.12. – PINGUIN – Deutschland 2017 – 3 min 37\nDer Pinguin-Kellner möchte\, dass die Pinguin Party einfach perfekt wird! \n 
URL:https://kreml-kulturhaus.de/veranstaltung/kinderkino-shrek-der-tollkuehne-held/2026-11-14/
LOCATION:Kinosaal
CATEGORIES:Jugendkunstschule,Kinder,Kino
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kreml-kulturhaus.de/wp-content/uploads/2026/10/web_shrek.jpg
GEO:51.165691;10.451526
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261114T181500
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261114T181500
DTSTAMP:20261022T102550Z
CREATED:20261021T093036Z
LAST-MODIFIED:20261022T102550Z
UID:10048239-1794680100-1794680100@kreml-kulturhaus.de
SUMMARY:Digger
DESCRIPTION:USA 2026 / Regie: Alejandro González Inárritu / Darst.: Tom Cruise\, Sandra Hüller\, Jesse Plemons / 128 Min. / FSK: ab 12 Jahren \nDer in die Jahre gekommene\, skrupellose und milliardenschwere Öl-Magnat Digger Rockwell (Tom Cruise) verursacht durch seine Geschäftstaktiken eine globale Umweltkatastrophe. Das Schmelzen des Eises an den Polar-kappen und schwere Tsunamis beschädigen Atomkraftwerke. Die Welt versinkt im Chaos\, die Menschheit steht kurz vor der Apokalypse und Nationen bringen Truppen in Stellung. Der US-Präsident (John Goodman) fordert von Digger\, das angerichtete Desaster selbst zu bereinigen. Als extremer Egomane nimmt Digger die Herausforderung an\, um sich vor der Menschheit als großer Retter zu feiern. \nUm filmisch darzustellen wie sehr die Welt aus den Fugen geraten ist\, braucht es schon besondere Mittel. Am besten die der Groteske. Stanley Kubrick hat sowas in den 60er Jahren mit „Dr. Seltsam oder wie ich lernte die Bombe zu lieben“ gemacht. Und in genau diese Fußstapfen tritt der mexikanische Ausnahmeregisseur Alejandro González Iñárritu (The Revenant) jetzt mit „Digger“. Offenbar inspiriert vom galoppierenden Irrsinn des Personals im Weißen Haus\, ist ein Film entstanden\, der in einem Maße freidreht\, wie man es so auf der Leinwand noch nicht gesehen hat. Ganz sicher nicht der Wohlfühlfilm des Jahres\, sehr wohl aber eine Extravaganz die nachwirkt. Und mitten drin Sandra Hüller.
URL:https://kreml-kulturhaus.de/veranstaltung/digger/2026-11-14/
LOCATION:Kinosaal
CATEGORIES:Kino
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kreml-kulturhaus.de/wp-content/uploads/2026/10/web_digger-1.jpg
GEO:51.165691;10.451526
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261114T204500
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261114T204500
DTSTAMP:20261022T102214Z
CREATED:20261021T092529Z
LAST-MODIFIED:20261022T102214Z
UID:10048219-1794689100-1794689100@kreml-kulturhaus.de
SUMMARY:Corpus Delicti
DESCRIPTION:Deutschland 2026 / Buch und Regie: Lena Stahl / Darst.: Hannah Herzsprung\, Alexander Fehling\, Christian Diesel / 104 Min. / FSK: ab 12 Jahren \nIn einer nahen Zukunft repräsentiert die „Methode“ eine Gesellschaft\, die Gesundheit und maximale Sicherheit für alle verspricht. Das Leben der Wissenschaftlerin Mia Holl (Hannah Herzsprung) ändert sich schlagartig\, als ihr Bruder Moritz (Damian Hardung) des Mordes beschuldigt wird. Die Beweise sind erdrückend – und doch ist Mia von seiner Unschuld überzeugt. Ein Widerspruch\, der sie zum Handeln zwingt – gegen ein System\, das keinen Zweifel zulässt. Doch wem kann sie noch trauen? Ihrer Kollegin Christiane (Haley Louise Jones)\, dem Anwalt ihres Bruders (Christian Friedel) oder dem charismatischen Journalisten Kramer (Alexander Fehling)? Ihr Kampf um Wahrheit und Gerechtigkeit macht sie selbst zur Gejagten. \nJuli Zeh’s gleichnamiger Bestseller ist schon fast 20 Jahre alt. Heute\, in Zeiten unkontrollierter KI Entwicklung\, wissen wir\, wie visionär der Roman war. Die Verfilmung könnte zeitgeistiger kaum sein. Gleichzeitig dystopischer Science Fiction wie spannender Krimi. Visuell hervorragend mit einer sorgfältig komponierten Bildsprache\, „Corpus Delicti“ sieht beeindruckend aus. Und ordentliches Genrekino made in Germany ist ja immer noch eine Seltenheit. Dieser Film schafft es.
URL:https://kreml-kulturhaus.de/veranstaltung/vaterland-2/2026-11-14/
LOCATION:Kinosaal
CATEGORIES:Kino
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kreml-kulturhaus.de/wp-content/uploads/2026/10/web_corpus_delicti.jpg
GEO:51.165691;10.451526
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261115T153000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261115T153000
DTSTAMP:20261030T134635Z
CREATED:20261019T132401Z
LAST-MODIFIED:20261030T134635Z
UID:10048187-1794756600-1794756600@kreml-kulturhaus.de
SUMMARY:Kinderkino / Kinderfilm des Monats: Shrek – Der tollkühne Held
DESCRIPTION:Kinderfilm des Monats! \nTrickfilm / USA 2001 / Regie: Andrew Adamson\, Vicky Jenson / 86 Min / FSK: ab 6 Jahren \nShrek lebt zufrieden in seinem Sumpf und genießt seine Ruhe. Als plötzlich zahlreiche Märchenfiguren dort auftauchen\, verändert sich sein Alltag und er gerät versehentlich in ein Abenteuer um die Rettung einer Prinzessin. Gemeinsam mit dem quirligen Esel macht er sich auf den Weg\, um Prinzessin Fiona aus den Fängen eines Drachen zu befreien. \nDer beliebte Animationsfilm „Shrek – Der tollkühne Held“ verbindet eine märchenhafte Geschichte mit viel Humor und originellen Figuren. Die Erzählung basiert auf dem Kinderbuch Shrek! von William Steig. Bei der Oscarverleihung 2002 wurde zum ersten Mal die neu gegründete Kategorie „bester Animationsfilm“ vorgestellt – Shrek gewann diesen Oscar als allererster Film in der Geschichte der Oscars. Übrigens: Das Wort Shrek ist dem Jiddischen entliehen und entspricht dem deutschen Wort „Schrecken“. Zum 25. Jubiläum kommt Shreks erstes Abenteuer noch einmal auf die große Leinwand – ein Wiedersehen mit einem echten Animationsklassiker für die ganze Familie. \nKurzfilm für Kinder\n5.11. – 2.12. – PINGUIN – Deutschland 2017 – 3 min 37\nDer Pinguin-Kellner möchte\, dass die Pinguin Party einfach perfekt wird! \n 
URL:https://kreml-kulturhaus.de/veranstaltung/kinderkino-shrek-der-tollkuehne-held/2026-11-15/
LOCATION:Kinosaal
CATEGORIES:Jugendkunstschule,Kinder,Kino
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kreml-kulturhaus.de/wp-content/uploads/2026/10/web_shrek.jpg
GEO:51.165691;10.451526
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261115T171500
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261115T171500
DTSTAMP:20261022T102550Z
CREATED:20261021T093036Z
LAST-MODIFIED:20261022T102550Z
UID:10048240-1794762900-1794762900@kreml-kulturhaus.de
SUMMARY:Digger
DESCRIPTION:USA 2026 / Regie: Alejandro González Inárritu / Darst.: Tom Cruise\, Sandra Hüller\, Jesse Plemons / 128 Min. / FSK: ab 12 Jahren \nDer in die Jahre gekommene\, skrupellose und milliardenschwere Öl-Magnat Digger Rockwell (Tom Cruise) verursacht durch seine Geschäftstaktiken eine globale Umweltkatastrophe. Das Schmelzen des Eises an den Polar-kappen und schwere Tsunamis beschädigen Atomkraftwerke. Die Welt versinkt im Chaos\, die Menschheit steht kurz vor der Apokalypse und Nationen bringen Truppen in Stellung. Der US-Präsident (John Goodman) fordert von Digger\, das angerichtete Desaster selbst zu bereinigen. Als extremer Egomane nimmt Digger die Herausforderung an\, um sich vor der Menschheit als großer Retter zu feiern. \nUm filmisch darzustellen wie sehr die Welt aus den Fugen geraten ist\, braucht es schon besondere Mittel. Am besten die der Groteske. Stanley Kubrick hat sowas in den 60er Jahren mit „Dr. Seltsam oder wie ich lernte die Bombe zu lieben“ gemacht. Und in genau diese Fußstapfen tritt der mexikanische Ausnahmeregisseur Alejandro González Iñárritu (The Revenant) jetzt mit „Digger“. Offenbar inspiriert vom galoppierenden Irrsinn des Personals im Weißen Haus\, ist ein Film entstanden\, der in einem Maße freidreht\, wie man es so auf der Leinwand noch nicht gesehen hat. Ganz sicher nicht der Wohlfühlfilm des Jahres\, sehr wohl aber eine Extravaganz die nachwirkt. Und mitten drin Sandra Hüller.
URL:https://kreml-kulturhaus.de/veranstaltung/digger/2026-11-15/
LOCATION:Kinosaal
CATEGORIES:Kino
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kreml-kulturhaus.de/wp-content/uploads/2026/10/web_digger-1.jpg
GEO:51.165691;10.451526
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261115T194500
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261115T194500
DTSTAMP:20261022T102214Z
CREATED:20261021T092529Z
LAST-MODIFIED:20261022T102214Z
UID:10048220-1794771900-1794771900@kreml-kulturhaus.de
SUMMARY:Corpus Delicti
DESCRIPTION:Deutschland 2026 / Buch und Regie: Lena Stahl / Darst.: Hannah Herzsprung\, Alexander Fehling\, Christian Diesel / 104 Min. / FSK: ab 12 Jahren \nIn einer nahen Zukunft repräsentiert die „Methode“ eine Gesellschaft\, die Gesundheit und maximale Sicherheit für alle verspricht. Das Leben der Wissenschaftlerin Mia Holl (Hannah Herzsprung) ändert sich schlagartig\, als ihr Bruder Moritz (Damian Hardung) des Mordes beschuldigt wird. Die Beweise sind erdrückend – und doch ist Mia von seiner Unschuld überzeugt. Ein Widerspruch\, der sie zum Handeln zwingt – gegen ein System\, das keinen Zweifel zulässt. Doch wem kann sie noch trauen? Ihrer Kollegin Christiane (Haley Louise Jones)\, dem Anwalt ihres Bruders (Christian Friedel) oder dem charismatischen Journalisten Kramer (Alexander Fehling)? Ihr Kampf um Wahrheit und Gerechtigkeit macht sie selbst zur Gejagten. \nJuli Zeh’s gleichnamiger Bestseller ist schon fast 20 Jahre alt. Heute\, in Zeiten unkontrollierter KI Entwicklung\, wissen wir\, wie visionär der Roman war. Die Verfilmung könnte zeitgeistiger kaum sein. Gleichzeitig dystopischer Science Fiction wie spannender Krimi. Visuell hervorragend mit einer sorgfältig komponierten Bildsprache\, „Corpus Delicti“ sieht beeindruckend aus. Und ordentliches Genrekino made in Germany ist ja immer noch eine Seltenheit. Dieser Film schafft es.
URL:https://kreml-kulturhaus.de/veranstaltung/vaterland-2/2026-11-15/
LOCATION:Kinosaal
CATEGORIES:Kino
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kreml-kulturhaus.de/wp-content/uploads/2026/10/web_corpus_delicti.jpg
GEO:51.165691;10.451526
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261118T183000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261118T183000
DTSTAMP:20261022T102550Z
CREATED:20261021T093036Z
LAST-MODIFIED:20261022T102550Z
UID:10048241-1795026600-1795026600@kreml-kulturhaus.de
SUMMARY:Digger
DESCRIPTION:USA 2026 / Regie: Alejandro González Inárritu / Darst.: Tom Cruise\, Sandra Hüller\, Jesse Plemons / 128 Min. / FSK: ab 12 Jahren \nDer in die Jahre gekommene\, skrupellose und milliardenschwere Öl-Magnat Digger Rockwell (Tom Cruise) verursacht durch seine Geschäftstaktiken eine globale Umweltkatastrophe. Das Schmelzen des Eises an den Polar-kappen und schwere Tsunamis beschädigen Atomkraftwerke. Die Welt versinkt im Chaos\, die Menschheit steht kurz vor der Apokalypse und Nationen bringen Truppen in Stellung. Der US-Präsident (John Goodman) fordert von Digger\, das angerichtete Desaster selbst zu bereinigen. Als extremer Egomane nimmt Digger die Herausforderung an\, um sich vor der Menschheit als großer Retter zu feiern. \nUm filmisch darzustellen wie sehr die Welt aus den Fugen geraten ist\, braucht es schon besondere Mittel. Am besten die der Groteske. Stanley Kubrick hat sowas in den 60er Jahren mit „Dr. Seltsam oder wie ich lernte die Bombe zu lieben“ gemacht. Und in genau diese Fußstapfen tritt der mexikanische Ausnahmeregisseur Alejandro González Iñárritu (The Revenant) jetzt mit „Digger“. Offenbar inspiriert vom galoppierenden Irrsinn des Personals im Weißen Haus\, ist ein Film entstanden\, der in einem Maße freidreht\, wie man es so auf der Leinwand noch nicht gesehen hat. Ganz sicher nicht der Wohlfühlfilm des Jahres\, sehr wohl aber eine Extravaganz die nachwirkt. Und mitten drin Sandra Hüller.
