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SUMMARY:Film im Originalton: Digger
DESCRIPTION:Der in die Jahre gekommene\, skrupellose und milliardenschwere Öl-Magnat Digger Rockwell (Tom Cruise) verursacht durch seine Geschäftstaktiken eine globale Umweltkatastrophe. Das Schmelzen des Eises an den Polarkappen und schwere Tsunamis beschädigen Atomkraftwerke. Die Welt versinkt im Chaos\, die Menschheit steht kurz vor der Apokalypse und Nationen bringen Truppen in Stellung. Der US-Präsident (John Goodman) fordert von Digger\, das angerichtete Desaster selbst zu bereinigen. Als extremer Egomane nimmt Digger die Herausforderung an\, um sich vor der Menschheit als großer Retter zu feiern.\nUm filmisch darzustellen wie sehr die Welt aus den Fugen geraten ist\, braucht es schon besondere Mittel. Am besten die der Groteske. Stanley Kubrick hat sowas in den 60er Jahren mit „Dr. Seltsam oder wie ich lernte die Bombe zu lieben“ gemacht. Und in genau diese Fußstapfen tritt der mexikanische Ausnahmeregisseur Alejandro González Iñárritu (The Reve-nant) jetzt mit „Digger“ (USA 2026 / Regie: Alejandro González Inárritu / Darst.: Tom Cruise\, Sandra Hüller\, Jesse Plemons / 128 Min. / FSK: ab 12 Jahren). Offenbar inspiriert vom galoppierenden Irrsinn des Personals im Weißen Haus\, ist ein Film entstanden\, der in einem Maße freidreht\, wie man es so auf der Leinwand noch nicht gesehen hat. Ganz sicher nicht der Wohlfühlfilm des Jahres\, sehr wohl aber eine Extravaganz die nachwirkt. Und mitten drin Sandra Hüller. \nFREITAG 20.11.\, 16.30 Uhr\, Kinosaal\,\nEintritt: 9\,50 EUR (Ü)\nTickets: online unter www.kreml-kulturhaus.de oder Abendkasse\nHinweis: Weitere Vorstellungen in deutscher Sprache in der
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SUMMARY:Filmkunst: Hirten
DESCRIPTION:Kanada-Frankreich 2024 / Regie: Sophie Deraspe / Darst.: Félix-Antoine Duval\, Solène Rigot\, Guilaine Lodez / 114 Min. / FSK: ab 12 Jahren \nWerbetexter Mathyas (Félix-Antoine Duval) reicht es. Nach einem stressbedingten Zusammenbruch lässt er Montréal und seine Karriere hinter sich\, um sich ohne Plan in Frankreich in der Provence wiederzufinden. Was er dort sieht\, lässt ihn nicht mehr los: ein Leben nah an der Natur\, weit weg von Deadlines und Slogans. Er will Schäfer werden. Dass er davon keine Ahnung hat\, stört ihn weniger als die Schafe. Die Realität der Hirtenwelt ist jedoch alles andere als romantisches Idyll: Wölfe\, Stürme\, die stumme Skepsis der einheimischen Bauern lassen Mathyas schnell an sich zweifeln. Als er Élise (Solène Rigot) begegnet\, einer Verwaltungsbeamtin\, die kurzerhand ihren Job hinwirft\, nimmt sein Abenteuer eine neue Richtung: Gemeinsam wagen beide das Unwahrscheinliche – einen ganzen Sommer mit einer Herde von 827 Schafen hoch in den Provenzalischen Alpen\, auf sich allein gestellt. \nDer Film taucht tief ein in den manchmal durchaus chaotischen Alltag der Schafzucht. Wobei die Arbeit mit fast 1000 Tieren bei allen erdenklichen Wettersituationen nie romantisiert wird. Der Blick ist fast dokumentarisch\, der Tonfall kontemplativ. Der Härte des Arbeitsalltags (Wetter\, Wölfe etc) gilt die Aufmerksamkeit des Films ebenso wie der Schönheit der provenzialischen Berglandschaft mit immer wieder berauschenden Bildern.
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SUMMARY:Alte Liebe
DESCRIPTION:Deutschland 2026 / Regie: Andreas Dresen / Darst.: Dagmar Manzel\, Joachim Król\, Anna von Seld / 110 Min. / FSK: ab 6 Jahren \nSeit seiner Pensionierung meckert Harry (Joachim Król) nur noch rum\, trinkt Weizenbier und pflegt seinen Rittersporn. Findet seine Ehefrau Lore (Dagmar Manzel). Sie klammert sich an ihren Job als Bibliothekarin\, organisiert peinliche Lesungen und verehrt ihre Dichter wie Propheten. Findet Harry. Für ein altes Ehepaar reden die beiden erstaunlich viel – und meinen doch meistens etwas anderes. Als Tochter Julia zum dritten Mal heiraten will\, ist der Streit programmiert und doch nur die Spitze des Eisbergs. In vierzig Jahren Ehe sammelt sich einiges an. Unter der Oberfläche brodelt es: unausgesprochene Fragen\, alte Eifersucht\, der Streit um Harrys Phlegma und um den Sinn eines Hochdruckreinigers. Während Harry seinen Garten hegt\, träumt Lore von einem anderen Leben\, von Reisen\, von Aufbruch. Sie fühlt sich kraftlos und fragt sich immer dringlicher: War das schon alles? Welche Chancen hat sie verpasst? Ist es mit über sechzig zu spät für einen Neuanfang? Harry trinkt sein Bier\, raucht\, schweigt. Und bemerkt doch ihre Not. \nKein anderer deutscher Filmemacher liefert so regelmäßig (alle 2-3 Jahre) gute Filme ab wie Andreas Dresen. Es sind kleine Filme mit sehr unterschiedlichen Geschichten\, die jedoch eines gemeinsam haben. Und das ist die Haltung des Regisseurs. Dresen schaut genau hin\, und er liebt seine Figuren. In der Regel sind es normale (nicht unbedingt einfache) Menschen\, die sich mit ihrem Alltag rumschlagen. Nichts Besonderes\, einfach nur das Leben. Mit anderen Worten: Dresen-Filme strahlen immer eine große Warmherzigkeit aus. Das zeigt sich exemplarisch in „Alte Liebe“\, der Geschichte um ein wunderbar schrulliges älteres Ehepaar.
