Filmkunst: Horst Schlämmer sucht das Glück
25. Mai, 13:00 Uhr

Deutschland 2026 / Regie: Sven Unterwaldt / Darst.: Hape Kerkeling, Tahnee Schaffarczy, Laura Thomas, Meltem Kaptan / 93 Min. / FSK: ab 6 Jahren
Horst Schlämmer hat die Faxen dicke: Die Preise steigen, die Stimmung sinkt, die Kneipen schließen. Kurzum: Deutschland hat Rücken! Und zwar im Gesicht. Also geht der stellvertretende Chefredakteur des „Grevenbroicher Tagblatt“ auf eine große Reise mit noch größerem Ziel: Er will den Leuten ihr Lächeln wieder zurückbringen. Doch wie wird man glücklich. Schwere Zeiten verlangen nach klaren Antworten – und weil man die in Grevenbroich nicht finden kann, begibt sich Horst Schlämmer auf die Reise seines Lebens. Von Süddeutschland bis Sylt, von Büsum bis Berlin – per Anhalter, Krabbenkutter oder Schienenersatzverkehr. Er trifft Passanten, Promis und Psychologen, fragt knallhart nach und verliert, trotz vieler Rückschläge, nie seine Mission aus den Augen: Die Menschen wieder glücklich zu machen.
Nach dem Rücken ist vor dem Rücken. Kaum hat er mit „Extrawurst“ und über 1 Million Besucher in den deutschsprachigen Kinos seine Beliebtheit unter Beweis gestellt, kommt Hape Kerkeling mit seiner Kultfigur Horst Schlämmer auf die Leinwand. Wie es sich für einen Journalisten alter Schule gehört, will Schlämmer den Glücksindex der Republik investigativ erkunden. Filmisch begleitet wird die Mission von der jungen Social-Media-Redakteurin Anna. „Das wird großes Kino. Ganz großes Kino!“ verspricht der nuschelnde Held im Trenchcoat. Eine situationskomische Pointen-Parade mit witzigen Horst-Weisheiten à la: „Fischer haben’s nicht leicht. Außer sie heißen Helene.“ Weißte Bescheid!