URL:https://kreml-kulturhaus.de/veranstaltung/digger/2026-11-18/
LOCATION:Kinosaal
CATEGORIES:Kino
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kreml-kulturhaus.de/wp-content/uploads/2026/10/web_digger-1.jpg
GEO:51.165691;10.451526
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261118T210000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261118T210000
DTSTAMP:20261022T102214Z
CREATED:20261021T092529Z
LAST-MODIFIED:20261022T102214Z
UID:10048285-1795035600-1795035600@kreml-kulturhaus.de
SUMMARY:Corpus Delicti
DESCRIPTION:Deutschland 2026 / Buch und Regie: Lena Stahl / Darst.: Hannah Herzsprung\, Alexander Fehling\, Christian Diesel / 104 Min. / FSK: ab 12 Jahren \nIn einer nahen Zukunft repräsentiert die „Methode“ eine Gesellschaft\, die Gesundheit und maximale Sicherheit für alle verspricht. Das Leben der Wissenschaftlerin Mia Holl (Hannah Herzsprung) ändert sich schlagartig\, als ihr Bruder Moritz (Damian Hardung) des Mordes beschuldigt wird. Die Beweise sind erdrückend – und doch ist Mia von seiner Unschuld überzeugt. Ein Widerspruch\, der sie zum Handeln zwingt – gegen ein System\, das keinen Zweifel zulässt. Doch wem kann sie noch trauen? Ihrer Kollegin Christiane (Haley Louise Jones)\, dem Anwalt ihres Bruders (Christian Friedel) oder dem charismatischen Journalisten Kramer (Alexander Fehling)? Ihr Kampf um Wahrheit und Gerechtigkeit macht sie selbst zur Gejagten. \nJuli Zeh’s gleichnamiger Bestseller ist schon fast 20 Jahre alt. Heute\, in Zeiten unkontrollierter KI Entwicklung\, wissen wir\, wie visionär der Roman war. Die Verfilmung könnte zeitgeistiger kaum sein. Gleichzeitig dystopischer Science Fiction wie spannender Krimi. Visuell hervorragend mit einer sorgfältig komponierten Bildsprache\, „Corpus Delicti“ sieht beeindruckend aus. Und ordentliches Genrekino made in Germany ist ja immer noch eine Seltenheit. Dieser Film schafft es.
URL:https://kreml-kulturhaus.de/veranstaltung/vaterland-2/2026-11-18/
LOCATION:Kinosaal
CATEGORIES:Kino
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kreml-kulturhaus.de/wp-content/uploads/2026/10/web_corpus_delicti.jpg
GEO:51.165691;10.451526
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261119T083000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261127T123000
DTSTAMP:20261022T110315Z
CREATED:20260716T102806Z
LAST-MODIFIED:20261022T110315Z
UID:10047263-1795077000-1795782600@kreml-kulturhaus.de
SUMMARY:SchulKinoWoche Rheinland-Pfalz 2026 (19.11. - 27.11.)
DESCRIPTION:SchulKinoWoche Rheinland-Pfalz 2026 \nRaus aus dem Klassenzimmer und rein in den Kinosaal: An sieben Vormittagen findet im Kreml-Kino wieder ein Schulunterricht der besonderen Art statt. In Kooperation mit dem Land Rheinland-Pfalz halten wir unter dem Motto FILME VERBINDEN: GEMEINSAM ERINNERN\, DEMOKRATIE LEBEN\, VISIONEN GESTALTEN! ein entsprechendes Repertoire bereit. Denn: Filme öffnen Perspektiven — auf Vergangenheit\, Gegenwart und Zukunft — und bieten ideale Impulse für Unterricht\, Diskussion und Medienbildung. Welches Medium könnte eine größere Inspirationskraft wecken als das Kino?!! Folgende Filme stehen zur Auswahl:  \nWeihnachten der Tiere | Kindergarten\, Vorschule\, Klasse 1\nTrickfilm / Frankreich-Deutschland 2024 / Regie: Diverse / 70 Min / FSK 0 \nPlitsch Platsch Forever! | Klasse 2 – 6\nSchweiz 2026 / Regie: Natascha Beller / 85 Min / FSK: 0 \nChecker Tobi 3 – Die heimliche Herrscherin der Erde | ab Klasse 2\nDeutschland 2026 / Regie: Antonia Simm / 98 Min / FSK 0 \nDas geheime Stockwerk | Klasse 5 – 9\nDeutschland-Österreich-Luxemburg 2025 / Regie: Norbert Lechner / 95 Min / FSK 6 \nRikscha Girl | ab Klasse 8\nBangladesh-USA 2021 / Regie: Amitabh Reza Chowdhury / 102 Min / FSK 12 \nVerflucht normal | ab Klasse 10\nGroßbritannien 2026 / Regie: Kirk Jones / 119 Min / FSK 12 \n. \nDO – FR 19.11. – 27.11.\, Kinosaal | Uhrzeit nach Vereinbarung!\nEintritt: 5\,00 EUR je Schüler\nInfo/Anmeldung: Fon 0261-9702301\, Phoebe Brownell\, Mail / Web: filmbuero@pl.rlp.de\,\nhttps://bildung.rlp.de/schulkinowoche/kinos-programme-und-anmeldung\nHinweis: Nähere Infos zu den Filmen – https://bildung.rlp.de/fileadmin/user_upload/schulkinowoche.bildung.rlp.de/SKW/SKW2026/Programme/Zollhaus_Kreml_Kulturhaus_final.pdf\n 
URL:https://kreml-kulturhaus.de/veranstaltung/schulkinowoche-rheinland-pfalz-2026-19-11-27-11/
LOCATION:Kinosaal
CATEGORIES:Jugendkunstschule,Kinder,Kino,Kultur
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kreml-kulturhaus.de/wp-content/uploads/2017/10/schulkino_logo.jpg
GEO:51.165691;10.451526
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261119T181500
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261119T181500
DTSTAMP:20261019T133050Z
CREATED:20261019T133050Z
LAST-MODIFIED:20261019T133050Z
UID:10048200-1795112100-1795112100@kreml-kulturhaus.de
SUMMARY:Kurzfilme im Vorprogramm: November
DESCRIPTION:5.11. – 11.11. HANGING AROUND – Deutschland 2010 – 2 min 50\nLeopard trifft auf Faultier\, das einfach nicht aufwachen will. \n12.11. – 18.11. BAGDAD BLUES – Deutschland 2003 – 4 min 30\nEin Musik Video\, das Stellung gegen den   Kriegseinsatz im Irak bezieht. \n19.11. – 25.11. HEIMATURLAUB – Deutschland 2015 – 2 min 28\nDie Kühe haben sich schon an die Küche gewöhnt. \n26.11. – 2.12. GLENN\,THE GREAT NATURE LOVER – Norwegen/Schweden 2023 – 4 min 29\nGlenn liebt die Natur und findet die Liebe seines Lebens. \nKurzfilm für Kinder\n5.11. – 2.12. – PINGUIN – Deutschland 2017 – 3 min 37\nDer Pinguin-Kellner möchte\, dass die Pinguin Party\neinfach perfekt wird!
URL:https://kreml-kulturhaus.de/veranstaltung/kurzfilme-im-vorprogramm-november/2026-11-19/
LOCATION:Kinosaal
CATEGORIES:Kino
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kreml-kulturhaus.de/wp-content/uploads/2017/02/kurzfilm.jpg
GEO:51.165691;10.451526
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261119T183000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261119T183000
DTSTAMP:20260907T122412Z
CREATED:20260907T122412Z
LAST-MODIFIED:20260907T122412Z
UID:10047922-1795113000-1795113000@kreml-kulturhaus.de
SUMMARY:FilmSpecial zum int. Tag gegen Gewalt an Frauen: DERYA
DESCRIPTION:FilmSpecial zum ‘Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen‘ – Orange The World:\nMit Dokufilm „Derya“ und anschl. Filmgespräch mit dem Regisseur Sebastian Heinzel  \nDie Farbe Orange steht für eine Zukunft ohne Gewalt gegen Frauen. Jedes Jahr am 25.11. leuchten auf der ganzen Welt zahlreiche Gebäude in Orange und setzen damit ein starkes Signal gegen Gewalt an Frauen und Mädchen. Wir machen mit! Doch Symbolik allein reicht nicht aus\, um den täglichen Übergriffen entgegenzuwirken\, denen unzählige Frauen* nach wie vor ausgesetzt sind. \nDer „Internationale Tag gegen Gewalt an Frauen“ wird seit den 1980er-Jahren begangen. Seit 2008 engagieren sich unter dem Motto „Orange the World“ immer mehr Organisationen und Unternehmen für die Rechte von Frauen und Mädchen: Sie beleuchten ihre Fassaden in Orange\, organisieren Veranstaltungen zu Themen wie „Gewalt an Frauen“\, „Frauenrechte“\, „Female Empowerment“ und „Gleichberechtigung“. Zwar hat die mediale Aufmerksamkeit in den letzten Jahren zugenommen\, doch die Zahlen bleiben alarmierend. \nDas FilmSpecial mit dem Dokumentarfilm  „Derya“\,  (DE\, 2006\, 40 Min\, Regie: Sebastian Heinzel) und einem anschließenden Filmgespräch möchte sich mit dem Thema häusliche Gewalt befassen. \nWie viele Busfahrer im schwäbischen Ludwigsburg ist Derya Dogan Türke. Hinter seinem eintönigen Alltag am Steuer verbirgt sich eine bewegte Biografie. Der Film fährt Stationen eines wechselhaften Lebens an: Derya war ein führender linker Aktivist gegen die türkische Militärdiktatur um 1980 und wurde inhaftiert und gefoltert. Als Schauspieler spielte er die Hauptrolle in einem Film\, der auf den Filmfestspielen in Cannes gezeigt wurde. In seinem turbulenten Familienleben zeigte sich der Vater von vier Kindern als unberechenbarer Ehemann. Derya und seine frühere Frau sprechen offen über ein Problem\, das in vielen – nicht nur türkischen – Familien\, existiert: häusliche Gewalt. Im Film versucht Derya seine Frau und seine Familie zurück zu gewinnen. Dass er ein ganzer Mann ist\, zeigt Derya schon in der ersten Einstellung\, in der der 53-jährige vom hohen Sprungturm ins Wasser zischt. Bewundernswert hält der faszinierende Dokumentarfilm über einen türkischen Busfahrer aus Ludwigsburg die Balance zwischen Selbstinszenierung und kritischem Porträt. \nEin sehr widersprüchlicher Charakter also: einer\, der zugleich sehr eloquent sein eigenes Leben analysieren kann und seine inneren Konflikte vor der Kamera offenbart. Doch einen eigenen Ton\, der nicht von Derya diktiert ist\, findet der Film erst dann endgültig\, wenn auch Deryas geschiedene Ehefrau\, seine Tochter und eine ehemalige deutsche Freundin von ihm erzählen\, seine Erinnerungen an die gemeinsam verlebte Zeit korrigieren\, und ihn manchmal in einem alles andere als schmeichelhaften Licht erscheinen lassen.\nDurch diese Gegenpositionen bekommt der Film in der zweiten Hälfte eine ganz unerwartete Komplexität und Tiefe. \nFür die anschließende Diskussion/Filmgespräch wird der Regisseur Sebastian Heinzel zu Gast sein. Dieser wird den Besucher*innen einen tieferen Einblick und Erfahrungswerte in die Thematik geben können. Für die Besucher*innen besteht außerdem die Möglichkeit einer reflektierten Diskussion über das Thema. \nEine Veranstaltung in Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung RLP. \nDONNERSTAG  19.11.\, 18.30 Uhr\, Kinosaal\nEintritt: 8\,50 EUR / 5\,00 EUR ermäßigt\nReservierung: unter Fon 06430-929724\, Kreml\nTickets: online oder an der Abendkasse  \n 
URL:https://kreml-kulturhaus.de/veranstaltung/filmspecial-zum-int-tag-gegen-gewalt-an-frauen-derya/
LOCATION:Kinosaal
CATEGORIES:Kino,Kultur,Mehrgenerationenhaus/Haus der Familie,Weiterbildung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kreml-kulturhaus.de/wp-content/uploads/2026/04/web_derya.jpg
GEO:51.165691;10.451526
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261119T203000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261119T203000
DTSTAMP:20261022T113216Z
CREATED:20261021T094508Z
LAST-MODIFIED:20261022T113216Z
UID:10048251-1795120200-1795120200@kreml-kulturhaus.de
SUMMARY:Filmstart: Alte Liebe
DESCRIPTION:Deutschland 2026 / Regie: Andreas Dresen / Darst.: Dagmar Manzel\, Joachim Król\, Anna von Seld / 110 Min. / FSK: ab 6 Jahren \nSeit seiner Pensionierung meckert Harry (Joachim Król) nur noch rum\, trinkt Weizenbier und pflegt seinen Rittersporn. Findet seine Ehefrau Lore (Dagmar Manzel). Sie klammert sich an ihren Job als Bibliothekarin\, organisiert peinliche Lesungen und verehrt ihre Dichter wie Propheten. Findet Harry. Für ein altes Ehepaar reden die beiden erstaunlich viel – und meinen doch meistens etwas anderes. Als Tochter Julia zum dritten Mal heiraten will\, ist der Streit programmiert und doch nur die Spitze des Eisbergs. In vierzig Jahren Ehe sammelt sich einiges an. Unter der Oberfläche brodelt es: unausgesprochene Fragen\, alte Eifersucht\, der Streit um Harrys Phlegma und um den Sinn eines Hochdruckreinigers. Während Harry seinen Garten hegt\, träumt Lore von einem anderen Leben\, von Reisen\, von Aufbruch. Sie fühlt sich kraftlos und fragt sich immer dringlicher: War das schon alles? Welche Chancen hat sie verpasst? Ist es mit über sechzig zu spät für einen Neuanfang? Harry trinkt sein Bier\, raucht\, schweigt. Und bemerkt doch ihre Not. \nKein anderer deutscher Filmemacher liefert so regelmäßig (alle 2-3 Jahre) gute Filme ab wie Andreas Dresen. Es sind kleine Filme mit sehr unterschiedlichen Geschichten\, die jedoch eines gemeinsam haben. Und das ist die Haltung des Regisseurs. Dresen schaut genau hin\, und er liebt seine Figuren. In der Regel sind es normale (nicht unbedingt einfache) Menschen\, die sich mit ihrem Alltag rumschlagen. Nichts Besonderes\, einfach nur das Leben. Mit anderen Worten: Dresen-Filme strahlen immer eine große Warmherzigkeit aus. Das zeigt sich exemplarisch in „Alte Liebe“\, der Geschichte um ein wunderbar schrulliges älteres Ehepaar.