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SUMMARY:Kinderkino: Marsupilami
DESCRIPTION:Frankreich 2025 / Regie: Philippe Lacheau / Darst.: Philippe Lacheau\, Jamel Debbouze\, Tarek Boudali\, Élodie Fontan / 99 Min / FSK: ab 6 Jahren \nDavid bekommt von seinem Chef einen besonderen Auftrag: Er soll ein seltenes Marsupilami von Südamerika nach Europa bringen. Gemeinsam mit seiner Familie macht er sich auf eine ungewöhnliche Reise\, bei der schnell klar wird\, dass das kleine Tier ganz eigene Pläne hat. Das neugierige Marsupilami sorgt schon bald für jede Menge Trubel und bringt seine neuen Freunde in ein großes Abenteuer. \nMit viel Witz\, Tempo und sympathischen Figuren erzählt der Film von Familie\, Freundschaft und dem Mut\, für etwas Besonderes einzustehen. \n  \nKurzfilm für Kinder\n5.11. – 2.12. – PINGUIN – Deutschland 2017 – 3 min 37\nDer Pinguin-Kellner möchte\, dass die Pinguin Party einfach perfekt wird! \n 
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SUMMARY:Europäischer Kinotag 2026 - European Arthouse Cinema Day
DESCRIPTION:Am Sonntag\, 22.11. findet der europäische Kinotag in über 30 europäischen Ländern statt – auch das Kreml Pro-grammkino in Zollhaus ist dabei. Kinos sind eine kulturelle Bereicherung – für Alt und Jung\, auf dem Land und in der Stadt. Und sie bringen Menschen zusammen\, unabhängig von Herkunft\, Bildung und Einkommen. Mit über 100 Millionen Besuchern leisten Arthouse-Kinos einen wertvollen Beitrag für die programmatische Vielfalt\, die Entdeckung und Förderung junger Talente und den kulturellen Austausch innerhalb Europas. Auch in Zeiten des digitalen Wandels braucht es starke Orte für das gemeinsame Filmerlebnis – das Kino bleibt ein einzigartiger Raum für Perspektivenwechsel und kreative Auseinander-setzungen und ist Impulsgeber für gesellschaftlichen Austausch. – An diesem Tag wollen wir die Vielfalt des unabhängigen Filmemachens und des Kinos als einzigartigem öffentlichen Ort feiern. Im Kreml Kulturhaus gibt es zum diesjährigen europäischen Kinotag folgendes Filmprogramm aus Europa zu sehen:. \n11.00 Uhr > Frühstück zur KinoMatinée\n13.00 Uhr > Alte Liebe (Deutschland 2026 / Regie: Andreas Dresen / 110 Min / FSK: 6)\n15.30 Uhr > Marsupilami (Kinder- u. Familienfilm / Frankreich 2025 / Regie: Philippe Lacheau / 99 Min / FSK: 6)\n17.30 Uhr > Alte Liebe (Deutschland 2026 / Regie: Andreas Dresen / 110 Min / FSK: 6)\n19.45 Uhr > Hirten (Filmkunst / Kanada-Frankreich 2024 / Regie: Sophie Deraspe / 114 Min / FSK: 12) \nSONNTAG 22.11.\, 11.00 Uhr / 13.00 Uhr\,  15.30 Uhr / 17.30 Uhr / 19.45 Uhr\, Kinosaal\nEintritt: 8\,50 EUR je Film / 5\,00 EUR Kinderfilm\nTickets: online oder Tages-/ Abendkasse\nHinweis: Ausführliche Filmbeschreibungen unter Kino bzw. Kinderkino im Kreml
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DESCRIPTION:Deutschland 2026 / Regie: Andreas Dresen / Darst.: Dagmar Manzel\, Joachim Król\, Anna von Seld / 110 Min. / FSK: ab 6 Jahren \nSeit seiner Pensionierung meckert Harry (Joachim Król) nur noch rum\, trinkt Weizenbier und pflegt seinen Rittersporn. Findet seine Ehefrau Lore (Dagmar Manzel). Sie klammert sich an ihren Job als Bibliothekarin\, organisiert peinliche Lesungen und verehrt ihre Dichter wie Propheten. Findet Harry. Für ein altes Ehepaar reden die beiden erstaunlich viel – und meinen doch meistens etwas anderes. Als Tochter Julia zum dritten Mal heiraten will\, ist der Streit programmiert und doch nur die Spitze des Eisbergs. In vierzig Jahren Ehe sammelt sich einiges an. Unter der Oberfläche brodelt es: unausgesprochene Fragen\, alte Eifersucht\, der Streit um Harrys Phlegma und um den Sinn eines Hochdruckreinigers. Während Harry seinen Garten hegt\, träumt Lore von einem anderen Leben\, von Reisen\, von Aufbruch. Sie fühlt sich kraftlos und fragt sich immer dringlicher: War das schon alles? Welche Chancen hat sie verpasst? Ist es mit über sechzig zu spät für einen Neuanfang? Harry trinkt sein Bier\, raucht\, schweigt. Und bemerkt doch ihre Not. \nKein anderer deutscher Filmemacher liefert so regelmäßig (alle 2-3 Jahre) gute Filme ab wie Andreas Dresen. Es sind kleine Filme mit sehr unterschiedlichen Geschichten\, die jedoch eines gemeinsam haben. Und das ist die Haltung des Regisseurs. Dresen schaut genau hin\, und er liebt seine Figuren. In der Regel sind es normale (nicht unbedingt einfache) Menschen\, die sich mit ihrem Alltag rumschlagen. Nichts Besonderes\, einfach nur das Leben. Mit anderen Worten: Dresen-Filme strahlen immer eine große Warmherzigkeit aus. Das zeigt sich exemplarisch in „Alte Liebe“\, der Geschichte um ein wunderbar schrulliges älteres Ehepaar.
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DESCRIPTION:USA 2026 / Regie: Alejandro González Inárritu / Darst.: Tom Cruise\, Sandra Hüller\, Jesse Plemons / 128 Min. / FSK: ab 12 Jahren \nDer in die Jahre gekommene\, skrupellose und milliardenschwere Öl-Magnat Digger Rockwell (Tom Cruise) verursacht durch seine Geschäftstaktiken eine globale Umweltkatastrophe. Das Schmelzen des Eises an den Polar-kappen und schwere Tsunamis beschädigen Atomkraftwerke. Die Welt versinkt im Chaos\, die Menschheit steht kurz vor der Apokalypse und Nationen bringen Truppen in Stellung. Der US-Präsident (John Goodman) fordert von Digger\, das angerichtete Desaster selbst zu bereinigen. Als extremer Egomane nimmt Digger die Herausforderung an\, um sich vor der Menschheit als großer Retter zu feiern. \nUm filmisch darzustellen wie sehr die Welt aus den Fugen geraten ist\, braucht es schon besondere Mittel. Am besten die der Groteske. Stanley Kubrick hat sowas in den 60er Jahren mit „Dr. Seltsam oder wie ich lernte die Bombe zu lieben“ gemacht. Und in genau diese Fußstapfen tritt der mexikanische Ausnahmeregisseur Alejandro González Iñárritu (The Revenant) jetzt mit „Digger“. Offenbar inspiriert vom galoppierenden Irrsinn des Personals im Weißen Haus\, ist ein Film entstanden\, der in einem Maße freidreht\, wie man es so auf der Leinwand noch nicht gesehen hat. Ganz sicher nicht der Wohlfühlfilm des Jahres\, sehr wohl aber eine Extravaganz die nachwirkt. Und mitten drin Sandra Hüller.
