Online-Vortrag: Demenz und Autofahren – Wie können Angehörige damit umgehen? (24.6.)
24. Juni, 18:00 Uhr – 19:30 Uhr
Forschungshintergrund und Tipps aus der Selbsthilfepraxis
„Autofahren und Demenz“ ist in vielen Familien ein Thema. Der Führerschein bedeutet für an Demenz Betroffene oftmals ein Stück Mobilität, insbesondere in ländlichen Regionen. Andererseits ist bei fortschreitender Demenz ab einem gewissen Stadium keine Fahreignung mehr gegeben. Wie sollen Angehörige mit diesem Spannungsfeld umgehen? Immer wieder kommt es zu Konfliktsituationen, wenn die Beteiligten unterschiedlicher Meinung sind. – Frau Dr. H. Elisabeth Philipp-Metzen ist Alternswissenschaftlerin und Fachbuchautorin mit Forschungs- und Praxiserfahrung. Sie gibt Informationen über die nötige Balance zwischen der Selbstbestimmung von Menschen mit Demenz und dem Schutz vor einer Eigen- und Fremdgefährdung. Sie geht auch darauf ein, in welcher Weise Ärzte oder Fahrschulen hilfreich sein können. Frau Dr. Philipp-Metzen ist seit 25 Jahren ehrenamtlich und hauptberuflich in der Selbsthilfe tätig. Zu den Themen, die hier besprochen werden, gehört kontinuierlich auch das Thema „Autofahren und Demenz“.
Referentin: Dr. H. Elisabeth Philipp-Metzen, Alternswissenschaftlerin und Fachbuchautorin