URL:https://kreml-kulturhaus.de/veranstaltung/filmstart-alte-liebe/
LOCATION:Kinosaal
CATEGORIES:Kino
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kreml-kulturhaus.de/wp-content/uploads/2026/10/web_alte_liebe-1.jpg
GEO:51.165691;10.451526
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261120T163000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261120T163000
DTSTAMP:20261019T122130Z
CREATED:20261019T122130Z
LAST-MODIFIED:20261019T122130Z
UID:10048167-1795192200-1795192200@kreml-kulturhaus.de
SUMMARY:Generationentreff - Kino zum Feierabend im November
DESCRIPTION:Zur Einstimmung auf das Wochenende werden beim ‘Generationentreff – Kino zum Feierabend’ besondere\, ausgewählte Filme angeboten. Vorab bzw im Anschluss bietet das Kreml-Café verschiedene Verzehrmöglichkeiten. In Kooperation mit dem Seniorenbüro des Rhein-Lahn-Kreises‚ Die Brücke. \nFR 6.11.  > 16.00 Uhr > Vaterland\nFR 13.11.  > 16.30 Uhr > Hiddensee\nFR 20.11. > 16.30 Uhr > Digger (Ü; engl. Originalversion)\nFR 27.11. > 16.30 Uhr > Heimsuchung – Eine Jahrhundertgeschichte \nFREITAG   6.11\, 13.11\, 20.11\, 27.11.\, 30.10.\, 16.30 Uhr\, Kinosaal\nEintritt:   8\,50 EUR / 9\,50 EUR (Ü)  5\,00 EUR Kinderferienprogramm\nHinweis: Ausführliche Filmbeschreibungen unter Kino bzw Kinderkino im Kreml\nTickets:  online oder Abendkasse\nInfo/Anmeldung: unter Fon 06430-929724\, Kreml oder online bzw Tageskasse \n  \n  \n              \n\n\nTRANSLATE with  x\n\n\n  English \n\n\n\n\n\n\nArabic\nHebrew\nPolish\n\n\nBulgarian\nHindi\nPortuguese\n\n\nCatalan\nHmong Daw\nRomanian\n\n\nChinese Simplified\nHungarian\nRussian\n\n\nChinese Traditional\nIndonesian\nSlovak\n\n\nCzech\nItalian\nSlovenian\n\n\nDanish\nJapanese\nSpanish\n\n\nDutch\nKlingon\nSwedish\n\n\nEnglish\nKorean\nThai\n\n\nEstonian\nLatvian\nTurkish\n\n\nFinnish\nLithuanian\nUkrainian\n\n\nFrench\nMalay\nUrdu\n\n\nGerman\nMaltese\nVietnamese\n\n\nGreek\nNorwegian\nWelsh\n\n\nHaitian Creole\nPersian\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n„> \n\nEnable collaborative features and customize widget: Bing Webmaster Portal\nBack
URL:https://kreml-kulturhaus.de/veranstaltung/generationentreff-kino-zum-feierabend-im-november/2026-11-20/
LOCATION:Kinosaal
CATEGORIES:Mehrgenerationenhaus/Haus der Familie
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kreml-kulturhaus.de/wp-content/uploads/2019/01/kinofeierabend.jpg
GEO:51.165691;10.451526
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261120T163000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261120T163000
DTSTAMP:20261019T133517Z
CREATED:20261019T133517Z
LAST-MODIFIED:20261019T133517Z
UID:10048202-1795192200-1795192200@kreml-kulturhaus.de
SUMMARY:Film im Originalton: Digger
DESCRIPTION:Der in die Jahre gekommene\, skrupellose und milliardenschwere Öl-Magnat Digger Rockwell (Tom Cruise) verursacht durch seine Geschäftstaktiken eine globale Umweltkatastrophe. Das Schmelzen des Eises an den Polarkappen und schwere Tsunamis beschädigen Atomkraftwerke. Die Welt versinkt im Chaos\, die Menschheit steht kurz vor der Apokalypse und Nationen bringen Truppen in Stellung. Der US-Präsident (John Goodman) fordert von Digger\, das angerichtete Desaster selbst zu bereinigen. Als extremer Egomane nimmt Digger die Herausforderung an\, um sich vor der Menschheit als großer Retter zu feiern.\nUm filmisch darzustellen wie sehr die Welt aus den Fugen geraten ist\, braucht es schon besondere Mittel. Am besten die der Groteske. Stanley Kubrick hat sowas in den 60er Jahren mit „Dr. Seltsam oder wie ich lernte die Bombe zu lieben“ gemacht. Und in genau diese Fußstapfen tritt der mexikanische Ausnahmeregisseur Alejandro González Iñárritu (The Reve-nant) jetzt mit „Digger“ (USA 2026 / Regie: Alejandro González Inárritu / Darst.: Tom Cruise\, Sandra Hüller\, Jesse Plemons / 128 Min. / FSK: ab 12 Jahren). Offenbar inspiriert vom galoppierenden Irrsinn des Personals im Weißen Haus\, ist ein Film entstanden\, der in einem Maße freidreht\, wie man es so auf der Leinwand noch nicht gesehen hat. Ganz sicher nicht der Wohlfühlfilm des Jahres\, sehr wohl aber eine Extravaganz die nachwirkt. Und mitten drin Sandra Hüller. \nFREITAG 20.11.\, 16.30 Uhr\, Kinosaal\,\nEintritt: 9\,50 EUR (Ü)\nTickets: online unter www.kreml-kulturhaus.de oder Abendkasse\nHinweis: Weitere Vorstellungen in deutscher Sprache in der
URL:https://kreml-kulturhaus.de/veranstaltung/film-im-originalton-digger/
LOCATION:Kinosaal
CATEGORIES:Kino,Kultur
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kreml-kulturhaus.de/wp-content/uploads/2026/10/web_digger.jpg
GEO:51.165691;10.451526
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261120T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261120T190000
DTSTAMP:20261022T103322Z
CREATED:20261021T101313Z
LAST-MODIFIED:20261022T103322Z
UID:10048287-1795201200-1795201200@kreml-kulturhaus.de
SUMMARY:Filmkunst: Hirten
DESCRIPTION:Kanada-Frankreich 2024 / Regie: Sophie Deraspe / Darst.: Félix-Antoine Duval\, Solène Rigot\, Guilaine Lodez / 114 Min. / FSK: ab 12 Jahren \nWerbetexter Mathyas (Félix-Antoine Duval) reicht es. Nach einem stressbedingten Zusammenbruch lässt er Montréal und seine Karriere hinter sich\, um sich ohne Plan in Frankreich in der Provence wiederzufinden. Was er dort sieht\, lässt ihn nicht mehr los: ein Leben nah an der Natur\, weit weg von Deadlines und Slogans. Er will Schäfer werden. Dass er davon keine Ahnung hat\, stört ihn weniger als die Schafe. Die Realität der Hirtenwelt ist jedoch alles andere als romantisches Idyll: Wölfe\, Stürme\, die stumme Skepsis der einheimischen Bauern lassen Mathyas schnell an sich zweifeln. Als er Élise (Solène Rigot) begegnet\, einer Verwaltungsbeamtin\, die kurzerhand ihren Job hinwirft\, nimmt sein Abenteuer eine neue Richtung: Gemeinsam wagen beide das Unwahrscheinliche – einen ganzen Sommer mit einer Herde von 827 Schafen hoch in den Provenzalischen Alpen\, auf sich allein gestellt. \nDer Film taucht tief ein in den manchmal durchaus chaotischen Alltag der Schafzucht. Wobei die Arbeit mit fast 1000 Tieren bei allen erdenklichen Wettersituationen nie romantisiert wird. Der Blick ist fast dokumentarisch\, der Tonfall kontemplativ. Der Härte des Arbeitsalltags (Wetter\, Wölfe etc) gilt die Aufmerksamkeit des Films ebenso wie der Schönheit der provenzialischen Berglandschaft mit immer wieder berauschenden Bildern.
URL:https://kreml-kulturhaus.de/veranstaltung/filmkunst-hirten/2026-11-20/
LOCATION:Kinosaal
CATEGORIES:Kino,Mehrgenerationenhaus/Haus der Familie
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kreml-kulturhaus.de/wp-content/uploads/2026/10/web_hirten.jpg
GEO:51.165691;10.451526
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261120T211500
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261120T211500
DTSTAMP:20261022T103935Z
CREATED:20261021T093803Z
LAST-MODIFIED:20261022T103935Z
UID:10048290-1795209300-1795209300@kreml-kulturhaus.de
SUMMARY:Alte Liebe
DESCRIPTION:Deutschland 2026 / Regie: Andreas Dresen / Darst.: Dagmar Manzel\, Joachim Król\, Anna von Seld / 110 Min. / FSK: ab 6 Jahren \nSeit seiner Pensionierung meckert Harry (Joachim Król) nur noch rum\, trinkt Weizenbier und pflegt seinen Rittersporn. Findet seine Ehefrau Lore (Dagmar Manzel). Sie klammert sich an ihren Job als Bibliothekarin\, organisiert peinliche Lesungen und verehrt ihre Dichter wie Propheten. Findet Harry. Für ein altes Ehepaar reden die beiden erstaunlich viel – und meinen doch meistens etwas anderes. Als Tochter Julia zum dritten Mal heiraten will\, ist der Streit programmiert und doch nur die Spitze des Eisbergs. In vierzig Jahren Ehe sammelt sich einiges an. Unter der Oberfläche brodelt es: unausgesprochene Fragen\, alte Eifersucht\, der Streit um Harrys Phlegma und um den Sinn eines Hochdruckreinigers. Während Harry seinen Garten hegt\, träumt Lore von einem anderen Leben\, von Reisen\, von Aufbruch. Sie fühlt sich kraftlos und fragt sich immer dringlicher: War das schon alles? Welche Chancen hat sie verpasst? Ist es mit über sechzig zu spät für einen Neuanfang? Harry trinkt sein Bier\, raucht\, schweigt. Und bemerkt doch ihre Not. \nKein anderer deutscher Filmemacher liefert so regelmäßig (alle 2-3 Jahre) gute Filme ab wie Andreas Dresen. Es sind kleine Filme mit sehr unterschiedlichen Geschichten\, die jedoch eines gemeinsam haben. Und das ist die Haltung des Regisseurs. Dresen schaut genau hin\, und er liebt seine Figuren. In der Regel sind es normale (nicht unbedingt einfache) Menschen\, die sich mit ihrem Alltag rumschlagen. Nichts Besonderes\, einfach nur das Leben. Mit anderen Worten: Dresen-Filme strahlen immer eine große Warmherzigkeit aus. Das zeigt sich exemplarisch in „Alte Liebe“\, der Geschichte um ein wunderbar schrulliges älteres Ehepaar.
URL:https://kreml-kulturhaus.de/veranstaltung/alte-liebe/2026-11-20/
LOCATION:Kinosaal
CATEGORIES:Kino
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kreml-kulturhaus.de/wp-content/uploads/2026/10/web_alte_liebe-1.jpg
GEO:51.165691;10.451526
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261121T163000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261121T163000
DTSTAMP:20261022T104345Z
CREATED:20261019T132615Z
LAST-MODIFIED:20261022T104345Z
UID:10048190-1795278600-1795278600@kreml-kulturhaus.de
SUMMARY:Kinderkino: Marsupilami
DESCRIPTION:Frankreich 2025 / Regie: Philippe Lacheau / Darst.: Philippe Lacheau\, Jamel Debbouze\, Tarek Boudali\, Élodie Fontan / 99 Min / FSK: ab 6 Jahren \nDavid bekommt von seinem Chef einen besonderen Auftrag: Er soll ein seltenes Marsupilami von Südamerika nach Europa bringen. Gemeinsam mit seiner Familie macht er sich auf eine ungewöhnliche Reise\, bei der schnell klar wird\, dass das kleine Tier ganz eigene Pläne hat. Das neugierige Marsupilami sorgt schon bald für jede Menge Trubel und bringt seine neuen Freunde in ein großes Abenteuer. \nMit viel Witz\, Tempo und sympathischen Figuren erzählt der Film von Familie\, Freundschaft und dem Mut\, für etwas Besonderes einzustehen. \n  \nKurzfilm für Kinder\n5.11. – 2.12. – PINGUIN – Deutschland 2017 – 3 min 37\nDer Pinguin-Kellner möchte\, dass die Pinguin Party einfach perfekt wird! \n 
URL:https://kreml-kulturhaus.de/veranstaltung/kinderkino-marsupilami/2026-11-21/
LOCATION:Kinosaal
CATEGORIES:Kinder,Kino
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kreml-kulturhaus.de/wp-content/uploads/2026/10/web_marsupilami.jpg
GEO:51.165691;10.451526
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261121T183000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261121T183000
DTSTAMP:20261022T103935Z
CREATED:20261021T093803Z
LAST-MODIFIED:20261022T103935Z
UID:10048278-1795285800-1795285800@kreml-kulturhaus.de
SUMMARY:Alte Liebe
DESCRIPTION:Deutschland 2026 / Regie: Andreas Dresen / Darst.: Dagmar Manzel\, Joachim Król\, Anna von Seld / 110 Min. / FSK: ab 6 Jahren \nSeit seiner Pensionierung meckert Harry (Joachim Król) nur noch rum\, trinkt Weizenbier und pflegt seinen Rittersporn. Findet seine Ehefrau Lore (Dagmar Manzel). Sie klammert sich an ihren Job als Bibliothekarin\, organisiert peinliche Lesungen und verehrt ihre Dichter wie Propheten. Findet Harry. Für ein altes Ehepaar reden die beiden erstaunlich viel – und meinen doch meistens etwas anderes. Als Tochter Julia zum dritten Mal heiraten will\, ist der Streit programmiert und doch nur die Spitze des Eisbergs. In vierzig Jahren Ehe sammelt sich einiges an. Unter der Oberfläche brodelt es: unausgesprochene Fragen\, alte Eifersucht\, der Streit um Harrys Phlegma und um den Sinn eines Hochdruckreinigers. Während Harry seinen Garten hegt\, träumt Lore von einem anderen Leben\, von Reisen\, von Aufbruch. Sie fühlt sich kraftlos und fragt sich immer dringlicher: War das schon alles? Welche Chancen hat sie verpasst? Ist es mit über sechzig zu spät für einen Neuanfang? Harry trinkt sein Bier\, raucht\, schweigt. Und bemerkt doch ihre Not. \nKein anderer deutscher Filmemacher liefert so regelmäßig (alle 2-3 Jahre) gute Filme ab wie Andreas Dresen. Es sind kleine Filme mit sehr unterschiedlichen Geschichten\, die jedoch eines gemeinsam haben. Und das ist die Haltung des Regisseurs. Dresen schaut genau hin\, und er liebt seine Figuren. In der Regel sind es normale (nicht unbedingt einfache) Menschen\, die sich mit ihrem Alltag rumschlagen. Nichts Besonderes\, einfach nur das Leben. Mit anderen Worten: Dresen-Filme strahlen immer eine große Warmherzigkeit aus. Das zeigt sich exemplarisch in „Alte Liebe“\, der Geschichte um ein wunderbar schrulliges älteres Ehepaar.