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SUMMARY:Kurzfilme im Vorprogramm: November
DESCRIPTION:5.11. – 11.11. HANGING AROUND – Deutschland 2010 – 2 min 50\nLeopard trifft auf Faultier\, das einfach nicht aufwachen will. \n12.11. – 18.11. BAGDAD BLUES – Deutschland 2003 – 4 min 30\nEin Musik Video\, das Stellung gegen den   Kriegseinsatz im Irak bezieht. \n19.11. – 25.11. HEIMATURLAUB – Deutschland 2015 – 2 min 28\nDie Kühe haben sich schon an die Küche gewöhnt. \n26.11. – 2.12. GLENN\,THE GREAT NATURE LOVER – Norwegen/Schweden 2023 – 4 min 29\nGlenn liebt die Natur und findet die Liebe seines Lebens. \nKurzfilm für Kinder\n5.11. – 2.12. – PINGUIN – Deutschland 2017 – 3 min 37\nDer Pinguin-Kellner möchte\, dass die Pinguin Party\neinfach perfekt wird!
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SUMMARY:Filmkunst: Gentle Monster
DESCRIPTION:Österreich- Deutschland 2026 / Regie und Buch: Marie Kreutzer / Darst.: Léa Seydoux\, Jella Haase\, Laurence Rupp / 115 Min. / FSK: ab 16 Jahren \nDie Konzertpianistin Lucy (Léa Seydoux) zieht mit ihrem Mann Philip (Laurence Rupp) und dem gemeinsamen Sohn aufs Land\, wo sich der Filmemacher langsam von einem Burnout erholt. Eines Tages steht die Polizei für eine Hausdurchsuchung vor der Tür. Der Vorwurf\, den Sonderermittlerin Elsa (Jella Haase) gegen Philip erhebt\, wiegt schwer und stellt Lucys Welt auf den Kopf. Wer ist der Mann\, den sie liebt\, wirklich? \nIm Mittelpunkt des Films steht nicht unbedingt der Täter und seine Taten. Dass der Vorwurf der Pädophilie gerechtfertigt ist\, wird schnell klar. Der österreichischen Regisseurin Marie Kreutzer geht es um das familiäre Umfeld\, vor allem die Frau des Beschuldigten. Hätte sie nicht etwas merken müssen? Wie soll sie sich jetzt verhalten? Soll sie flüchten oder sich der Situation stellen? „Gentle Monster“ ist ein intensiver und natürlich maximal unbequemer Film. Aber auch ein mutiger.
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SUMMARY:Filmstart: Heimsuchung - Eine Jahrhundertgeschichte
DESCRIPTION:Deutschland 2026 / Regie: Volker Schlöndorff / Darst.: Lars Eidinger\, Martina Gedeck\, Ulrich Matthes / 118 Min. / FSK: ab 12 Jahren \nEin eindrückliches Panorama des letzten Jahrhunderts deutscher Geschichte in einem Haus an ein-em märkischen See: Schauplatz für Geschichten und Lebenswege der wechselnden Besitzer und ihrer Schicksale\, die miteinander verwoben und von monumentalen historischen Ereignissen geprägt sind. Die Bewohner erleben die Weimarer Republik\, das Dritte Reich\, den Krieg und dessen Ende\, die DDR und die Wendezeit\, während sie auf der Suche nach Heimat und einem Ort der Zugehörigkeit sind. Es entfaltet sich ein Mikro-kosmos deutscher Geschichte\, in dem sich Vertreibung und Verlust\, Heimat und Herkunft\, Verdrängung und Erinnerung zu menschlichen und historischen Dramen verdichten. \nSchon erstaunlich\, alle drei Säulen des Neuen Deutschen Films aus den 70er Jahren – Wim Wenders\, Werner Herzog und Volker Schöndorff (der seinen ersten Film vor 60 Jahren gedreht hat) – sind gerade mit neuen Filmen unterwegs. Schlöndorffs Verfilmung von Jenny Erpenbecks berühmten Roman hält sich an die Vorlage\, verdichtet sie jedoch. Der Film ist klar strukturiert und nicht überfrachtet. Im Gegensatz zum letztjährigen Arthaus Hit „In die Sonne schauen“\, der wegen seiner Unübersichtlichkeit durchaus nicht von allen geliebt wurde\, geht die 100jährige Chronik von „Heimsuchung“ chronologisch vor. Getragen wird der Film von einer Riege der besten deutschen Schauspieler und Schauspielerinnen: Lars Eidinger\, Martina Gedeck\, Ulrich Matthes.