URL:https://kreml-kulturhaus.de/veranstaltung/alte-liebe/2026-11-21/
LOCATION:Kinosaal
CATEGORIES:Kino
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kreml-kulturhaus.de/wp-content/uploads/2026/10/web_alte_liebe-1.jpg
GEO:51.165691;10.451526
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261121T204500
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261121T204500
DTSTAMP:20261022T103322Z
CREATED:20261021T101313Z
LAST-MODIFIED:20261022T103322Z
UID:10048271-1795293900-1795293900@kreml-kulturhaus.de
SUMMARY:Filmkunst: Hirten
DESCRIPTION:Kanada-Frankreich 2024 / Regie: Sophie Deraspe / Darst.: Félix-Antoine Duval\, Solène Rigot\, Guilaine Lodez / 114 Min. / FSK: ab 12 Jahren \nWerbetexter Mathyas (Félix-Antoine Duval) reicht es. Nach einem stressbedingten Zusammenbruch lässt er Montréal und seine Karriere hinter sich\, um sich ohne Plan in Frankreich in der Provence wiederzufinden. Was er dort sieht\, lässt ihn nicht mehr los: ein Leben nah an der Natur\, weit weg von Deadlines und Slogans. Er will Schäfer werden. Dass er davon keine Ahnung hat\, stört ihn weniger als die Schafe. Die Realität der Hirtenwelt ist jedoch alles andere als romantisches Idyll: Wölfe\, Stürme\, die stumme Skepsis der einheimischen Bauern lassen Mathyas schnell an sich zweifeln. Als er Élise (Solène Rigot) begegnet\, einer Verwaltungsbeamtin\, die kurzerhand ihren Job hinwirft\, nimmt sein Abenteuer eine neue Richtung: Gemeinsam wagen beide das Unwahrscheinliche – einen ganzen Sommer mit einer Herde von 827 Schafen hoch in den Provenzalischen Alpen\, auf sich allein gestellt. \nDer Film taucht tief ein in den manchmal durchaus chaotischen Alltag der Schafzucht. Wobei die Arbeit mit fast 1000 Tieren bei allen erdenklichen Wettersituationen nie romantisiert wird. Der Blick ist fast dokumentarisch\, der Tonfall kontemplativ. Der Härte des Arbeitsalltags (Wetter\, Wölfe etc) gilt die Aufmerksamkeit des Films ebenso wie der Schönheit der provenzialischen Berglandschaft mit immer wieder berauschenden Bildern.
URL:https://kreml-kulturhaus.de/veranstaltung/filmkunst-hirten/2026-11-21/
LOCATION:Kinosaal
CATEGORIES:Kino,Mehrgenerationenhaus/Haus der Familie
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kreml-kulturhaus.de/wp-content/uploads/2026/10/web_hirten.jpg
GEO:51.165691;10.451526
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261122T110000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261122T213000
DTSTAMP:20261027T154221Z
CREATED:20261019T134322Z
LAST-MODIFIED:20261027T154221Z
UID:10048203-1795345200-1795383000@kreml-kulturhaus.de
SUMMARY:Europäischer Kinotag 2026 - European Arthouse Cinema Day
DESCRIPTION:Am Sonntag\, 22.11. findet der europäische Kinotag in über 30 europäischen Ländern statt – auch das Kreml Pro-grammkino in Zollhaus ist dabei. Kinos sind eine kulturelle Bereicherung – für Alt und Jung\, auf dem Land und in der Stadt. Und sie bringen Menschen zusammen\, unabhängig von Herkunft\, Bildung und Einkommen. Mit über 100 Millionen Besuchern leisten Arthouse-Kinos einen wertvollen Beitrag für die programmatische Vielfalt\, die Entdeckung und Förderung junger Talente und den kulturellen Austausch innerhalb Europas. Auch in Zeiten des digitalen Wandels braucht es starke Orte für das gemeinsame Filmerlebnis – das Kino bleibt ein einzigartiger Raum für Perspektivenwechsel und kreative Auseinander-setzungen und ist Impulsgeber für gesellschaftlichen Austausch. – An diesem Tag wollen wir die Vielfalt des unabhängigen Filmemachens und des Kinos als einzigartigem öffentlichen Ort feiern. Im Kreml Kulturhaus gibt es zum diesjährigen europäischen Kinotag folgendes Filmprogramm aus Europa zu sehen:. \n11.00 Uhr > Frühstück zur KinoMatinée\n13.00 Uhr > Alte Liebe (Deutschland 2026 / Regie: Andreas Dresen / 110 Min / FSK: 6)\n15.30 Uhr > Marsupilami (Kinder- u. Familienfilm / Frankreich 2025 / Regie: Philippe Lacheau / 99 Min / FSK: 6)\n17.30 Uhr > Alte Liebe (Deutschland 2026 / Regie: Andreas Dresen / 110 Min / FSK: 6)\n19.45 Uhr > Hirten (Filmkunst / Kanada-Frankreich 2024 / Regie: Sophie Deraspe / 114 Min / FSK: 12) \nSONNTAG 22.11.\, 11.00 Uhr / 13.00 Uhr\,  15.30 Uhr / 17.30 Uhr / 19.45 Uhr\, Kinosaal\nEintritt: 8\,50 EUR je Film / 5\,00 EUR Kinderfilm\nTickets: online oder Tages-/ Abendkasse\nHinweis: Ausführliche Filmbeschreibungen unter Kino bzw. Kinderkino im Kreml
URL:https://kreml-kulturhaus.de/veranstaltung/europaeischer-kinotag-2026-european-arthouse-cinema-day/
LOCATION:Kinosaal
CATEGORIES:Kino,Kultur,Mehrgenerationenhaus/Haus der Familie,Weiterbildung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kreml-kulturhaus.de/wp-content/uploads/2026/10/web_cinema_day.jpg
GEO:51.165691;10.451526
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261122T153000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261122T153000
DTSTAMP:20261022T104345Z
CREATED:20261019T132615Z
LAST-MODIFIED:20261022T104345Z
UID:10048191-1795361400-1795361400@kreml-kulturhaus.de
SUMMARY:Kinderkino: Marsupilami
DESCRIPTION:Frankreich 2025 / Regie: Philippe Lacheau / Darst.: Philippe Lacheau\, Jamel Debbouze\, Tarek Boudali\, Élodie Fontan / 99 Min / FSK: ab 6 Jahren \nDavid bekommt von seinem Chef einen besonderen Auftrag: Er soll ein seltenes Marsupilami von Südamerika nach Europa bringen. Gemeinsam mit seiner Familie macht er sich auf eine ungewöhnliche Reise\, bei der schnell klar wird\, dass das kleine Tier ganz eigene Pläne hat. Das neugierige Marsupilami sorgt schon bald für jede Menge Trubel und bringt seine neuen Freunde in ein großes Abenteuer. \nMit viel Witz\, Tempo und sympathischen Figuren erzählt der Film von Familie\, Freundschaft und dem Mut\, für etwas Besonderes einzustehen. \n  \nKurzfilm für Kinder\n5.11. – 2.12. – PINGUIN – Deutschland 2017 – 3 min 37\nDer Pinguin-Kellner möchte\, dass die Pinguin Party einfach perfekt wird! \n 
URL:https://kreml-kulturhaus.de/veranstaltung/kinderkino-marsupilami/2026-11-22/
LOCATION:Kinosaal
CATEGORIES:Kinder,Kino
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kreml-kulturhaus.de/wp-content/uploads/2026/10/web_marsupilami.jpg
GEO:51.165691;10.451526
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261122T173000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261122T173000
DTSTAMP:20261022T103935Z
CREATED:20261021T093803Z
LAST-MODIFIED:20261022T103935Z
UID:10048279-1795368600-1795368600@kreml-kulturhaus.de
SUMMARY:Alte Liebe
DESCRIPTION:Deutschland 2026 / Regie: Andreas Dresen / Darst.: Dagmar Manzel\, Joachim Król\, Anna von Seld / 110 Min. / FSK: ab 6 Jahren \nSeit seiner Pensionierung meckert Harry (Joachim Król) nur noch rum\, trinkt Weizenbier und pflegt seinen Rittersporn. Findet seine Ehefrau Lore (Dagmar Manzel). Sie klammert sich an ihren Job als Bibliothekarin\, organisiert peinliche Lesungen und verehrt ihre Dichter wie Propheten. Findet Harry. Für ein altes Ehepaar reden die beiden erstaunlich viel – und meinen doch meistens etwas anderes. Als Tochter Julia zum dritten Mal heiraten will\, ist der Streit programmiert und doch nur die Spitze des Eisbergs. In vierzig Jahren Ehe sammelt sich einiges an. Unter der Oberfläche brodelt es: unausgesprochene Fragen\, alte Eifersucht\, der Streit um Harrys Phlegma und um den Sinn eines Hochdruckreinigers. Während Harry seinen Garten hegt\, träumt Lore von einem anderen Leben\, von Reisen\, von Aufbruch. Sie fühlt sich kraftlos und fragt sich immer dringlicher: War das schon alles? Welche Chancen hat sie verpasst? Ist es mit über sechzig zu spät für einen Neuanfang? Harry trinkt sein Bier\, raucht\, schweigt. Und bemerkt doch ihre Not. \nKein anderer deutscher Filmemacher liefert so regelmäßig (alle 2-3 Jahre) gute Filme ab wie Andreas Dresen. Es sind kleine Filme mit sehr unterschiedlichen Geschichten\, die jedoch eines gemeinsam haben. Und das ist die Haltung des Regisseurs. Dresen schaut genau hin\, und er liebt seine Figuren. In der Regel sind es normale (nicht unbedingt einfache) Menschen\, die sich mit ihrem Alltag rumschlagen. Nichts Besonderes\, einfach nur das Leben. Mit anderen Worten: Dresen-Filme strahlen immer eine große Warmherzigkeit aus. Das zeigt sich exemplarisch in „Alte Liebe“\, der Geschichte um ein wunderbar schrulliges älteres Ehepaar.
URL:https://kreml-kulturhaus.de/veranstaltung/alte-liebe/2026-11-22/
LOCATION:Kinosaal
CATEGORIES:Kino
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kreml-kulturhaus.de/wp-content/uploads/2026/10/web_alte_liebe-1.jpg
GEO:51.165691;10.451526
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261122T194500
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261122T194500
DTSTAMP:20261022T103322Z
CREATED:20261021T101313Z
LAST-MODIFIED:20261022T103322Z
UID:10048272-1795376700-1795376700@kreml-kulturhaus.de
SUMMARY:Filmkunst: Hirten
DESCRIPTION:Kanada-Frankreich 2024 / Regie: Sophie Deraspe / Darst.: Félix-Antoine Duval\, Solène Rigot\, Guilaine Lodez / 114 Min. / FSK: ab 12 Jahren \nWerbetexter Mathyas (Félix-Antoine Duval) reicht es. Nach einem stressbedingten Zusammenbruch lässt er Montréal und seine Karriere hinter sich\, um sich ohne Plan in Frankreich in der Provence wiederzufinden. Was er dort sieht\, lässt ihn nicht mehr los: ein Leben nah an der Natur\, weit weg von Deadlines und Slogans. Er will Schäfer werden. Dass er davon keine Ahnung hat\, stört ihn weniger als die Schafe. Die Realität der Hirtenwelt ist jedoch alles andere als romantisches Idyll: Wölfe\, Stürme\, die stumme Skepsis der einheimischen Bauern lassen Mathyas schnell an sich zweifeln. Als er Élise (Solène Rigot) begegnet\, einer Verwaltungsbeamtin\, die kurzerhand ihren Job hinwirft\, nimmt sein Abenteuer eine neue Richtung: Gemeinsam wagen beide das Unwahrscheinliche – einen ganzen Sommer mit einer Herde von 827 Schafen hoch in den Provenzalischen Alpen\, auf sich allein gestellt. \nDer Film taucht tief ein in den manchmal durchaus chaotischen Alltag der Schafzucht. Wobei die Arbeit mit fast 1000 Tieren bei allen erdenklichen Wettersituationen nie romantisiert wird. Der Blick ist fast dokumentarisch\, der Tonfall kontemplativ. Der Härte des Arbeitsalltags (Wetter\, Wölfe etc) gilt die Aufmerksamkeit des Films ebenso wie der Schönheit der provenzialischen Berglandschaft mit immer wieder berauschenden Bildern.
URL:https://kreml-kulturhaus.de/veranstaltung/filmkunst-hirten/2026-11-22/
LOCATION:Kinosaal
CATEGORIES:Kino,Mehrgenerationenhaus/Haus der Familie
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kreml-kulturhaus.de/wp-content/uploads/2026/10/web_hirten.jpg
GEO:51.165691;10.451526
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261125T183000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261125T183000
DTSTAMP:20261022T103935Z
CREATED:20261021T093803Z
LAST-MODIFIED:20261022T103935Z
UID:10048280-1795631400-1795631400@kreml-kulturhaus.de
SUMMARY:Alte Liebe
DESCRIPTION:Deutschland 2026 / Regie: Andreas Dresen / Darst.: Dagmar Manzel\, Joachim Król\, Anna von Seld / 110 Min. / FSK: ab 6 Jahren \nSeit seiner Pensionierung meckert Harry (Joachim Król) nur noch rum\, trinkt Weizenbier und pflegt seinen Rittersporn. Findet seine Ehefrau Lore (Dagmar Manzel). Sie klammert sich an ihren Job als Bibliothekarin\, organisiert peinliche Lesungen und verehrt ihre Dichter wie Propheten. Findet Harry. Für ein altes Ehepaar reden die beiden erstaunlich viel – und meinen doch meistens etwas anderes. Als Tochter Julia zum dritten Mal heiraten will\, ist der Streit programmiert und doch nur die Spitze des Eisbergs. In vierzig Jahren Ehe sammelt sich einiges an. Unter der Oberfläche brodelt es: unausgesprochene Fragen\, alte Eifersucht\, der Streit um Harrys Phlegma und um den Sinn eines Hochdruckreinigers. Während Harry seinen Garten hegt\, träumt Lore von einem anderen Leben\, von Reisen\, von Aufbruch. Sie fühlt sich kraftlos und fragt sich immer dringlicher: War das schon alles? Welche Chancen hat sie verpasst? Ist es mit über sechzig zu spät für einen Neuanfang? Harry trinkt sein Bier\, raucht\, schweigt. Und bemerkt doch ihre Not. \nKein anderer deutscher Filmemacher liefert so regelmäßig (alle 2-3 Jahre) gute Filme ab wie Andreas Dresen. Es sind kleine Filme mit sehr unterschiedlichen Geschichten\, die jedoch eines gemeinsam haben. Und das ist die Haltung des Regisseurs. Dresen schaut genau hin\, und er liebt seine Figuren. In der Regel sind es normale (nicht unbedingt einfache) Menschen\, die sich mit ihrem Alltag rumschlagen. Nichts Besonderes\, einfach nur das Leben. Mit anderen Worten: Dresen-Filme strahlen immer eine große Warmherzigkeit aus. Das zeigt sich exemplarisch in „Alte Liebe“\, der Geschichte um ein wunderbar schrulliges älteres Ehepaar.
URL:https://kreml-kulturhaus.de/veranstaltung/alte-liebe/2026-11-25/
LOCATION:Kinosaal
CATEGORIES:Kino
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kreml-kulturhaus.de/wp-content/uploads/2026/10/web_alte_liebe-1.jpg
GEO:51.165691;10.451526
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261125T204500
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261125T204500
DTSTAMP:20261022T102550Z
CREATED:20261021T093036Z
LAST-MODIFIED:20261022T102550Z
UID:10048243-1795639500-1795639500@kreml-kulturhaus.de
SUMMARY:Digger
DESCRIPTION:USA 2026 / Regie: Alejandro González Inárritu / Darst.: Tom Cruise\, Sandra Hüller\, Jesse Plemons / 128 Min. / FSK: ab 12 Jahren \nDer in die Jahre gekommene\, skrupellose und milliardenschwere Öl-Magnat Digger Rockwell (Tom Cruise) verursacht durch seine Geschäftstaktiken eine globale Umweltkatastrophe. Das Schmelzen des Eises an den Polar-kappen und schwere Tsunamis beschädigen Atomkraftwerke. Die Welt versinkt im Chaos\, die Menschheit steht kurz vor der Apokalypse und Nationen bringen Truppen in Stellung. Der US-Präsident (John Goodman) fordert von Digger\, das angerichtete Desaster selbst zu bereinigen. Als extremer Egomane nimmt Digger die Herausforderung an\, um sich vor der Menschheit als großer Retter zu feiern. \nUm filmisch darzustellen wie sehr die Welt aus den Fugen geraten ist\, braucht es schon besondere Mittel. Am besten die der Groteske. Stanley Kubrick hat sowas in den 60er Jahren mit „Dr. Seltsam oder wie ich lernte die Bombe zu lieben“ gemacht. Und in genau diese Fußstapfen tritt der mexikanische Ausnahmeregisseur Alejandro González Iñárritu (The Revenant) jetzt mit „Digger“. Offenbar inspiriert vom galoppierenden Irrsinn des Personals im Weißen Haus\, ist ein Film entstanden\, der in einem Maße freidreht\, wie man es so auf der Leinwand noch nicht gesehen hat. Ganz sicher nicht der Wohlfühlfilm des Jahres\, sehr wohl aber eine Extravaganz die nachwirkt. Und mitten drin Sandra Hüller.
URL:https://kreml-kulturhaus.de/veranstaltung/digger/2026-11-25/
LOCATION:Kinosaal
CATEGORIES:Kino
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kreml-kulturhaus.de/wp-content/uploads/2026/10/web_digger-1.jpg
GEO:51.165691;10.451526
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261126T181500
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261126T181500
DTSTAMP:20261019T133050Z
CREATED:20261019T133050Z
LAST-MODIFIED:20261019T133050Z
UID:10048201-1795716900-1795716900@kreml-kulturhaus.de
SUMMARY:Kurzfilme im Vorprogramm: November
DESCRIPTION:5.11. – 11.11. HANGING AROUND – Deutschland 2010 – 2 min 50\nLeopard trifft auf Faultier\, das einfach nicht aufwachen will. \n12.11. – 18.11. BAGDAD BLUES – Deutschland 2003 – 4 min 30\nEin Musik Video\, das Stellung gegen den   Kriegseinsatz im Irak bezieht. \n19.11. – 25.11. HEIMATURLAUB – Deutschland 2015 – 2 min 28\nDie Kühe haben sich schon an die Küche gewöhnt. \n26.11. – 2.12. GLENN\,THE GREAT NATURE LOVER – Norwegen/Schweden 2023 – 4 min 29\nGlenn liebt die Natur und findet die Liebe seines Lebens. \nKurzfilm für Kinder\n5.11. – 2.12. – PINGUIN – Deutschland 2017 – 3 min 37\nDer Pinguin-Kellner möchte\, dass die Pinguin Party\neinfach perfekt wird!
URL:https://kreml-kulturhaus.de/veranstaltung/kurzfilme-im-vorprogramm-november/2026-11-26/
LOCATION:Kinosaal
CATEGORIES:Kino
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kreml-kulturhaus.de/wp-content/uploads/2017/02/kurzfilm.jpg
GEO:51.165691;10.451526
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261126T183000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261126T183000
DTSTAMP:20261021T101549Z
CREATED:20261021T101549Z
LAST-MODIFIED:20261021T101549Z
UID:10048275-1795717800-1795717800@kreml-kulturhaus.de
SUMMARY:Filmkunst: Gentle Monster
DESCRIPTION:Österreich- Deutschland 2026 / Regie und Buch: Marie Kreutzer / Darst.: Léa Seydoux\, Jella Haase\, Laurence Rupp / 115 Min. / FSK: ab 16 Jahren \nDie Konzertpianistin Lucy (Léa Seydoux) zieht mit ihrem Mann Philip (Laurence Rupp) und dem gemeinsamen Sohn aufs Land\, wo sich der Filmemacher langsam von einem Burnout erholt. Eines Tages steht die Polizei für eine Hausdurchsuchung vor der Tür. Der Vorwurf\, den Sonderermittlerin Elsa (Jella Haase) gegen Philip erhebt\, wiegt schwer und stellt Lucys Welt auf den Kopf. Wer ist der Mann\, den sie liebt\, wirklich? \nIm Mittelpunkt des Films steht nicht unbedingt der Täter und seine Taten. Dass der Vorwurf der Pädophilie gerechtfertigt ist\, wird schnell klar. Der österreichischen Regisseurin Marie Kreutzer geht es um das familiäre Umfeld\, vor allem die Frau des Beschuldigten. Hätte sie nicht etwas merken müssen? Wie soll sie sich jetzt verhalten? Soll sie flüchten oder sich der Situation stellen? „Gentle Monster“ ist ein intensiver und natürlich maximal unbequemer Film. Aber auch ein mutiger.
URL:https://kreml-kulturhaus.de/veranstaltung/filmkunst-gentle-monster/2026-11-26/
LOCATION:Kinosaal
CATEGORIES:Kino,Mehrgenerationenhaus/Haus der Familie
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kreml-kulturhaus.de/wp-content/uploads/2026/10/web_gentle_monster.jpg
GEO:51.165691;10.451526
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261126T204500
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261126T204500
DTSTAMP:20261022T105517Z
CREATED:20261021T100057Z
LAST-MODIFIED:20261022T105517Z
UID:10048257-1795725900-1795725900@kreml-kulturhaus.de
SUMMARY:Filmstart: Heimsuchung - Eine Jahrhundertgeschichte
DESCRIPTION:Deutschland 2026 / Regie: Volker Schlöndorff / Darst.: Lars Eidinger\, Martina Gedeck\, Ulrich Matthes / 118 Min. / FSK: ab 12 Jahren \nEin eindrückliches Panorama des letzten Jahrhunderts deutscher Geschichte in einem Haus an ein-em märkischen See: Schauplatz für Geschichten und Lebenswege der wechselnden Besitzer und ihrer Schicksale\, die miteinander verwoben und von monumentalen historischen Ereignissen geprägt sind. Die Bewohner erleben die Weimarer Republik\, das Dritte Reich\, den Krieg und dessen Ende\, die DDR und die Wendezeit\, während sie auf der Suche nach Heimat und einem Ort der Zugehörigkeit sind. Es entfaltet sich ein Mikro-kosmos deutscher Geschichte\, in dem sich Vertreibung und Verlust\, Heimat und Herkunft\, Verdrängung und Erinnerung zu menschlichen und historischen Dramen verdichten. \nSchon erstaunlich\, alle drei Säulen des Neuen Deutschen Films aus den 70er Jahren – Wim Wenders\, Werner Herzog und Volker Schöndorff (der seinen ersten Film vor 60 Jahren gedreht hat) – sind gerade mit neuen Filmen unterwegs. Schlöndorffs Verfilmung von Jenny Erpenbecks berühmten Roman hält sich an die Vorlage\, verdichtet sie jedoch. Der Film ist klar strukturiert und nicht überfrachtet. Im Gegensatz zum letztjährigen Arthaus Hit „In die Sonne schauen“\, der wegen seiner Unübersichtlichkeit durchaus nicht von allen geliebt wurde\, geht die 100jährige Chronik von „Heimsuchung“ chronologisch vor. Getragen wird der Film von einer Riege der besten deutschen Schauspieler und Schauspielerinnen: Lars Eidinger\, Martina Gedeck\, Ulrich Matthes.
URL:https://kreml-kulturhaus.de/veranstaltung/filmstart-heimsuchung-eine-jahrhundertgeschichte/
LOCATION:Kinosaal
CATEGORIES:Kino,Kultur
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kreml-kulturhaus.de/wp-content/uploads/2026/10/web_heimsuchung.jpg
GEO:51.165691;10.451526
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261127T163000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261127T163000
DTSTAMP:20261019T122130Z
CREATED:20261019T122130Z
LAST-MODIFIED:20261019T122130Z
UID:10048168-1795797000-1795797000@kreml-kulturhaus.de
SUMMARY:Generationentreff - Kino zum Feierabend im November
DESCRIPTION:Zur Einstimmung auf das Wochenende werden beim ‘Generationentreff – Kino zum Feierabend’ besondere\, ausgewählte Filme angeboten. Vorab bzw im Anschluss bietet das Kreml-Café verschiedene Verzehrmöglichkeiten. In Kooperation mit dem Seniorenbüro des Rhein-Lahn-Kreises‚ Die Brücke. \nFR 6.11.  > 16.00 Uhr > Vaterland\nFR 13.11.  > 16.30 Uhr > Hiddensee\nFR 20.11. > 16.30 Uhr > Digger (Ü; engl. Originalversion)\nFR 27.11. > 16.30 Uhr > Heimsuchung – Eine Jahrhundertgeschichte \nFREITAG   6.11\, 13.11\, 20.11\, 27.11.\, 30.10.\, 16.30 Uhr\, Kinosaal\nEintritt:   8\,50 EUR / 9\,50 EUR (Ü)  5\,00 EUR Kinderferienprogramm\nHinweis: Ausführliche Filmbeschreibungen unter Kino bzw Kinderkino im Kreml\nTickets:  online oder Abendkasse\nInfo/Anmeldung: unter Fon 06430-929724\, Kreml oder online bzw Tageskasse \n  \n  \n              \n\n\nTRANSLATE with  x\n\n\n  English \n\n\n\n\n\n\nArabic\nHebrew\nPolish\n\n\nBulgarian\nHindi\nPortuguese\n\n\nCatalan\nHmong Daw\nRomanian\n\n\nChinese Simplified\nHungarian\nRussian\n\n\nChinese Traditional\nIndonesian\nSlovak\n\n\nCzech\nItalian\nSlovenian\n\n\nDanish\nJapanese\nSpanish\n\n\nDutch\nKlingon\nSwedish\n\n\nEnglish\nKorean\nThai\n\n\nEstonian\nLatvian\nTurkish\n\n\nFinnish\nLithuanian\nUkrainian\n\n\nFrench\nMalay\nUrdu\n\n\nGerman\nMaltese\nVietnamese\n\n\nGreek\nNorwegian\nWelsh\n\n\nHaitian Creole\nPersian\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n„> \n\nEnable collaborative features and customize widget: Bing Webmaster Portal\nBack
URL:https://kreml-kulturhaus.de/veranstaltung/generationentreff-kino-zum-feierabend-im-november/2026-11-27/
LOCATION:Kinosaal
CATEGORIES:Mehrgenerationenhaus/Haus der Familie
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kreml-kulturhaus.de/wp-content/uploads/2019/01/kinofeierabend.jpg
GEO:51.165691;10.451526
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261127T163000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261127T163000
DTSTAMP:20261022T101614Z
CREATED:20261021T095146Z
LAST-MODIFIED:20261022T101614Z
UID:10048253-1795797000-1795797000@kreml-kulturhaus.de
SUMMARY:Heimsuchung - Eine Jahrhundertgeschichte
DESCRIPTION:Deutschland 2026 / Regie: Volker Schlöndorff / Darst.: Lars Eidinger\, Martina Gedeck\, Ulrich Matthes / 118 Min. / FSK: ab 12 Jahren \nEin eindrückliches Panorama des letzten Jahrhunderts deutscher Geschichte in einem Haus an ein-em märkischen See: Schauplatz für Geschichten und Lebenswege der wechselnden Besitzer und ihrer Schicksale\, die miteinander verwoben und von monumentalen historischen Ereignissen geprägt sind. Die Bewohner erleben die Weimarer Republik\, das Dritte Reich\, den Krieg und dessen Ende\, die DDR und die Wendezeit\, während sie auf der Suche nach Heimat und einem Ort der Zugehörigkeit sind. Es entfaltet sich ein Mikro-kosmos deutscher Geschichte\, in dem sich Vertreibung und Verlust\, Heimat und Herkunft\, Verdrängung und Erinnerung zu menschlichen und historischen Dramen verdichten. \nSchon erstaunlich\, alle drei Säulen des Neuen Deutschen Films aus den 70er Jahren – Wim Wenders\, Werner Herzog und Volker Schöndorff (der seinen ersten Film vor 60 Jahren gedreht hat) – sind gerade mit neuen Filmen unterwegs. Schlöndorffs Verfilmung von Jenny Erpenbecks berühmten Roman hält sich an die Vorlage\, verdichtet sie jedoch. Der Film ist klar strukturiert und nicht überfrachtet. Im Gegensatz zum letztjährigen Arthaus Hit „In die Sonne schauen“\, der wegen seiner Unübersichtlichkeit durchaus nicht von allen geliebt wurde\, geht die 100jährige Chronik von „Heimsuchung“ chronologisch vor. Getragen wird der Film von einer Riege der besten deutschen Schauspieler und Schauspielerinnen: Lars Eidinger\, Martina Gedeck\, Ulrich Matthes.