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SUMMARY:Generationentreff - Kino zum Feierabend im November
DESCRIPTION:Zur Einstimmung auf das Wochenende werden beim ‘Generationentreff – Kino zum Feierabend’ besondere\, ausgewählte Filme angeboten. Vorab bzw im Anschluss bietet das Kreml-Café verschiedene Verzehrmöglichkeiten. In Kooperation mit dem Seniorenbüro des Rhein-Lahn-Kreises‚ Die Brücke. \nFR 6.11.  > 16.00 Uhr > Vaterland\nFR 13.11.  > 16.30 Uhr > Hiddensee\nFR 20.11. > 16.30 Uhr > Digger (Ü; engl. Originalversion)\nFR 27.11. > 16.30 Uhr > Heimsuchung – Eine Jahrhundertgeschichte \nFREITAG   6.11\, 13.11\, 20.11\, 27.11.\, 30.10.\, 16.30 Uhr\, Kinosaal\nEintritt:   8\,50 EUR / 9\,50 EUR (Ü)  5\,00 EUR Kinderferienprogramm\nHinweis: Ausführliche Filmbeschreibungen unter Kino bzw Kinderkino im Kreml\nTickets:  online oder Abendkasse\nInfo/Anmeldung: unter Fon 06430-929724\, Kreml oder online bzw Tageskasse \n  \n  \n              \n\n\nTRANSLATE with  x\n\n\n  English \n\n\n\n\n\n\nArabic\nHebrew\nPolish\n\n\nBulgarian\nHindi\nPortuguese\n\n\nCatalan\nHmong Daw\nRomanian\n\n\nChinese Simplified\nHungarian\nRussian\n\n\nChinese Traditional\nIndonesian\nSlovak\n\n\nCzech\nItalian\nSlovenian\n\n\nDanish\nJapanese\nSpanish\n\n\nDutch\nKlingon\nSwedish\n\n\nEnglish\nKorean\nThai\n\n\nEstonian\nLatvian\nTurkish\n\n\nFinnish\nLithuanian\nUkrainian\n\n\nFrench\nMalay\nUrdu\n\n\nGerman\nMaltese\nVietnamese\n\n\nGreek\nNorwegian\nWelsh\n\n\nHaitian Creole\nPersian\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n„> \n\nEnable collaborative features and customize widget: Bing Webmaster Portal\nBack
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DESCRIPTION:Deutschland 2026 / Regie: Volker Schlöndorff / Darst.: Lars Eidinger\, Martina Gedeck\, Ulrich Matthes / 118 Min. / FSK: ab 12 Jahren \nEin eindrückliches Panorama des letzten Jahrhunderts deutscher Geschichte in einem Haus an ein-em märkischen See: Schauplatz für Geschichten und Lebenswege der wechselnden Besitzer und ihrer Schicksale\, die miteinander verwoben und von monumentalen historischen Ereignissen geprägt sind. Die Bewohner erleben die Weimarer Republik\, das Dritte Reich\, den Krieg und dessen Ende\, die DDR und die Wendezeit\, während sie auf der Suche nach Heimat und einem Ort der Zugehörigkeit sind. Es entfaltet sich ein Mikro-kosmos deutscher Geschichte\, in dem sich Vertreibung und Verlust\, Heimat und Herkunft\, Verdrängung und Erinnerung zu menschlichen und historischen Dramen verdichten. \nSchon erstaunlich\, alle drei Säulen des Neuen Deutschen Films aus den 70er Jahren – Wim Wenders\, Werner Herzog und Volker Schöndorff (der seinen ersten Film vor 60 Jahren gedreht hat) – sind gerade mit neuen Filmen unterwegs. Schlöndorffs Verfilmung von Jenny Erpenbecks berühmten Roman hält sich an die Vorlage\, verdichtet sie jedoch. Der Film ist klar strukturiert und nicht überfrachtet. Im Gegensatz zum letztjährigen Arthaus Hit „In die Sonne schauen“\, der wegen seiner Unübersichtlichkeit durchaus nicht von allen geliebt wurde\, geht die 100jährige Chronik von „Heimsuchung“ chronologisch vor. Getragen wird der Film von einer Riege der besten deutschen Schauspieler und Schauspielerinnen: Lars Eidinger\, Martina Gedeck\, Ulrich Matthes.
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DESCRIPTION:Deutschland 2026 / Regie: Andreas Dresen / Darst.: Dagmar Manzel\, Joachim Król\, Anna von Seld / 110 Min. / FSK: ab 6 Jahren \nSeit seiner Pensionierung meckert Harry (Joachim Król) nur noch rum\, trinkt Weizenbier und pflegt seinen Rittersporn. Findet seine Ehefrau Lore (Dagmar Manzel). Sie klammert sich an ihren Job als Bibliothekarin\, organisiert peinliche Lesungen und verehrt ihre Dichter wie Propheten. Findet Harry. Für ein altes Ehepaar reden die beiden erstaunlich viel – und meinen doch meistens etwas anderes. Als Tochter Julia zum dritten Mal heiraten will\, ist der Streit programmiert und doch nur die Spitze des Eisbergs. In vierzig Jahren Ehe sammelt sich einiges an. Unter der Oberfläche brodelt es: unausgesprochene Fragen\, alte Eifersucht\, der Streit um Harrys Phlegma und um den Sinn eines Hochdruckreinigers. Während Harry seinen Garten hegt\, träumt Lore von einem anderen Leben\, von Reisen\, von Aufbruch. Sie fühlt sich kraftlos und fragt sich immer dringlicher: War das schon alles? Welche Chancen hat sie verpasst? Ist es mit über sechzig zu spät für einen Neuanfang? Harry trinkt sein Bier\, raucht\, schweigt. Und bemerkt doch ihre Not. \nKein anderer deutscher Filmemacher liefert so regelmäßig (alle 2-3 Jahre) gute Filme ab wie Andreas Dresen. Es sind kleine Filme mit sehr unterschiedlichen Geschichten\, die jedoch eines gemeinsam haben. Und das ist die Haltung des Regisseurs. Dresen schaut genau hin\, und er liebt seine Figuren. In der Regel sind es normale (nicht unbedingt einfache) Menschen\, die sich mit ihrem Alltag rumschlagen. Nichts Besonderes\, einfach nur das Leben. Mit anderen Worten: Dresen-Filme strahlen immer eine große Warmherzigkeit aus. Das zeigt sich exemplarisch in „Alte Liebe“\, der Geschichte um ein wunderbar schrulliges älteres Ehepaar.
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DESCRIPTION:Deutschland 2026 / Regie: Volker Schlöndorff / Darst.: Lars Eidinger\, Martina Gedeck\, Ulrich Matthes / 118 Min. / FSK: ab 12 Jahren \nEin eindrückliches Panorama des letzten Jahrhunderts deutscher Geschichte in einem Haus an ein-em märkischen See: Schauplatz für Geschichten und Lebenswege der wechselnden Besitzer und ihrer Schicksale\, die miteinander verwoben und von monumentalen historischen Ereignissen geprägt sind. Die Bewohner erleben die Weimarer Republik\, das Dritte Reich\, den Krieg und dessen Ende\, die DDR und die Wendezeit\, während sie auf der Suche nach Heimat und einem Ort der Zugehörigkeit sind. Es entfaltet sich ein Mikro-kosmos deutscher Geschichte\, in dem sich Vertreibung und Verlust\, Heimat und Herkunft\, Verdrängung und Erinnerung zu menschlichen und historischen Dramen verdichten. \nSchon erstaunlich\, alle drei Säulen des Neuen Deutschen Films aus den 70er Jahren – Wim Wenders\, Werner Herzog und Volker Schöndorff (der seinen ersten Film vor 60 Jahren gedreht hat) – sind gerade mit neuen Filmen unterwegs. Schlöndorffs Verfilmung von Jenny Erpenbecks berühmten Roman hält sich an die Vorlage\, verdichtet sie jedoch. Der Film ist klar strukturiert und nicht überfrachtet. Im Gegensatz zum letztjährigen Arthaus Hit „In die Sonne schauen“\, der wegen seiner Unübersichtlichkeit durchaus nicht von allen geliebt wurde\, geht die 100jährige Chronik von „Heimsuchung“ chronologisch vor. Getragen wird der Film von einer Riege der besten deutschen Schauspieler und Schauspielerinnen: Lars Eidinger\, Martina Gedeck\, Ulrich Matthes.
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SUMMARY:Kinderkino: Vaiana (Live Action)
DESCRIPTION:USA 2026 / Regie: Thomas Kail / Darst.: Catherine Lagaʻaia\, Dwayne Johnson\, John Tui / 111 Min / FSK: ab 6 Jahren \nVaiana lebt auf der Insel Motunui und fühlt sich schon immer zum Meer hingezogen. Als die Zukunft ihrer Heimat auf dem Spiel steht\, wagt sie sich hinaus auf den Ozean. Gemeinsam mit dem selbstbewussten Halbgott Maui beginnt eine abenteuerliche Reise\, die sie weit über die Grenzen ihrer Insel führt. \nDie aufwendig inszenierte Realverfilmung bringt die bekannte Geschichte mit beeindruckenden Bildern\, Musik und den beliebten Figuren neu auf die Leinwand. Vaianas Reise erzählt von Mut\, Zusammenhalt und der Verbundenheit mit der eigenen Heimat – ein großes Abenteuer für die ganze Familie. \n  \nKurzfilm für Kinder\n5.11. – 2.12. – PINGUIN – Deutschland 2017 – 3 min 37\nDer Pinguin-Kellner möchte\, dass die Pinguin Party einfach perfekt wird! \n 
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SUMMARY:Kinderkino: Vaiana (Live Action)
DESCRIPTION:USA 2026 / Regie: Thomas Kail / Darst.: Catherine Lagaʻaia\, Dwayne Johnson\, John Tui / 111 Min / FSK: ab 6 Jahren \nVaiana lebt auf der Insel Motunui und fühlt sich schon immer zum Meer hingezogen. Als die Zukunft ihrer Heimat auf dem Spiel steht\, wagt sie sich hinaus auf den Ozean. Gemeinsam mit dem selbstbewussten Halbgott Maui beginnt eine abenteuerliche Reise\, die sie weit über die Grenzen ihrer Insel führt. \nDie aufwendig inszenierte Realverfilmung bringt die bekannte Geschichte mit beeindruckenden Bildern\, Musik und den beliebten Figuren neu auf die Leinwand. Vaianas Reise erzählt von Mut\, Zusammenhalt und der Verbundenheit mit der eigenen Heimat – ein großes Abenteuer für die ganze Familie. \n  \nKurzfilm für Kinder\n5.11. – 2.12. – PINGUIN – Deutschland 2017 – 3 min 37\nDer Pinguin-Kellner möchte\, dass die Pinguin Party einfach perfekt wird! \n 
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SUMMARY:Heimsuchung - Eine Jahrhundertgeschichte
DESCRIPTION:Deutschland 2026 / Regie: Volker Schlöndorff / Darst.: Lars Eidinger\, Martina Gedeck\, Ulrich Matthes / 118 Min. / FSK: ab 12 Jahren \nEin eindrückliches Panorama des letzten Jahrhunderts deutscher Geschichte in einem Haus an ein-em märkischen See: Schauplatz für Geschichten und Lebenswege der wechselnden Besitzer und ihrer Schicksale\, die miteinander verwoben und von monumentalen historischen Ereignissen geprägt sind. Die Bewohner erleben die Weimarer Republik\, das Dritte Reich\, den Krieg und dessen Ende\, die DDR und die Wendezeit\, während sie auf der Suche nach Heimat und einem Ort der Zugehörigkeit sind. Es entfaltet sich ein Mikro-kosmos deutscher Geschichte\, in dem sich Vertreibung und Verlust\, Heimat und Herkunft\, Verdrängung und Erinnerung zu menschlichen und historischen Dramen verdichten. \nSchon erstaunlich\, alle drei Säulen des Neuen Deutschen Films aus den 70er Jahren – Wim Wenders\, Werner Herzog und Volker Schöndorff (der seinen ersten Film vor 60 Jahren gedreht hat) – sind gerade mit neuen Filmen unterwegs. Schlöndorffs Verfilmung von Jenny Erpenbecks berühmten Roman hält sich an die Vorlage\, verdichtet sie jedoch. Der Film ist klar strukturiert und nicht überfrachtet. Im Gegensatz zum letztjährigen Arthaus Hit „In die Sonne schauen“\, der wegen seiner Unübersichtlichkeit durchaus nicht von allen geliebt wurde\, geht die 100jährige Chronik von „Heimsuchung“ chronologisch vor. Getragen wird der Film von einer Riege der besten deutschen Schauspieler und Schauspielerinnen: Lars Eidinger\, Martina Gedeck\, Ulrich Matthes.
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SUMMARY:Filmkunst: Gentle Monster
DESCRIPTION:Österreich- Deutschland 2026 / Regie und Buch: Marie Kreutzer / Darst.: Léa Seydoux\, Jella Haase\, Laurence Rupp / 115 Min. / FSK: ab 16 Jahren \nDie Konzertpianistin Lucy (Léa Seydoux) zieht mit ihrem Mann Philip (Laurence Rupp) und dem gemeinsamen Sohn aufs Land\, wo sich der Filmemacher langsam von einem Burnout erholt. Eines Tages steht die Polizei für eine Hausdurchsuchung vor der Tür. Der Vorwurf\, den Sonderermittlerin Elsa (Jella Haase) gegen Philip erhebt\, wiegt schwer und stellt Lucys Welt auf den Kopf. Wer ist der Mann\, den sie liebt\, wirklich? \nIm Mittelpunkt des Films steht nicht unbedingt der Täter und seine Taten. Dass der Vorwurf der Pädophilie gerechtfertigt ist\, wird schnell klar. Der österreichischen Regisseurin Marie Kreutzer geht es um das familiäre Umfeld\, vor allem die Frau des Beschuldigten. Hätte sie nicht etwas merken müssen? Wie soll sie sich jetzt verhalten? Soll sie flüchten oder sich der Situation stellen? „Gentle Monster“ ist ein intensiver und natürlich maximal unbequemer Film. Aber auch ein mutiger.