URL:https://kreml-kulturhaus.de/veranstaltung/heimsuchung-eine-jahrhundertgeschichte/2026-11-27/1/
LOCATION:Kinosaal
CATEGORIES:Kino
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kreml-kulturhaus.de/wp-content/uploads/2026/10/web_heimsuchung.jpg
GEO:51.165691;10.451526
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261127T184500
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261127T184500
DTSTAMP:20261022T103935Z
CREATED:20261021T093803Z
LAST-MODIFIED:20261022T103935Z
UID:10048281-1795805100-1795805100@kreml-kulturhaus.de
SUMMARY:Alte Liebe
DESCRIPTION:Deutschland 2026 / Regie: Andreas Dresen / Darst.: Dagmar Manzel\, Joachim Król\, Anna von Seld / 110 Min. / FSK: ab 6 Jahren \nSeit seiner Pensionierung meckert Harry (Joachim Król) nur noch rum\, trinkt Weizenbier und pflegt seinen Rittersporn. Findet seine Ehefrau Lore (Dagmar Manzel). Sie klammert sich an ihren Job als Bibliothekarin\, organisiert peinliche Lesungen und verehrt ihre Dichter wie Propheten. Findet Harry. Für ein altes Ehepaar reden die beiden erstaunlich viel – und meinen doch meistens etwas anderes. Als Tochter Julia zum dritten Mal heiraten will\, ist der Streit programmiert und doch nur die Spitze des Eisbergs. In vierzig Jahren Ehe sammelt sich einiges an. Unter der Oberfläche brodelt es: unausgesprochene Fragen\, alte Eifersucht\, der Streit um Harrys Phlegma und um den Sinn eines Hochdruckreinigers. Während Harry seinen Garten hegt\, träumt Lore von einem anderen Leben\, von Reisen\, von Aufbruch. Sie fühlt sich kraftlos und fragt sich immer dringlicher: War das schon alles? Welche Chancen hat sie verpasst? Ist es mit über sechzig zu spät für einen Neuanfang? Harry trinkt sein Bier\, raucht\, schweigt. Und bemerkt doch ihre Not. \nKein anderer deutscher Filmemacher liefert so regelmäßig (alle 2-3 Jahre) gute Filme ab wie Andreas Dresen. Es sind kleine Filme mit sehr unterschiedlichen Geschichten\, die jedoch eines gemeinsam haben. Und das ist die Haltung des Regisseurs. Dresen schaut genau hin\, und er liebt seine Figuren. In der Regel sind es normale (nicht unbedingt einfache) Menschen\, die sich mit ihrem Alltag rumschlagen. Nichts Besonderes\, einfach nur das Leben. Mit anderen Worten: Dresen-Filme strahlen immer eine große Warmherzigkeit aus. Das zeigt sich exemplarisch in „Alte Liebe“\, der Geschichte um ein wunderbar schrulliges älteres Ehepaar.
URL:https://kreml-kulturhaus.de/veranstaltung/alte-liebe/2026-11-27/
LOCATION:Kinosaal
CATEGORIES:Kino
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kreml-kulturhaus.de/wp-content/uploads/2026/10/web_alte_liebe-1.jpg
GEO:51.165691;10.451526
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261127T210000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261127T210000
DTSTAMP:20261022T101614Z
CREATED:20261021T095146Z
LAST-MODIFIED:20261022T101614Z
UID:10048254-1795813200-1795813200@kreml-kulturhaus.de
SUMMARY:Heimsuchung - Eine Jahrhundertgeschichte
DESCRIPTION:Deutschland 2026 / Regie: Volker Schlöndorff / Darst.: Lars Eidinger\, Martina Gedeck\, Ulrich Matthes / 118 Min. / FSK: ab 12 Jahren \nEin eindrückliches Panorama des letzten Jahrhunderts deutscher Geschichte in einem Haus an ein-em märkischen See: Schauplatz für Geschichten und Lebenswege der wechselnden Besitzer und ihrer Schicksale\, die miteinander verwoben und von monumentalen historischen Ereignissen geprägt sind. Die Bewohner erleben die Weimarer Republik\, das Dritte Reich\, den Krieg und dessen Ende\, die DDR und die Wendezeit\, während sie auf der Suche nach Heimat und einem Ort der Zugehörigkeit sind. Es entfaltet sich ein Mikro-kosmos deutscher Geschichte\, in dem sich Vertreibung und Verlust\, Heimat und Herkunft\, Verdrängung und Erinnerung zu menschlichen und historischen Dramen verdichten. \nSchon erstaunlich\, alle drei Säulen des Neuen Deutschen Films aus den 70er Jahren – Wim Wenders\, Werner Herzog und Volker Schöndorff (der seinen ersten Film vor 60 Jahren gedreht hat) – sind gerade mit neuen Filmen unterwegs. Schlöndorffs Verfilmung von Jenny Erpenbecks berühmten Roman hält sich an die Vorlage\, verdichtet sie jedoch. Der Film ist klar strukturiert und nicht überfrachtet. Im Gegensatz zum letztjährigen Arthaus Hit „In die Sonne schauen“\, der wegen seiner Unübersichtlichkeit durchaus nicht von allen geliebt wurde\, geht die 100jährige Chronik von „Heimsuchung“ chronologisch vor. Getragen wird der Film von einer Riege der besten deutschen Schauspieler und Schauspielerinnen: Lars Eidinger\, Martina Gedeck\, Ulrich Matthes.
URL:https://kreml-kulturhaus.de/veranstaltung/heimsuchung-eine-jahrhundertgeschichte/2026-11-27/2/
LOCATION:Kinosaal
CATEGORIES:Kino
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kreml-kulturhaus.de/wp-content/uploads/2026/10/web_heimsuchung.jpg
GEO:51.165691;10.451526
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261128T163000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261128T163000
DTSTAMP:20261022T104419Z
CREATED:20261019T132809Z
LAST-MODIFIED:20261022T104419Z
UID:10048288-1795883400-1795883400@kreml-kulturhaus.de
SUMMARY:Kinderkino: Vaiana (Live Action)
DESCRIPTION:USA 2026 / Regie: Thomas Kail / Darst.: Catherine Lagaʻaia\, Dwayne Johnson\, John Tui / 111 Min / FSK: ab 6 Jahren \nVaiana lebt auf der Insel Motunui und fühlt sich schon immer zum Meer hingezogen. Als die Zukunft ihrer Heimat auf dem Spiel steht\, wagt sie sich hinaus auf den Ozean. Gemeinsam mit dem selbstbewussten Halbgott Maui beginnt eine abenteuerliche Reise\, die sie weit über die Grenzen ihrer Insel führt. \nDie aufwendig inszenierte Realverfilmung bringt die bekannte Geschichte mit beeindruckenden Bildern\, Musik und den beliebten Figuren neu auf die Leinwand. Vaianas Reise erzählt von Mut\, Zusammenhalt und der Verbundenheit mit der eigenen Heimat – ein großes Abenteuer für die ganze Familie. \n  \nKurzfilm für Kinder\n5.11. – 2.12. – PINGUIN – Deutschland 2017 – 3 min 37\nDer Pinguin-Kellner möchte\, dass die Pinguin Party einfach perfekt wird! \n 
URL:https://kreml-kulturhaus.de/veranstaltung/kinderkino-vaiana-live-action/2026-11-28/
LOCATION:Kinosaal
CATEGORIES:Kinder,Kino
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kreml-kulturhaus.de/wp-content/uploads/2026/10/web_vaiana.jpg
GEO:51.165691;10.451526
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261128T184500
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261128T184500
DTSTAMP:20261022T101614Z
CREATED:20261021T095146Z
LAST-MODIFIED:20261022T101614Z
UID:10048255-1795891500-1795891500@kreml-kulturhaus.de
SUMMARY:Heimsuchung - Eine Jahrhundertgeschichte
DESCRIPTION:Deutschland 2026 / Regie: Volker Schlöndorff / Darst.: Lars Eidinger\, Martina Gedeck\, Ulrich Matthes / 118 Min. / FSK: ab 12 Jahren \nEin eindrückliches Panorama des letzten Jahrhunderts deutscher Geschichte in einem Haus an ein-em märkischen See: Schauplatz für Geschichten und Lebenswege der wechselnden Besitzer und ihrer Schicksale\, die miteinander verwoben und von monumentalen historischen Ereignissen geprägt sind. Die Bewohner erleben die Weimarer Republik\, das Dritte Reich\, den Krieg und dessen Ende\, die DDR und die Wendezeit\, während sie auf der Suche nach Heimat und einem Ort der Zugehörigkeit sind. Es entfaltet sich ein Mikro-kosmos deutscher Geschichte\, in dem sich Vertreibung und Verlust\, Heimat und Herkunft\, Verdrängung und Erinnerung zu menschlichen und historischen Dramen verdichten. \nSchon erstaunlich\, alle drei Säulen des Neuen Deutschen Films aus den 70er Jahren – Wim Wenders\, Werner Herzog und Volker Schöndorff (der seinen ersten Film vor 60 Jahren gedreht hat) – sind gerade mit neuen Filmen unterwegs. Schlöndorffs Verfilmung von Jenny Erpenbecks berühmten Roman hält sich an die Vorlage\, verdichtet sie jedoch. Der Film ist klar strukturiert und nicht überfrachtet. Im Gegensatz zum letztjährigen Arthaus Hit „In die Sonne schauen“\, der wegen seiner Unübersichtlichkeit durchaus nicht von allen geliebt wurde\, geht die 100jährige Chronik von „Heimsuchung“ chronologisch vor. Getragen wird der Film von einer Riege der besten deutschen Schauspieler und Schauspielerinnen: Lars Eidinger\, Martina Gedeck\, Ulrich Matthes.
URL:https://kreml-kulturhaus.de/veranstaltung/heimsuchung-eine-jahrhundertgeschichte/2026-11-28/
LOCATION:Kinosaal
CATEGORIES:Kino
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kreml-kulturhaus.de/wp-content/uploads/2026/10/web_heimsuchung.jpg
GEO:51.165691;10.451526
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261128T210000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261128T210000
DTSTAMP:20261022T103935Z
CREATED:20261021T093803Z
LAST-MODIFIED:20261022T103935Z
UID:10048282-1795899600-1795899600@kreml-kulturhaus.de
SUMMARY:Alte Liebe
DESCRIPTION:Deutschland 2026 / Regie: Andreas Dresen / Darst.: Dagmar Manzel\, Joachim Król\, Anna von Seld / 110 Min. / FSK: ab 6 Jahren \nSeit seiner Pensionierung meckert Harry (Joachim Król) nur noch rum\, trinkt Weizenbier und pflegt seinen Rittersporn. Findet seine Ehefrau Lore (Dagmar Manzel). Sie klammert sich an ihren Job als Bibliothekarin\, organisiert peinliche Lesungen und verehrt ihre Dichter wie Propheten. Findet Harry. Für ein altes Ehepaar reden die beiden erstaunlich viel – und meinen doch meistens etwas anderes. Als Tochter Julia zum dritten Mal heiraten will\, ist der Streit programmiert und doch nur die Spitze des Eisbergs. In vierzig Jahren Ehe sammelt sich einiges an. Unter der Oberfläche brodelt es: unausgesprochene Fragen\, alte Eifersucht\, der Streit um Harrys Phlegma und um den Sinn eines Hochdruckreinigers. Während Harry seinen Garten hegt\, träumt Lore von einem anderen Leben\, von Reisen\, von Aufbruch. Sie fühlt sich kraftlos und fragt sich immer dringlicher: War das schon alles? Welche Chancen hat sie verpasst? Ist es mit über sechzig zu spät für einen Neuanfang? Harry trinkt sein Bier\, raucht\, schweigt. Und bemerkt doch ihre Not. \nKein anderer deutscher Filmemacher liefert so regelmäßig (alle 2-3 Jahre) gute Filme ab wie Andreas Dresen. Es sind kleine Filme mit sehr unterschiedlichen Geschichten\, die jedoch eines gemeinsam haben. Und das ist die Haltung des Regisseurs. Dresen schaut genau hin\, und er liebt seine Figuren. In der Regel sind es normale (nicht unbedingt einfache) Menschen\, die sich mit ihrem Alltag rumschlagen. Nichts Besonderes\, einfach nur das Leben. Mit anderen Worten: Dresen-Filme strahlen immer eine große Warmherzigkeit aus. Das zeigt sich exemplarisch in „Alte Liebe“\, der Geschichte um ein wunderbar schrulliges älteres Ehepaar.
URL:https://kreml-kulturhaus.de/veranstaltung/alte-liebe/2026-11-28/
LOCATION:Kinosaal
CATEGORIES:Kino
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kreml-kulturhaus.de/wp-content/uploads/2026/10/web_alte_liebe-1.jpg
GEO:51.165691;10.451526
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261129T153000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261129T153000
DTSTAMP:20261022T104419Z
CREATED:20261019T132809Z
LAST-MODIFIED:20261022T104419Z
UID:10048289-1795966200-1795966200@kreml-kulturhaus.de
SUMMARY:Kinderkino: Vaiana (Live Action)
DESCRIPTION:USA 2026 / Regie: Thomas Kail / Darst.: Catherine Lagaʻaia\, Dwayne Johnson\, John Tui / 111 Min / FSK: ab 6 Jahren \nVaiana lebt auf der Insel Motunui und fühlt sich schon immer zum Meer hingezogen. Als die Zukunft ihrer Heimat auf dem Spiel steht\, wagt sie sich hinaus auf den Ozean. Gemeinsam mit dem selbstbewussten Halbgott Maui beginnt eine abenteuerliche Reise\, die sie weit über die Grenzen ihrer Insel führt. \nDie aufwendig inszenierte Realverfilmung bringt die bekannte Geschichte mit beeindruckenden Bildern\, Musik und den beliebten Figuren neu auf die Leinwand. Vaianas Reise erzählt von Mut\, Zusammenhalt und der Verbundenheit mit der eigenen Heimat – ein großes Abenteuer für die ganze Familie. \n  \nKurzfilm für Kinder\n5.11. – 2.12. – PINGUIN – Deutschland 2017 – 3 min 37\nDer Pinguin-Kellner möchte\, dass die Pinguin Party einfach perfekt wird! \n 
URL:https://kreml-kulturhaus.de/veranstaltung/kinderkino-vaiana-live-action/2026-11-29/
LOCATION:Kinosaal
CATEGORIES:Kinder,Kino
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kreml-kulturhaus.de/wp-content/uploads/2026/10/web_vaiana.jpg
GEO:51.165691;10.451526
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261129T174500
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261129T174500
DTSTAMP:20261022T101614Z
CREATED:20261021T095146Z
LAST-MODIFIED:20261022T101614Z
UID:10048256-1795974300-1795974300@kreml-kulturhaus.de
SUMMARY:Heimsuchung - Eine Jahrhundertgeschichte
DESCRIPTION:Deutschland 2026 / Regie: Volker Schlöndorff / Darst.: Lars Eidinger\, Martina Gedeck\, Ulrich Matthes / 118 Min. / FSK: ab 12 Jahren \nEin eindrückliches Panorama des letzten Jahrhunderts deutscher Geschichte in einem Haus an ein-em märkischen See: Schauplatz für Geschichten und Lebenswege der wechselnden Besitzer und ihrer Schicksale\, die miteinander verwoben und von monumentalen historischen Ereignissen geprägt sind. Die Bewohner erleben die Weimarer Republik\, das Dritte Reich\, den Krieg und dessen Ende\, die DDR und die Wendezeit\, während sie auf der Suche nach Heimat und einem Ort der Zugehörigkeit sind. Es entfaltet sich ein Mikro-kosmos deutscher Geschichte\, in dem sich Vertreibung und Verlust\, Heimat und Herkunft\, Verdrängung und Erinnerung zu menschlichen und historischen Dramen verdichten. \nSchon erstaunlich\, alle drei Säulen des Neuen Deutschen Films aus den 70er Jahren – Wim Wenders\, Werner Herzog und Volker Schöndorff (der seinen ersten Film vor 60 Jahren gedreht hat) – sind gerade mit neuen Filmen unterwegs. Schlöndorffs Verfilmung von Jenny Erpenbecks berühmten Roman hält sich an die Vorlage\, verdichtet sie jedoch. Der Film ist klar strukturiert und nicht überfrachtet. Im Gegensatz zum letztjährigen Arthaus Hit „In die Sonne schauen“\, der wegen seiner Unübersichtlichkeit durchaus nicht von allen geliebt wurde\, geht die 100jährige Chronik von „Heimsuchung“ chronologisch vor. Getragen wird der Film von einer Riege der besten deutschen Schauspieler und Schauspielerinnen: Lars Eidinger\, Martina Gedeck\, Ulrich Matthes.
URL:https://kreml-kulturhaus.de/veranstaltung/heimsuchung-eine-jahrhundertgeschichte/2026-11-29/
LOCATION:Kinosaal
CATEGORIES:Kino
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kreml-kulturhaus.de/wp-content/uploads/2026/10/web_heimsuchung.jpg
GEO:51.165691;10.451526
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261129T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261129T200000
DTSTAMP:20261021T101549Z
CREATED:20261021T101549Z
LAST-MODIFIED:20261021T101549Z
UID:10048276-1795982400-1795982400@kreml-kulturhaus.de
SUMMARY:Filmkunst: Gentle Monster
DESCRIPTION:Österreich- Deutschland 2026 / Regie und Buch: Marie Kreutzer / Darst.: Léa Seydoux\, Jella Haase\, Laurence Rupp / 115 Min. / FSK: ab 16 Jahren \nDie Konzertpianistin Lucy (Léa Seydoux) zieht mit ihrem Mann Philip (Laurence Rupp) und dem gemeinsamen Sohn aufs Land\, wo sich der Filmemacher langsam von einem Burnout erholt. Eines Tages steht die Polizei für eine Hausdurchsuchung vor der Tür. Der Vorwurf\, den Sonderermittlerin Elsa (Jella Haase) gegen Philip erhebt\, wiegt schwer und stellt Lucys Welt auf den Kopf. Wer ist der Mann\, den sie liebt\, wirklich? \nIm Mittelpunkt des Films steht nicht unbedingt der Täter und seine Taten. Dass der Vorwurf der Pädophilie gerechtfertigt ist\, wird schnell klar. Der österreichischen Regisseurin Marie Kreutzer geht es um das familiäre Umfeld\, vor allem die Frau des Beschuldigten. Hätte sie nicht etwas merken müssen? Wie soll sie sich jetzt verhalten? Soll sie flüchten oder sich der Situation stellen? „Gentle Monster“ ist ein intensiver und natürlich maximal unbequemer Film. Aber auch ein mutiger.
URL:https://kreml-kulturhaus.de/veranstaltung/filmkunst-gentle-monster/2026-11-29/
LOCATION:Kinosaal
CATEGORIES:Kino,Mehrgenerationenhaus/Haus der Familie
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kreml-kulturhaus.de/wp-content/uploads/2026/10/web_gentle_monster.jpg
GEO:51.165691;10.451526
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261202T183000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261202T183000
DTSTAMP:20261022T101614Z
CREATED:20261021T095146Z
LAST-MODIFIED:20261022T101614Z
UID:10048284-1796236200-1796236200@kreml-kulturhaus.de
SUMMARY:Heimsuchung - Eine Jahrhundertgeschichte
DESCRIPTION:Deutschland 2026 / Regie: Volker Schlöndorff / Darst.: Lars Eidinger\, Martina Gedeck\, Ulrich Matthes / 118 Min. / FSK: ab 12 Jahren \nEin eindrückliches Panorama des letzten Jahrhunderts deutscher Geschichte in einem Haus an ein-em märkischen See: Schauplatz für Geschichten und Lebenswege der wechselnden Besitzer und ihrer Schicksale\, die miteinander verwoben und von monumentalen historischen Ereignissen geprägt sind. Die Bewohner erleben die Weimarer Republik\, das Dritte Reich\, den Krieg und dessen Ende\, die DDR und die Wendezeit\, während sie auf der Suche nach Heimat und einem Ort der Zugehörigkeit sind. Es entfaltet sich ein Mikro-kosmos deutscher Geschichte\, in dem sich Vertreibung und Verlust\, Heimat und Herkunft\, Verdrängung und Erinnerung zu menschlichen und historischen Dramen verdichten. \nSchon erstaunlich\, alle drei Säulen des Neuen Deutschen Films aus den 70er Jahren – Wim Wenders\, Werner Herzog und Volker Schöndorff (der seinen ersten Film vor 60 Jahren gedreht hat) – sind gerade mit neuen Filmen unterwegs. Schlöndorffs Verfilmung von Jenny Erpenbecks berühmten Roman hält sich an die Vorlage\, verdichtet sie jedoch. Der Film ist klar strukturiert und nicht überfrachtet. Im Gegensatz zum letztjährigen Arthaus Hit „In die Sonne schauen“\, der wegen seiner Unübersichtlichkeit durchaus nicht von allen geliebt wurde\, geht die 100jährige Chronik von „Heimsuchung“ chronologisch vor. Getragen wird der Film von einer Riege der besten deutschen Schauspieler und Schauspielerinnen: Lars Eidinger\, Martina Gedeck\, Ulrich Matthes.
URL:https://kreml-kulturhaus.de/veranstaltung/heimsuchung-eine-jahrhundertgeschichte/2026-12-02/
LOCATION:Kinosaal
CATEGORIES:Kino
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kreml-kulturhaus.de/wp-content/uploads/2026/10/web_heimsuchung.jpg
GEO:51.165691;10.451526
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261202T204500
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261202T204500
DTSTAMP:20261022T103935Z
CREATED:20261021T093803Z
LAST-MODIFIED:20261022T103935Z
UID:10048283-1796244300-1796244300@kreml-kulturhaus.de
SUMMARY:Alte Liebe
DESCRIPTION:Deutschland 2026 / Regie: Andreas Dresen / Darst.: Dagmar Manzel\, Joachim Król\, Anna von Seld / 110 Min. / FSK: ab 6 Jahren \nSeit seiner Pensionierung meckert Harry (Joachim Król) nur noch rum\, trinkt Weizenbier und pflegt seinen Rittersporn. Findet seine Ehefrau Lore (Dagmar Manzel). Sie klammert sich an ihren Job als Bibliothekarin\, organisiert peinliche Lesungen und verehrt ihre Dichter wie Propheten. Findet Harry. Für ein altes Ehepaar reden die beiden erstaunlich viel – und meinen doch meistens etwas anderes. Als Tochter Julia zum dritten Mal heiraten will\, ist der Streit programmiert und doch nur die Spitze des Eisbergs. In vierzig Jahren Ehe sammelt sich einiges an. Unter der Oberfläche brodelt es: unausgesprochene Fragen\, alte Eifersucht\, der Streit um Harrys Phlegma und um den Sinn eines Hochdruckreinigers. Während Harry seinen Garten hegt\, träumt Lore von einem anderen Leben\, von Reisen\, von Aufbruch. Sie fühlt sich kraftlos und fragt sich immer dringlicher: War das schon alles? Welche Chancen hat sie verpasst? Ist es mit über sechzig zu spät für einen Neuanfang? Harry trinkt sein Bier\, raucht\, schweigt. Und bemerkt doch ihre Not. \nKein anderer deutscher Filmemacher liefert so regelmäßig (alle 2-3 Jahre) gute Filme ab wie Andreas Dresen. Es sind kleine Filme mit sehr unterschiedlichen Geschichten\, die jedoch eines gemeinsam haben. Und das ist die Haltung des Regisseurs. Dresen schaut genau hin\, und er liebt seine Figuren. In der Regel sind es normale (nicht unbedingt einfache) Menschen\, die sich mit ihrem Alltag rumschlagen. Nichts Besonderes\, einfach nur das Leben. Mit anderen Worten: Dresen-Filme strahlen immer eine große Warmherzigkeit aus. Das zeigt sich exemplarisch in „Alte Liebe“\, der Geschichte um ein wunderbar schrulliges älteres Ehepaar.
URL:https://kreml-kulturhaus.de/veranstaltung/alte-liebe/2026-12-02/
LOCATION:Kinosaal
CATEGORIES:Kino
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kreml-kulturhaus.de/wp-content/uploads/2026/10/web_alte_liebe-1.jpg
GEO:51.165691;10.451526
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261203T183000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261203T183000
DTSTAMP:20261020T095226Z
CREATED:20260911T071929Z
LAST-MODIFIED:20261020T095226Z
UID:10048083-1796322600-1796322600@kreml-kulturhaus.de
SUMMARY:FilmSpecial Kunst: SPIELRAUM. Mit Dokufilm ‘2024 (2023)' + Vorfilm ‘Initium - WunderKammer' (3.12.)
DESCRIPTION:FilmSpecial Kunst: SPIELRAUM. Mit Dokufilm ‘2024 (2023)‘ + Vorfilm ‚Initium – WunderKammer‘ \nIn ‘2024 (2023)‘ (Doku / Deutschland 2024-2025 / 64 Min. / FSK: o.A.) legt Regisseur Stefan Hayn Schicht um Schicht frei\, was er sieht\, wo er ist und was er tut. Er malt die Stadt Berlin\, in der er wohnt. Er porträtiert seine Familie. Die Töchter sind daran gewöhnt\, posieren nicht. Es ist ein Miteinander-in-Beziehung-Stehen\, das sich in seiner Malerei niederschlägt\, und ein Ringen um das Bild. Wäre es nicht einfacher\, ein Foto zu machen? Das Malen nimmt sich Zeit und gibt Zeit\, es zeigt die Variationsbreite des Sehens und wie nötig es ist\, in Reichweite dessen zu sein\, was abgebildet wird. Was zeigt sich? Dieses Ringen um das Sichtbare – jeden Tag\, stundenlang – macht Hayn ebenfalls zum Thema. Er wird selbst zum Bildmotiv\, als Straßenmaler mit der großen Leinwand\, vor dem Jüdischen Museum\, dem Haus der Deutschen Wirtschaft\, der Amerika-Gedenk-Bibliothek. \nRegisseur Stefan Hayn ist sowohl Filmemacher als auch bildender Künstler und Maler. In seinem Dokumentarfilm setzt er sich intensiv mit dem Verhältnis von Film und Malerei auseinander. Anstatt einer klassischen Erzählung bietet der Film eine Konfrontation mit verschiedenen Wahrnehmungsschichten: Hayn stellt seine Staffelei an markanten Orten Berlins auf und hält den Entstehungsprozess seiner Aquarelle mit der Kamera fest. In Bezug auf den „Spielraum in der Kunst“ – das L.A.-Motto der Jahresausstellung – ist der Film deshalb so wertvoll\, weil er die Frage stellt\, wie ein Bild überhaupt mit Bedeutung aufgeladen wird\, wenn Kontext\, Sprache und Erklärungen wegfallen. Er erkundet die Spielräume der Wahrnehmung – also was wir tatsächlich sehen und welche Rolle Zeit\, Licht und Perspektive dabei spielen. Es ist weniger ein klassischer Dokumentarfilm als vielmehr ein meditatives\, künstlerisches Experiment über den Akt des Gestaltens. \nVorfilm: ‘Initium – WunderKammer‘ (Doku / Frankreich 2025 / Regie: Patrick Baud / 16 Min. / FSK: o.A. / OV mit deutschen Untertiteln)\nJe n’oublierai jamais cette maison / Ich werde dieses Haus nie vergessen.\nIm Jahr 2024 hat der französiche Filmemacher Patrick Baud bei den Recherchen für sein Buch Curieux Musées / Neugierige Museen ein unglaubliches Haus in der deutschen Landschaft entdeckt – das Haus bzw die ehemalige Scheune des Landschaftsgärtners und Künstlers Matthias Korb in Lohrheim / Aartal\, der in den Räumen sein Lebenswerk tagtäglich spielerisch verwirklicht. \nEine Veranstaltung in Kooperation mit LahnArtists eV Diez/Limburg. \nDONNERSTAG 3.12\, 18.30 Uhr\, Kinosaal\nEintritt: 8\,50 EUR\nTickets: online oder an der Abendkasse\nAusstellungstipp: Jahresausstellung LahnArtists – Titel: „Spielraum“ (25-jähriges Jubiläum). Ausstellungseröffnung: FR 27.11.\, 19.00 Uhr / Ausstellung vom 28.11 bis 13.12\, jew. FR/SA/SO\, 11 – 17 Uhr\, im historischen Rathaus Limburg. Die KünstlerInnen der LahnArtists zeigen ihre Gedanken und Werke aus Malerei\, Skulptur\, Zeichnung\, Installation\, Text und Fotografie zum Thema „Spielraum“.