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SUMMARY:Heimsuchung - Eine Jahrhundertgeschichte
DESCRIPTION:Deutschland 2026 / Regie: Volker Schlöndorff / Darst.: Lars Eidinger\, Martina Gedeck\, Ulrich Matthes / 118 Min. / FSK: ab 12 Jahren \nEin eindrückliches Panorama des letzten Jahrhunderts deutscher Geschichte in einem Haus an ein-em märkischen See: Schauplatz für Geschichten und Lebenswege der wechselnden Besitzer und ihrer Schicksale\, die miteinander verwoben und von monumentalen historischen Ereignissen geprägt sind. Die Bewohner erleben die Weimarer Republik\, das Dritte Reich\, den Krieg und dessen Ende\, die DDR und die Wendezeit\, während sie auf der Suche nach Heimat und einem Ort der Zugehörigkeit sind. Es entfaltet sich ein Mikro-kosmos deutscher Geschichte\, in dem sich Vertreibung und Verlust\, Heimat und Herkunft\, Verdrängung und Erinnerung zu menschlichen und historischen Dramen verdichten. \nSchon erstaunlich\, alle drei Säulen des Neuen Deutschen Films aus den 70er Jahren – Wim Wenders\, Werner Herzog und Volker Schöndorff (der seinen ersten Film vor 60 Jahren gedreht hat) – sind gerade mit neuen Filmen unterwegs. Schlöndorffs Verfilmung von Jenny Erpenbecks berühmten Roman hält sich an die Vorlage\, verdichtet sie jedoch. Der Film ist klar strukturiert und nicht überfrachtet. Im Gegensatz zum letztjährigen Arthaus Hit „In die Sonne schauen“\, der wegen seiner Unübersichtlichkeit durchaus nicht von allen geliebt wurde\, geht die 100jährige Chronik von „Heimsuchung“ chronologisch vor. Getragen wird der Film von einer Riege der besten deutschen Schauspieler und Schauspielerinnen: Lars Eidinger\, Martina Gedeck\, Ulrich Matthes.
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SUMMARY:Alte Liebe
DESCRIPTION:Deutschland 2026 / Regie: Andreas Dresen / Darst.: Dagmar Manzel\, Joachim Król\, Anna von Seld / 110 Min. / FSK: ab 6 Jahren \nSeit seiner Pensionierung meckert Harry (Joachim Król) nur noch rum\, trinkt Weizenbier und pflegt seinen Rittersporn. Findet seine Ehefrau Lore (Dagmar Manzel). Sie klammert sich an ihren Job als Bibliothekarin\, organisiert peinliche Lesungen und verehrt ihre Dichter wie Propheten. Findet Harry. Für ein altes Ehepaar reden die beiden erstaunlich viel – und meinen doch meistens etwas anderes. Als Tochter Julia zum dritten Mal heiraten will\, ist der Streit programmiert und doch nur die Spitze des Eisbergs. In vierzig Jahren Ehe sammelt sich einiges an. Unter der Oberfläche brodelt es: unausgesprochene Fragen\, alte Eifersucht\, der Streit um Harrys Phlegma und um den Sinn eines Hochdruckreinigers. Während Harry seinen Garten hegt\, träumt Lore von einem anderen Leben\, von Reisen\, von Aufbruch. Sie fühlt sich kraftlos und fragt sich immer dringlicher: War das schon alles? Welche Chancen hat sie verpasst? Ist es mit über sechzig zu spät für einen Neuanfang? Harry trinkt sein Bier\, raucht\, schweigt. Und bemerkt doch ihre Not. \nKein anderer deutscher Filmemacher liefert so regelmäßig (alle 2-3 Jahre) gute Filme ab wie Andreas Dresen. Es sind kleine Filme mit sehr unterschiedlichen Geschichten\, die jedoch eines gemeinsam haben. Und das ist die Haltung des Regisseurs. Dresen schaut genau hin\, und er liebt seine Figuren. In der Regel sind es normale (nicht unbedingt einfache) Menschen\, die sich mit ihrem Alltag rumschlagen. Nichts Besonderes\, einfach nur das Leben. Mit anderen Worten: Dresen-Filme strahlen immer eine große Warmherzigkeit aus. Das zeigt sich exemplarisch in „Alte Liebe“\, der Geschichte um ein wunderbar schrulliges älteres Ehepaar.
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SUMMARY:FilmSpecial Kunst: SPIELRAUM. Mit Dokufilm ‘2024 (2023)' + Vorfilm ‘Initium - WunderKammer' (3.12.)
DESCRIPTION:FilmSpecial Kunst: SPIELRAUM. Mit Dokufilm ‘2024 (2023)‘ + Vorfilm ‚Initium – WunderKammer‘ \nIn ‘2024 (2023)‘ (Doku / Deutschland 2024-2025 / 64 Min. / FSK: o.A.) legt Regisseur Stefan Hayn Schicht um Schicht frei\, was er sieht\, wo er ist und was er tut. Er malt die Stadt Berlin\, in der er wohnt. Er porträtiert seine Familie. Die Töchter sind daran gewöhnt\, posieren nicht. Es ist ein Miteinander-in-Beziehung-Stehen\, das sich in seiner Malerei niederschlägt\, und ein Ringen um das Bild. Wäre es nicht einfacher\, ein Foto zu machen? Das Malen nimmt sich Zeit und gibt Zeit\, es zeigt die Variationsbreite des Sehens und wie nötig es ist\, in Reichweite dessen zu sein\, was abgebildet wird. Was zeigt sich? Dieses Ringen um das Sichtbare – jeden Tag\, stundenlang – macht Hayn ebenfalls zum Thema. Er wird selbst zum Bildmotiv\, als Straßenmaler mit der großen Leinwand\, vor dem Jüdischen Museum\, dem Haus der Deutschen Wirtschaft\, der Amerika-Gedenk-Bibliothek. \nRegisseur Stefan Hayn ist sowohl Filmemacher als auch bildender Künstler und Maler. In seinem Dokumentarfilm setzt er sich intensiv mit dem Verhältnis von Film und Malerei auseinander. Anstatt einer klassischen Erzählung bietet der Film eine Konfrontation mit verschiedenen Wahrnehmungsschichten: Hayn stellt seine Staffelei an markanten Orten Berlins auf und hält den Entstehungsprozess seiner Aquarelle mit der Kamera fest. In Bezug auf den „Spielraum in der Kunst“ – das L.A.-Motto der Jahresausstellung – ist der Film deshalb so wertvoll\, weil er die Frage stellt\, wie ein Bild überhaupt mit Bedeutung aufgeladen wird\, wenn Kontext\, Sprache und Erklärungen wegfallen. Er erkundet die Spielräume der Wahrnehmung – also was wir tatsächlich sehen und welche Rolle Zeit\, Licht und Perspektive dabei spielen. Es ist weniger ein klassischer Dokumentarfilm als vielmehr ein meditatives\, künstlerisches Experiment über den Akt des Gestaltens. \nVorfilm: ‘Initium – WunderKammer‘ (Doku / Frankreich 2025 / Regie: Patrick Baud / 16 Min. / FSK: o.A. / OV mit deutschen Untertiteln)\nJe n’oublierai jamais cette maison / Ich werde dieses Haus nie vergessen.\nIm Jahr 2024 hat der französiche Filmemacher Patrick Baud bei den Recherchen für sein Buch Curieux Musées / Neugierige Museen ein unglaubliches Haus in der deutschen Landschaft entdeckt – das Haus bzw die ehemalige Scheune des Landschaftsgärtners und Künstlers Matthias Korb in Lohrheim / Aartal\, der in den Räumen sein Lebenswerk tagtäglich spielerisch verwirklicht. \nEine Veranstaltung in Kooperation mit LahnArtists eV Diez/Limburg. \nDONNERSTAG 3.12\, 18.30 Uhr\, Kinosaal\nEintritt: 8\,50 EUR\nTickets: online oder an der Abendkasse\nAusstellungstipp: Jahresausstellung LahnArtists – Titel: „Spielraum“ (25-jähriges Jubiläum). Ausstellungseröffnung: FR 27.11.\, 19.00 Uhr / Ausstellung vom 28.11 bis 13.12\, jew. FR/SA/SO\, 11 – 17 Uhr\, im historischen Rathaus Limburg. Die KünstlerInnen der LahnArtists zeigen ihre Gedanken und Werke aus Malerei\, Skulptur\, Zeichnung\, Installation\, Text und Fotografie zum Thema „Spielraum“.
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SUMMARY:Kinderkino: Minions & Monster
DESCRIPTION:Trickfilm / USA 2026 / Regie: Pierre Coffin\, Patrick Delage / 89 min / FSK: ab 6 Jahren \nDie Minions nehmen Hollywood ein und sorgen als Schauspieler für jede Menge Chaos. Nachdem Filmemacher Max sie dazu ermutigt\, einen Horrorfilm zu produzieren\, machen sie sich sofort auf die Suche nach einem geeigneten Monster dafür. Um dies zu erreichen\, nutzen sie ein altes\, magisches Buch und es gelingt ihnen wirklich\, ein Ungeheuer zu beschwören. Es ist jedoch wenig überraschend\, dass es nicht lange dauert\, bis ihr Plan scheitert und – wie könnte es anders sein? – die gesamte Erde in Gefahr bringt. Zuerst müssen die Minions die durch sie selbst verursachte Katastrophe verhindern. Natürlich können sie sich dabei gleich als heldenhafte Retter der Erde inszenieren. Was könnte schon schiefgehen? \n„Minions & Monster“ befreit sich in der ersten Hälfte von jeglichem Story-Ballast und entfaltet stattdessen hemmungslos seinen eigenen Schwachsinn. Diesmal handelt es sich nicht nur für Kinder um ein wunderbar chaotisches Vergnügen\, sondern besonders auch für Filmfans aller Altersgruppen. „Minions & Monster“ gestaltet die Anfänge der Hollywood-Traumfabrik auf erstaunlich liebevolle Weise. \n  \nKurzfilm für Kinder\n1.10. – 4.11. FAULTIER – Deutschland 2018 – 3 min 37 Ein Faultier ist zu langsam zum Eiskaufen.
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SUMMARY:FilmSpecial: Wir sind Juden aus Breslau
DESCRIPTION:Zu Gast im Filmgespräch: Die Regisseure \nIn einem außergewöhnlichen Film-Special zum Schicksal der jüdischen Bevölkerung Breslaus in den Zeiten der nationalsozialistischen Herrschaft will sich das Kreml Kulturhaus mit dem Themenkomplex Antisemitismus\, Flucht und Vertreibung beschäftigen. Nach einer Einführung ins Thema zeigen wir den Dokumentarfilm ‘Wir sind Juden aus Breslau’ (Deutschland 2016 / Regie: Karin Kaper\, Dirk Szuszies / 109 Min. / FSK: ab 12 Jahren). Im Anschluss ist ein Filmgespräch mit den Berliner Filmschaffenden geplant.\nSie waren jung\, blickten erwartungsfroh in die Zukunft\, fühlten sich in Breslau\, der Stadt mit der damals in Deutschland drittgrößten jüdischen Gemeinde\, beheimatet – die Juden aus Breslau. Dann kam Hitler an die Macht. Ab diesem Zeitpunkt verbindet diese Heranwachsenden das gemeinsame Schicksal der Verfolgung durch Nazi-Deutschland als Juden: Manche mussten fliehen oder ins Exil gehen\, einige überlebten das Konzentrationslager Auschwitz. Der Heimat endgültig beraubt\, entkamen sie in alle rettenden Himmels-richtungen und bauten sich in den USA\, England\, Frankreich\, und auch in Deutschland ein neues Leben auf. Nicht wenige haben bei der Gründung und dem Aufbau Israels wesentlich mitgewirkt.\nIm Mittelpunkt des Dokumentarfilms stehen 14 Zeitzeugen. Sie erinnern nicht nur an vergangene jüdische Lebenswelten in Breslau. Ihre späteren Erfahrungen veranschaulichen eindrücklich ein facettenreiches Generationenporträt. Einige von ihnen nehmen sogar den Weg in die frühere Heimat auf sich\, reisen ins heutige Wroclaw\, wo sie einer deutsch-polnischen Jugendgruppe begegnen. Gerade in Zeiten des zunehmenden Antisemitismus schlägt der Film eine emotionale Brücke von der Vergangenheit in eine von uns allen verantwortlich zu gestaltende Zukunft.\nIm Anschluß besteht die Möglichkeit zum Filmgespräch mit den Regisseuren Karin Kaper / Dirk Szuszies. \nDONNERSTAG 10.12\, 18.30 Uhr\, Kinosaal\nEintritt: 8\,50 EUR / 5\,00 EUR (ermäßigt)\nTickets: unter Fon 06430-929724\, Kreml\, per Mail:\nreservierung@kreml-kulturhaus.de oder\nonline bzw Abendkasse \nSondervorführung für Schulklassen \n(empfohlen ab Klasse 9 / ca 14 Jahren) \nmit anschl. Filmgespräch mit den Regisseuren:\nFREITAG 11.12.\, Kinosaal\n1. Vorführung: 9.00 Uhr\,\n2. Vorführung: 11.30 Uhr (bei hoher Nachfrage)\nEintritt: 5.00 EUR\nTickets: unter Fon 06430-929724\, Kreml oder\nMail: info@kreml-kulturhaus.de