URL:https://kreml-kulturhaus.de/veranstaltung/filmspecial-kunst-spielraum-mit-dokufilm-2024-2023-vorfilm-initium-wunderkammer-3-12/
LOCATION:Kinosaal
CATEGORIES:Kino,Kultur,Weiterbildung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kreml-kulturhaus.de/wp-content/uploads/2017/02/kurzfilm.jpg
GEO:51.165691;10.451526
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261204T053000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20270103T053000
DTSTAMP:20261004T075743Z
CREATED:20260904T090636Z
LAST-MODIFIED:20261004T075743Z
UID:10048111-1796362200-1798954200@kreml-kulturhaus.de
SUMMARY:Kinderkino: Minions & Monster
DESCRIPTION:Trickfilm / USA 2026 / Regie: Pierre Coffin\, Patrick Delage / 89 min / FSK: ab 6 Jahren \nDie Minions nehmen Hollywood ein und sorgen als Schauspieler für jede Menge Chaos. Nachdem Filmemacher Max sie dazu ermutigt\, einen Horrorfilm zu produzieren\, machen sie sich sofort auf die Suche nach einem geeigneten Monster dafür. Um dies zu erreichen\, nutzen sie ein altes\, magisches Buch und es gelingt ihnen wirklich\, ein Ungeheuer zu beschwören. Es ist jedoch wenig überraschend\, dass es nicht lange dauert\, bis ihr Plan scheitert und – wie könnte es anders sein? – die gesamte Erde in Gefahr bringt. Zuerst müssen die Minions die durch sie selbst verursachte Katastrophe verhindern. Natürlich können sie sich dabei gleich als heldenhafte Retter der Erde inszenieren. Was könnte schon schiefgehen? \n„Minions & Monster“ befreit sich in der ersten Hälfte von jeglichem Story-Ballast und entfaltet stattdessen hemmungslos seinen eigenen Schwachsinn. Diesmal handelt es sich nicht nur für Kinder um ein wunderbar chaotisches Vergnügen\, sondern besonders auch für Filmfans aller Altersgruppen. „Minions & Monster“ gestaltet die Anfänge der Hollywood-Traumfabrik auf erstaunlich liebevolle Weise. \n  \nKurzfilm für Kinder\n1.10. – 4.11. FAULTIER – Deutschland 2018 – 3 min 37 Ein Faultier ist zu langsam zum Eiskaufen.
URL:https://kreml-kulturhaus.de/veranstaltung/kinderkino-minions-monster/2026-12-04/
LOCATION:Kinosaal
CATEGORIES:Jugendkunstschule,Kinder,Kino
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kreml-kulturhaus.de/wp-content/uploads/2026/09/web_minions.jpg
GEO:51.165691;10.451526
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261210T183000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261210T183000
DTSTAMP:20261029T134939Z
CREATED:20261029T100705Z
LAST-MODIFIED:20261029T134939Z
UID:10048302-1796927400-1796927400@kreml-kulturhaus.de
SUMMARY:FilmSpecial: Wir sind Juden aus Breslau
DESCRIPTION:Zu Gast im Filmgespräch: Die Regisseure \nIn einem außergewöhnlichen Film-Special zum Schicksal der jüdischen Bevölkerung Breslaus in den Zeiten der nationalsozialistischen Herrschaft will sich das Kreml Kulturhaus mit dem Themenkomplex Antisemitismus\, Flucht und Vertreibung beschäftigen. Nach einer Einführung ins Thema zeigen wir den Dokumentarfilm ‘Wir sind Juden aus Breslau’ (Deutschland 2016 / Regie: Karin Kaper\, Dirk Szuszies / 109 Min. / FSK: ab 12 Jahren). Im Anschluss ist ein Filmgespräch mit den Berliner Filmschaffenden geplant.\nSie waren jung\, blickten erwartungsfroh in die Zukunft\, fühlten sich in Breslau\, der Stadt mit der damals in Deutschland drittgrößten jüdischen Gemeinde\, beheimatet – die Juden aus Breslau. Dann kam Hitler an die Macht. Ab diesem Zeitpunkt verbindet diese Heranwachsenden das gemeinsame Schicksal der Verfolgung durch Nazi-Deutschland als Juden: Manche mussten fliehen oder ins Exil gehen\, einige überlebten das Konzentrationslager Auschwitz. Der Heimat endgültig beraubt\, entkamen sie in alle rettenden Himmels-richtungen und bauten sich in den USA\, England\, Frankreich\, und auch in Deutschland ein neues Leben auf. Nicht wenige haben bei der Gründung und dem Aufbau Israels wesentlich mitgewirkt.\nIm Mittelpunkt des Dokumentarfilms stehen 14 Zeitzeugen. Sie erinnern nicht nur an vergangene jüdische Lebenswelten in Breslau. Ihre späteren Erfahrungen veranschaulichen eindrücklich ein facettenreiches Generationenporträt. Einige von ihnen nehmen sogar den Weg in die frühere Heimat auf sich\, reisen ins heutige Wroclaw\, wo sie einer deutsch-polnischen Jugendgruppe begegnen. Gerade in Zeiten des zunehmenden Antisemitismus schlägt der Film eine emotionale Brücke von der Vergangenheit in eine von uns allen verantwortlich zu gestaltende Zukunft.\nIm Anschluß besteht die Möglichkeit zum Filmgespräch mit den Regisseuren Karin Kaper / Dirk Szuszies. \nDONNERSTAG 10.12\, 18.30 Uhr\, Kinosaal\nEintritt: 8\,50 EUR / 5\,00 EUR (ermäßigt)\nTickets: unter Fon 06430-929724\, Kreml\, per Mail:\nreservierung@kreml-kulturhaus.de oder\nonline bzw Abendkasse \nSondervorführung für Schulklassen \n(empfohlen ab Klasse 9 / ca 14 Jahren) \nmit anschl. Filmgespräch mit den Regisseuren:\nFREITAG 11.12.\, Kinosaal\n1. Vorführung: 9.00 Uhr\,\n2. Vorführung: 11.30 Uhr (bei hoher Nachfrage)\nEintritt: 5.00 EUR\nTickets: unter Fon 06430-929724\, Kreml oder\nMail: info@kreml-kulturhaus.de
URL:https://kreml-kulturhaus.de/veranstaltung/filmspecial-wir-sind-juden-aus-breslau/2026-12-10/
LOCATION:Kinosaal
CATEGORIES:Jugendkunstschule,Kino,Kultur
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kreml-kulturhaus.de/wp-content/uploads/2026/10/web_juden_breslau.jpg
GEO:51.165691;10.451526
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261211T090000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261211T090000
DTSTAMP:20261029T134939Z
CREATED:20261029T100705Z
LAST-MODIFIED:20261029T134939Z
UID:10048303-1796979600-1796979600@kreml-kulturhaus.de
SUMMARY:FilmSpecial: Wir sind Juden aus Breslau
DESCRIPTION:Zu Gast im Filmgespräch: Die Regisseure \nIn einem außergewöhnlichen Film-Special zum Schicksal der jüdischen Bevölkerung Breslaus in den Zeiten der nationalsozialistischen Herrschaft will sich das Kreml Kulturhaus mit dem Themenkomplex Antisemitismus\, Flucht und Vertreibung beschäftigen. Nach einer Einführung ins Thema zeigen wir den Dokumentarfilm ‘Wir sind Juden aus Breslau’ (Deutschland 2016 / Regie: Karin Kaper\, Dirk Szuszies / 109 Min. / FSK: ab 12 Jahren). Im Anschluss ist ein Filmgespräch mit den Berliner Filmschaffenden geplant.\nSie waren jung\, blickten erwartungsfroh in die Zukunft\, fühlten sich in Breslau\, der Stadt mit der damals in Deutschland drittgrößten jüdischen Gemeinde\, beheimatet – die Juden aus Breslau. Dann kam Hitler an die Macht. Ab diesem Zeitpunkt verbindet diese Heranwachsenden das gemeinsame Schicksal der Verfolgung durch Nazi-Deutschland als Juden: Manche mussten fliehen oder ins Exil gehen\, einige überlebten das Konzentrationslager Auschwitz. Der Heimat endgültig beraubt\, entkamen sie in alle rettenden Himmels-richtungen und bauten sich in den USA\, England\, Frankreich\, und auch in Deutschland ein neues Leben auf. Nicht wenige haben bei der Gründung und dem Aufbau Israels wesentlich mitgewirkt.\nIm Mittelpunkt des Dokumentarfilms stehen 14 Zeitzeugen. Sie erinnern nicht nur an vergangene jüdische Lebenswelten in Breslau. Ihre späteren Erfahrungen veranschaulichen eindrücklich ein facettenreiches Generationenporträt. Einige von ihnen nehmen sogar den Weg in die frühere Heimat auf sich\, reisen ins heutige Wroclaw\, wo sie einer deutsch-polnischen Jugendgruppe begegnen. Gerade in Zeiten des zunehmenden Antisemitismus schlägt der Film eine emotionale Brücke von der Vergangenheit in eine von uns allen verantwortlich zu gestaltende Zukunft.\nIm Anschluß besteht die Möglichkeit zum Filmgespräch mit den Regisseuren Karin Kaper / Dirk Szuszies. \nDONNERSTAG 10.12\, 18.30 Uhr\, Kinosaal\nEintritt: 8\,50 EUR / 5\,00 EUR (ermäßigt)\nTickets: unter Fon 06430-929724\, Kreml\, per Mail:\nreservierung@kreml-kulturhaus.de oder\nonline bzw Abendkasse \nSondervorführung für Schulklassen \n(empfohlen ab Klasse 9 / ca 14 Jahren) \nmit anschl. Filmgespräch mit den Regisseuren:\nFREITAG 11.12.\, Kinosaal\n1. Vorführung: 9.00 Uhr\,\n2. Vorführung: 11.30 Uhr (bei hoher Nachfrage)\nEintritt: 5.00 EUR\nTickets: unter Fon 06430-929724\, Kreml oder\nMail: info@kreml-kulturhaus.de
URL:https://kreml-kulturhaus.de/veranstaltung/filmspecial-wir-sind-juden-aus-breslau/2026-12-11/1/
LOCATION:Kinosaal
CATEGORIES:Jugendkunstschule,Kino,Kultur
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kreml-kulturhaus.de/wp-content/uploads/2026/10/web_juden_breslau.jpg
GEO:51.165691;10.451526
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261211T113000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261211T113000
DTSTAMP:20261029T134939Z
CREATED:20261029T100705Z
LAST-MODIFIED:20261029T134939Z
UID:10048304-1796988600-1796988600@kreml-kulturhaus.de
SUMMARY:FilmSpecial: Wir sind Juden aus Breslau
DESCRIPTION:Zu Gast im Filmgespräch: Die Regisseure \nIn einem außergewöhnlichen Film-Special zum Schicksal der jüdischen Bevölkerung Breslaus in den Zeiten der nationalsozialistischen Herrschaft will sich das Kreml Kulturhaus mit dem Themenkomplex Antisemitismus\, Flucht und Vertreibung beschäftigen. Nach einer Einführung ins Thema zeigen wir den Dokumentarfilm ‘Wir sind Juden aus Breslau’ (Deutschland 2016 / Regie: Karin Kaper\, Dirk Szuszies / 109 Min. / FSK: ab 12 Jahren). Im Anschluss ist ein Filmgespräch mit den Berliner Filmschaffenden geplant.\nSie waren jung\, blickten erwartungsfroh in die Zukunft\, fühlten sich in Breslau\, der Stadt mit der damals in Deutschland drittgrößten jüdischen Gemeinde\, beheimatet – die Juden aus Breslau. Dann kam Hitler an die Macht. Ab diesem Zeitpunkt verbindet diese Heranwachsenden das gemeinsame Schicksal der Verfolgung durch Nazi-Deutschland als Juden: Manche mussten fliehen oder ins Exil gehen\, einige überlebten das Konzentrationslager Auschwitz. Der Heimat endgültig beraubt\, entkamen sie in alle rettenden Himmels-richtungen und bauten sich in den USA\, England\, Frankreich\, und auch in Deutschland ein neues Leben auf. Nicht wenige haben bei der Gründung und dem Aufbau Israels wesentlich mitgewirkt.\nIm Mittelpunkt des Dokumentarfilms stehen 14 Zeitzeugen. Sie erinnern nicht nur an vergangene jüdische Lebenswelten in Breslau. Ihre späteren Erfahrungen veranschaulichen eindrücklich ein facettenreiches Generationenporträt. Einige von ihnen nehmen sogar den Weg in die frühere Heimat auf sich\, reisen ins heutige Wroclaw\, wo sie einer deutsch-polnischen Jugendgruppe begegnen. Gerade in Zeiten des zunehmenden Antisemitismus schlägt der Film eine emotionale Brücke von der Vergangenheit in eine von uns allen verantwortlich zu gestaltende Zukunft.\nIm Anschluß besteht die Möglichkeit zum Filmgespräch mit den Regisseuren Karin Kaper / Dirk Szuszies. \nDONNERSTAG 10.12\, 18.30 Uhr\, Kinosaal\nEintritt: 8\,50 EUR / 5\,00 EUR (ermäßigt)\nTickets: unter Fon 06430-929724\, Kreml\, per Mail:\nreservierung@kreml-kulturhaus.de oder\nonline bzw Abendkasse \nSondervorführung für Schulklassen \n(empfohlen ab Klasse 9 / ca 14 Jahren) \nmit anschl. Filmgespräch mit den Regisseuren:\nFREITAG 11.12.\, Kinosaal\n1. Vorführung: 9.00 Uhr\,\n2. Vorführung: 11.30 Uhr (bei hoher Nachfrage)\nEintritt: 5.00 EUR\nTickets: unter Fon 06430-929724\, Kreml oder\nMail: info@kreml-kulturhaus.de
URL:https://kreml-kulturhaus.de/veranstaltung/filmspecial-wir-sind-juden-aus-breslau/2026-12-11/2/
LOCATION:Kinosaal
CATEGORIES:Jugendkunstschule,Kino,Kultur
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kreml-kulturhaus.de/wp-content/uploads/2026/10/web_juden_breslau.jpg
GEO:51.165691;10.451526
END:VEVENT
END:VCALENDAR