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DESCRIPTION:Zu Gast im Filmgespräch: Die Regisseure \nIn einem außergewöhnlichen Film-Special zum Schicksal der jüdischen Bevölkerung Breslaus in den Zeiten der nationalsozialistischen Herrschaft will sich das Kreml Kulturhaus mit dem Themenkomplex Antisemitismus\, Flucht und Vertreibung beschäftigen. Nach einer Einführung ins Thema zeigen wir den Dokumentarfilm ‘Wir sind Juden aus Breslau’ (Deutschland 2016 / Regie: Karin Kaper\, Dirk Szuszies / 109 Min. / FSK: ab 12 Jahren). Im Anschluss ist ein Filmgespräch mit den Berliner Filmschaffenden geplant.\nSie waren jung\, blickten erwartungsfroh in die Zukunft\, fühlten sich in Breslau\, der Stadt mit der damals in Deutschland drittgrößten jüdischen Gemeinde\, beheimatet – die Juden aus Breslau. Dann kam Hitler an die Macht. Ab diesem Zeitpunkt verbindet diese Heranwachsenden das gemeinsame Schicksal der Verfolgung durch Nazi-Deutschland als Juden: Manche mussten fliehen oder ins Exil gehen\, einige überlebten das Konzentrationslager Auschwitz. Der Heimat endgültig beraubt\, entkamen sie in alle rettenden Himmels-richtungen und bauten sich in den USA\, England\, Frankreich\, und auch in Deutschland ein neues Leben auf. Nicht wenige haben bei der Gründung und dem Aufbau Israels wesentlich mitgewirkt.\nIm Mittelpunkt des Dokumentarfilms stehen 14 Zeitzeugen. Sie erinnern nicht nur an vergangene jüdische Lebenswelten in Breslau. Ihre späteren Erfahrungen veranschaulichen eindrücklich ein facettenreiches Generationenporträt. Einige von ihnen nehmen sogar den Weg in die frühere Heimat auf sich\, reisen ins heutige Wroclaw\, wo sie einer deutsch-polnischen Jugendgruppe begegnen. Gerade in Zeiten des zunehmenden Antisemitismus schlägt der Film eine emotionale Brücke von der Vergangenheit in eine von uns allen verantwortlich zu gestaltende Zukunft.\nIm Anschluß besteht die Möglichkeit zum Filmgespräch mit den Regisseuren Karin Kaper / Dirk Szuszies. \nDONNERSTAG 10.12\, 18.30 Uhr\, Kinosaal\nEintritt: 8\,50 EUR / 5\,00 EUR (ermäßigt)\nTickets: unter Fon 06430-929724\, Kreml\, per Mail:\nreservierung@kreml-kulturhaus.de oder\nonline bzw Abendkasse \nSondervorführung für Schulklassen \n(empfohlen ab Klasse 9 / ca 14 Jahren) \nmit anschl. Filmgespräch mit den Regisseuren:\nFREITAG 11.12.\, Kinosaal\n1. Vorführung: 9.00 Uhr\,\n2. Vorführung: 11.30 Uhr (bei hoher Nachfrage)\nEintritt: 5.00 EUR\nTickets: unter Fon 06430-929724\, Kreml oder\nMail: info@kreml-kulturhaus.de
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DESCRIPTION:Zu Gast im Filmgespräch: Die Regisseure \nIn einem außergewöhnlichen Film-Special zum Schicksal der jüdischen Bevölkerung Breslaus in den Zeiten der nationalsozialistischen Herrschaft will sich das Kreml Kulturhaus mit dem Themenkomplex Antisemitismus\, Flucht und Vertreibung beschäftigen. Nach einer Einführung ins Thema zeigen wir den Dokumentarfilm ‘Wir sind Juden aus Breslau’ (Deutschland 2016 / Regie: Karin Kaper\, Dirk Szuszies / 109 Min. / FSK: ab 12 Jahren). Im Anschluss ist ein Filmgespräch mit den Berliner Filmschaffenden geplant.\nSie waren jung\, blickten erwartungsfroh in die Zukunft\, fühlten sich in Breslau\, der Stadt mit der damals in Deutschland drittgrößten jüdischen Gemeinde\, beheimatet – die Juden aus Breslau. Dann kam Hitler an die Macht. Ab diesem Zeitpunkt verbindet diese Heranwachsenden das gemeinsame Schicksal der Verfolgung durch Nazi-Deutschland als Juden: Manche mussten fliehen oder ins Exil gehen\, einige überlebten das Konzentrationslager Auschwitz. Der Heimat endgültig beraubt\, entkamen sie in alle rettenden Himmels-richtungen und bauten sich in den USA\, England\, Frankreich\, und auch in Deutschland ein neues Leben auf. Nicht wenige haben bei der Gründung und dem Aufbau Israels wesentlich mitgewirkt.\nIm Mittelpunkt des Dokumentarfilms stehen 14 Zeitzeugen. Sie erinnern nicht nur an vergangene jüdische Lebenswelten in Breslau. Ihre späteren Erfahrungen veranschaulichen eindrücklich ein facettenreiches Generationenporträt. Einige von ihnen nehmen sogar den Weg in die frühere Heimat auf sich\, reisen ins heutige Wroclaw\, wo sie einer deutsch-polnischen Jugendgruppe begegnen. Gerade in Zeiten des zunehmenden Antisemitismus schlägt der Film eine emotionale Brücke von der Vergangenheit in eine von uns allen verantwortlich zu gestaltende Zukunft.\nIm Anschluß besteht die Möglichkeit zum Filmgespräch mit den Regisseuren Karin Kaper / Dirk Szuszies. \nDONNERSTAG 10.12\, 18.30 Uhr\, Kinosaal\nEintritt: 8\,50 EUR / 5\,00 EUR (ermäßigt)\nTickets: unter Fon 06430-929724\, Kreml\, per Mail:\nreservierung@kreml-kulturhaus.de oder\nonline bzw Abendkasse \nSondervorführung für Schulklassen \n(empfohlen ab Klasse 9 / ca 14 Jahren) \nmit anschl. Filmgespräch mit den Regisseuren:\nFREITAG 11.12.\, Kinosaal\n1. Vorführung: 9.00 Uhr\,\n2. Vorführung: 11.30 Uhr (bei hoher Nachfrage)\nEintritt: 5.00 EUR\nTickets: unter Fon 06430-929724\, Kreml oder\nMail: info@kreml-kulturhaus.de
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